Ummah Inc.: Pierre Vogel als Streetworker

Neues vom Ummah-Konzern

In einem neuen Video stellt Pierre Vogel eine weitere Handlungsschiene vor: Die Abteilung „Jugendsozialarbeit“ wird nun breiter aufgestellt. Man will alle muslimischen Jugendlichen in Deutschland erreichen. Alle sollen auf den eigenen Weg geführt werden:

 

Parallel werden auch Einblicke gegeben in die Gesprächsstrategie, die von Marcel Krass entwickelt wurde. Nach dem, was man so erahnen kann, erinnert das ein wenig an Neurolinguistisches Programmieren, eine fragwürdige, psychologisch inspirierte Methode, aber auch an andere Überrumpelungsverfahren, die von Sekten (und Call-Center-Agenten) verwendet werden. Eine einfache strukturierte Vorgehensweise mit einfachen Antworten, die auswendig zu lernen sind. Man möchte Massenbewegung werden und sieht nun in dieser Vorgehensweise eine Möglichkeit.

Aber man will nicht nur gewinnen, sondern gleich auch schon erziehen. Zu dem einen Weg erziehen und nichts anderes gelten lassen. All diejenigen Muslime, die freier sind, sind fast schon Ungläubige.

Man will auch vermitteln, dass dieser Islam glücklich mache. Glück durch Verbote, durch Unfreiheit? Oder auch dadurch, dass man den anderen diesen Weg auch vorschreiben will?

Das ist dann wohl Totalitarismus mit Happyness-Faktor: Dawa in the streets.

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Am Rande: Auf Khorchide und Kaddor wird im Video das Takfir gesprochen (sie werden zu Ungläubigen erklärt).

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