Der Rattenfänger von Hamm

Bitte unten update lesen!

Unregistrierte minderjährige Flüchtlinge scheinen nicht nur in Deutschland anzukommen. Anders ist es nicht zu erklären, dass ein junger Mann aus Hamm, wohl Salafist, versucht, 400 syrische Kinder ohne Papiere, aber gegen Entgelt von 600 Euro pro Monat an geneigte Muslime abzugeben. Der kleine Deal kostet stramme 3 Mio pro Jahr, sofern man sich an die Absprache hält. Man kann sich also berechtigt fragen, wo nicht nur die Kinder, sondern auch das Geld herkommen.

Das liest sich wie eine Anzeige für Hundewelpen, die auf einem Parkplatz abgegeben werden sollen. Sollten die Eltern dieser Kinder wissen, was da abläuft, so muss man sich fragen, warum sie ihre Kinder aus den sicheren Niederlanden nach Deutschland „abgeben“, sie somit loswerden wollen. Sollten sie davon nicht wissen, ist das Menschenraub und Menschenhandel in großem Maßstab. Sollten die niederländischen Behörden Kenntnis von diesen Kindern haben, so muss man fragen, ob sie nicht mehr alles im Griff haben, denn 400 Kinder einfach so verschieben – das ist unter normalen Vorstellungen von Rechtsstaat und Kinderschutz undenkbar.

 

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Angegeben ist eine Kontaktnummer in Hamm.

Kinder sind in totalitären Gesellschaften Verfügungsmasse: Lenkbar und nutzbar. Keine Individuen, sondern Schachfiguren, „Menschenmaterial“. Das kennt man von Mao, das kennt man von Hitler, Stalin, den meisten anderen Diktaturen. Das ist anscheinend der Plan: Eine kleine Armee von Namen- und Gesichtslosen, am Tisch von Gesinnungsgenossen, denn jeder normalen Mensch würde nachfragen, woher das Kind an seinem Tisch kommt, warum es von seinen Eltern getrennt wurde, warum es überhaupt so „ohne Papiere“ abgegeben werden soll und nicht regulär.

 

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Nicht nachweislich in Zusammenhang stehende Aktivisten des Lies-Projekts Hamm 2014, Beispielbild Bild: fb Seite Die wahre Religion

 

Wir haben schon die Paralleljustiz in einigen Bereichen. Nun haben wir vielleicht auch eine parallele „Jugendfürsorge“. Diese Kinder unterlägen nicht der Schulpflicht, da sie nicht registriert sind. Sie sind nicht krankenversichert etc.

Sie könnten in Koranschulen und Hinterhofmoscheen gedrillt werden.

Das muss nicht so sein. Es stellen sich jedoch viele Fragen.
Es ist dringende Aufgabe der Behörden, zu klären:

  • Stimmt das behauptete?
  • Wo sind die Eltern der Kinder?
  • Stimmten die Eltern der Reise der Kinder zu?
  • Warum sind diese Kinder nicht registriert?
  • Was soll mit den Kindern geschehen?
  • Welche Rolle spielt der Vermittler in Hamm?
  • Woher kommt das Geld?
  • usw.

 

Sollte sich dies bewahrheiten, so sind 400 Kinder in den Händen von Rattenfängern. Das wäre ein unfassbarer Skandal. Das sind aber Dinge, die passieren können, wenn man so gar keinen Überblick mehr hat und die staatliche Ordnung teilweise aufgehoben ist.

Bitte aufklären und die Kinder ordentlich unterbringen.

.

Update 14:14:

Diese Botschaft soll bereits seit Wochen auf „Whatsapp“ kreisen.
Dann sollten die Behörden ja eigentlich informiert sein. Ich frage da Montag mal nach. Mein Dank gilt der Tippgeberin.

Update 14:28:

Es gibt weitere Ungereimtheiten, die allerdings erst Montag zu klären sind. Daher bitte vorsichtshalber zunächst als Ente behandeln bis behördlicherseits da etwas mehr Klarheit gemeldet wird.

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