Oups, he did it again

Dass Sven Lau Flüchtlingsunterkünfte aufsucht, war schon erwähnt worden:

https://vunv1863.wordpress.com/2015/09/15/sven-lau-macht-sich-an-fluechtlinge-heran/

 

Eigentlich sollte man wenigstens in Wuppertal davon ausgehen können, dass die Betreiber von Flüchtlingsunterkünften mittlerweile zu seiner Person hinreichend sensibilisiert seien. Immerhin war er durch seine „Scharia-Polizei“-Aktion auch in den lokalen Medien. Anscheinend wird er jedoch immer noch nicht überall wahrgenommen. Aktuell ist er wieder in eine Unterkunft gelangt:

 

 

Der Mann war mehrfach nachweislich in Syrien. Beispielhaft:

 

 

Man soll spenden, damit sich die „Geschwister“ aus der Unterdrückung befreien können. Das kann alles heißen von der warmen Unterwäsche bis hin zu Waffenkäufen.

Was will er in diesen Unterkünften? Ehemalige Kampfgenossen ausfindig machen?
Neue anwerben? Vernetzen unter Aktivisten?

Bei jemandem mit seiner Geschichte erscheint die reine Hilfstätigkeit hinterfragenswert.

Unter denen, die dort Aufnahme fanden, sind Personen, die genau wegen der Aktivitäten des IS fliehen mussten. Lau ist nach dem Focus IS-Sympathisant und Unterstützer:

http://www.focus.de/politik/deutschland/erfinder-der-scharia-polizei-gefaehrliches-treffen-deutscher-hassprediger-lau-besuchte-is-lager-in-syrien_id_4148679.html

Ob wohl der Dank, wüsste man, mit wem man es zu tun hat, genau so beschaffen wäre wie der, der einem unbekannten „Samariter“ entgegengebracht wird?
Es ist dringend geboten, die Verantwortlichen in den Flüchtlingsunterkünften zu solchen Ansprachen und Besuchen zu informieren. Das ist anscheinend noch nicht in der wünschenswerten und notwendigen Breite geschehen.
P.S.: Nach der Wikipedia soll er wieder in Düsseldorf wohnen. Das erklärt die jüngsten Schulterschlüsse mit Erol Selmani auch räumlich. Kurze Wege.