Kruder Biologismus

Über die Ausflüge eines Juristen in die Biologie

Es gibt manchmal so dumme Gedanken, dass man sich nicht nur fragt, wie die Person auf dieses krude Zeug kommt, warum da niemand im Umfeld ist, der korrigiert, sondern auch, ob das gezeigte intellektuelle Unvermögen neben offenkundigem Faktenmangel nicht auch Symptom einer allgemeinen Logikschwäche und mangelndem Durchdringungsvermögen ist.

Aktuell lässt sich Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble zu Visionen hinreißen, die zwar ein paar reale Versatzstücke beinhalten, die aber in der Verknüpfung groben Unfug ergeben. In einem Zeit-Interview, das wirklich denkwürdig ist und das die Welt so zusammenfasst, wird dies deutlich:

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article156079244/Muslime-in-Deutschland-sind-eine-Bereicherung.html

Herr Schäuble ist bekanntermaßen kein Biologe. Er ist auch kein Soziologe. Und von sehr, sehr vielen anderen Dingen hat er auch keine Ahnung. Das ist in einer Wissensgesellschaft auch nicht verwunderlich, keiner kann auf allen Gebieten gleichermaßen informiert sein. Herr Schäuble ist ein alter Herr, und bei den Dingen, in denen er sich nicht aktuell informieren musste über die letzten 55 Jahre, ist er stehengeblieben auf dem, was ihm seine Gymnasial-Lehrer vor eben diesen 55 Jahren erzählten. Biologie also aus den 50er Jahren, meist noch gelehrt von Lehrern, die selber Dinge wie die nationalsozialistische Rassenlehre noch an der Uni lernten. Im Kopf vom Herrn Schäuble kreisen also Inhalte aus dunkler Zeit – wenn es die Biologie angeht.

 

Psalter_World_Map,_c.1265

Weltkarte vor 1990 nach Herrn Schäuble Bild: https://en.wikipedia.org/wiki/Here_be_dragons #/media/File:Psalter_World_Map,_c.1265.jpg

Informationen kann man sich aber beschaffen. Am besten, bevor man über die so herumkreisenden Gedanken öffentlich redet. Er schafft es offenkundig nicht, die Wikipedia zielführend zu benutzen. Er ist ja auch schon ein älterer Herr, und wie man weiß, sind einige in der Regierung nicht sonderlich internetaffin und können sich Informationen, für die man früher viel Zeit und auch Geld aufwenden musste, nicht mit drei Klicks besorgen. Da muss man wissen, wie es geht – oder jemanden kennen, der es beherrscht. Anscheinend hat der Herr Schäuble also auch niemandem im Umfeld, der derlei Dinge beherrscht und mit ihm mal redet. Mensch, Wolfgang…

Das kann einen besorgen, wenn man weiß, wie viel Macht dieser Mann hat und welche Entscheidungen er trifft. Das kann einen auch besorgen, weil dieses dumme Zeug dann aufgewertet wird: Dummes Zeug, dem nicht widersprochen wird, wird Teil der allgemeinen Wahrnehmung. Der Sprecher wertet in diesem Fall die bizarren Inhalte auf. Ab einer bestimmten sozialen Stufe wird nicht mehr der Aluhut vergeben, sondern freundlich-wohlwollend zur Kenntnis genommen in der Annahme, dass jemand, der auf dieser sozialen Stufe ist, sich schon etwas dabei denke, wenn er spricht. Nein, muss er nicht. Außerdem ist die Ergebnis-Effizienz von Denken an das Vorliegen von (im besten Falle zutreffenden) Fakten geknüpft. Wenn die Person es gewohnt ist, auch ohne Fakten in ganzen Sätzen zu sprechen, verzögert das die Erkenntnis, dass dummes Zeug geredet wird etwas. Wenn jemand mit Martin Schulz über Physik reden wollte, dann ist das die Schulphysik der 60er. Das funktioniert, so lange er auf jemanden trifft, der seine Kenntnisse auch die letzten 50 Jahre nicht aktualisierte. Das funktioniert schon nicht mehr beim aufgeweckten 12 jährigen, der das gerade lernt, was Schulz bereits vergaß und dem bei einer Bewertung des Inhalts die soziale Stufe von Schulz egal ist. Stichwort kaiserliche Mode.

Sicherlich erschwert, dass der Herr Schäuble seit Jahrzehnten wenig Zeit hat, um mal zu lesen, sich fortzubilden oder auch nur mal über den Rand seines Terminkalenders zu schauen. Wo er geht und steht, sind Journalisten und er verbringt in der Woche wahrscheinlich mehr Zeit, Journalisten Input zu geben als sich fortzubilden mit Inhalten, die nicht seiner filter bubble entstammen. Zudem wird auch dummes Zeugs von ihm begierig notiert, gedruckt, gelesen. Dass Journalisten mal ungläubig nachfragen, scheint auch im Rückgang.

Das ist alles ziemlich schlimm, denn es braucht, um die komplexen derzeitigen Probleme zu lösen, die besten Fakten, eine angemessene Kontextuierung und das Vermögen, falsche Wege auch zu erkennen, bevor sie – ausgesessen – noch größeren Schaden anrichten.

Manchmal ist an der Art, wie die Gedanken ausgebreitet werden und zu welchem falschen Ergebnis die Person kommt, erkennbar, was wohl die ursprüngliche Information war, die dann falsch generalisiert, falsch kontextuiert oder mit falschen intellektuellen Werkzeugen bearbeitet wurde. Das ist ein wenig wie manchmal in der Mathematik: Je nachdem, welches falsche Ergebnis erzielt wurde, zeigt sich, wo der Fehler gemacht wurde, wo in einer längeren Berechnung Punkt vor Strich oder eine Klammer nicht beachtet wurden. Es gibt also verschiedene falsche Ergebnisse, die auf die Art des falschen Rechenwegs schließen lassen.

Frau Merkel hatte offenkundig irgendwer einmal erzählt, dass es in Zeiten des Internets keine Informationsgrenzen mehr geben könne. Sie machte daraus, dass es keine allgemeinen Grenzen mehr geben könne. Sie hat mehrere Sachen verquickt und mit noch weiteren Eckdaten wie öffentliches Gesicht, Personalknappheit bei der Bundespolizei, eigene Handlungsgewohnheiten (erst mal abwarten) verbunden – heraus kam das bekannt unzutreffende Ergebnis, dass man Grenzen gar nicht mehr schützen könne. Es haben zwar Leute, die sich mit realen Grenzen auskennen, widersprochen. Das drang aber nicht durch. Australien und auch Spanien zeigen, dass das geht. Und zwar mit geringeren Opferzahlen, als die Verheißung des gelobten Landes durch Frau Merkel dies schaffte. Wesentlich günstiger vor Ort. Es drang nicht mal durch, dass die finanzielle Ausrüstung der UNHCR-Lager da viel Dampf aus dem Kessel nähme. Aus einer falsch verarbeiteten Information wurde über falsche Kontextuierung, mangelnden direkten Widerspruch, Leben in einer filter bubble und chronischer persönlicher Überlastung ein falsches und nicht zielführendes Ergebnis. Anstatt aber den eigenen Rechenweg zu analysieren, wird nachgebessert. Der Holzweg wird gepflastert. Das führt dann zu weiteren falschen Ergebnissen wie der Vorstellung, Erdogan könne das Problem lösen, das man nicht mehr beherrscht.

Dem Herrn Schäuble nun hat wohl offenkundig irgendwer erzählt, dass Informatiosabschottung ganz fatal wäre. Dass Afrika ein hohes Bevölkerungswachstum hat, hat der Herr Schäuble jetzt hinzugefügt:

„Wir haben ja erst nach 1990 angefangen, uns ernsthaft mit der Tatsache zu beschäftigen, dass es außerhalb der westlichen Welt noch etwas anderes gibt“ a.a.O.

Seine eigene Wahrnehmung wird generalisiert. Man fragt sich, ob es die deutsche Kolonialpolitik nicht gab, die ganzen Programme zur Minderung eben dieses Bevölkerungswachstums und wohin zum Teufel ging die ganze Entwicklungshilfe? Afrika existierte nicht in der Vorstellung des Herrn Schäuble, also gabs das alles wohl nicht.

In Schäubles Kopf vermischen sich nun informationelle Abschottung, die kaum möglich ist und auch nicht gut wäre, über die aber niemand nachdenkt, mit genetischen Vorstellungen der 50er Jahre.Eine Vorstellung aus der Informationsgesellschaft wird auf Inhalte aus der Populationsbiologie übertragen. Dazu kommt die von der Wirtschaft, die natürlich Eigeninteressen hat und bei der auch Wachstum willkommen ist, das volkswirtschaftlich fatal ist, propagierte Schreckgespenst von der schrumpfenden Gesellschaft (die aber tatsächlich kein Problem ist, sondern nur eine Frage der Organisation, nicht der Gewinnmaximierung). Der Herr Schäuble weiß nichts von Genetik, nichts von Heiratsschranken zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, weiß nichts über mancherorts tatsächlich zum Problem gewordene Verwandtenehen*, die aber kein Problem der Mehrheitsgesellschaft sind und sehr vieles andere mehr. Er weiß wenig über die soziologischen Auswirkungen des politischen Islams, den er anscheinend ebenso wenig wahrnimmt wie einen ganzen Kontinent vor 1990. Ihm hat jemand das einfache Mem in den Kopf gesetzt, dass Islam per se, in JEDER Ausprägung gut sei, denn Terrorismus hätte ja nichts mit dem Islam zu tun. Zu früherer Zeiten war er da schon mal besser informiert, aber dauernde Wiederholung schafft manchmal so einige Rückschritte. Schon seine eigenen Erlebnisse auf den Islamkonferenzen müssten ihn eigentlich eines besseren belehren: Wenn es doch nur einen Islam gibt, der prinzipiell friedlich ist, warum hatte er es dann mit so vielen verschiedenen Gesprächspartnern zu tun, die einander nicht grün sind, aber nur gemeinsam gegen die Mehrheitsgesellschaft gemeinsame Forderungen artikulieren möchten? Auch dort wird, wie beim Islamunterricht, das Einigungsproblem der Richtungen zu einem Problem der Mehrheitsgesellschaft gemacht; anstatt die Losung auszugeben, man solle sich erst mal unter sich treffen, um eine gemeinsame Linie festzulegen bis weißer Rauch aufsteigt, redet man mit allen.

Im Ergebnis kommt dabei heraus, dass er von „Inzucht“ schwadroniert, als sei das ein biologisches Problem. Alle Muslime sind eine Bereicherung, obwohl dieser Punkt wie auch die Umkehr dieses Punktes eine ganz unzulässige Pauschalisierung ist (für Muslime gilt, was für alle anderen auch gilt: Es kommt drauf an). Ausgerechnet in Europa ist Inzucht in der Breite kein Problem. Und selbst wenn, wäre es langfristig durch den Zuzug von Personen, die Heiratsschranken errichten, die hier auch genetische Schranken im Effekt sind, nicht nur soziale, nicht zu beheben. Alle bleiben unter sich. Die Mehrheit stellt dann über längere Zeit schlicht die Population mit dem größeren Wachstumsgrad. Es resultiert also eine Art Wettbewerb, nicht ein Miteinander, ein Einswerden, sofern Heiratsschranken da sind. In den Wettbewerb treten Populationen, bei denen unterschiedliche soziale Konstrukte mit der Fortpflanzung verbunden sind: Die eine Population ist mehrheitlich so sozialisiert, dass Kinderkriegen Verantwortung bedeutet. Dass man nur so viele Kinder kriegen soll, wie man auch selber ernähren kann. Dass diese Linie durch Zugang und Nutzung von Verhütungsmitteln unterstützt wird. Die mit den eindringlichsten Warnungen des Club of Rome mindestens in der Elterngeneration oder Großelterngeneration aufwuchs, dass diese Erde nicht so viele Menschen trägt. Diese Population hat ihr Bevölkerungswachstum zum Nutzen aller, wie erzählt wurde, in den Griff gekriegt. In anderen Ländern, vor allem stark religiös geprägten, sei es christlich oder muslimisch** herrschen da zum Teil andere Vorstellungen. In der akademischen Schicht aus anderen Ländern mag das teilweise anders sein, aber auch nur teilweise (man erinnere sich an den Darmstädter Doktoranden, der den IS gut findet: Mitte dreißig, Ausbildung noch nicht fertig, kein Einkommen, aber schon 6 Kinder; hier möglich, in der Herkunftsgesellschaft wäre das schwierig). Kinder kommen einfach, weil der Gebrauch von Verhütungsmitteln entweder ungewohnt ist, unüblich ist oder gar mit Mythen und Aberglauben versehen ist (in Japan war die Pille jahrzehntelang verboten) ist. Vielen verbietet es der Glaube. Man fügt sich dem göttlichen Wille mit dem Ergebnis andernorts, dass wo 3 hungern, auch noch ein 5. Kind hungern kann, weil es einfach zur Welt kommt, sofern die Mutter noch ausreichend ernährt ist. Das ist ein völlig entgegengesetzter Ansatz: Einmal hat es der Mensch selber in der Hand, alternativ ist es göttlicher Wille, wie viele Kinder zur Welt kommen.

 

Schon der Herr Erdogan ist ja der Meinung, dass 3 Kinder das Minimum sind pro Frau und dass Verhütungsmittel Verrat am türkischen Volk seien. Diese Mythen gehen zusammen mit einem Frauenbild, wonach nur die kinderreiche Frau eine erfolgreiche, ja gar die einzig sozial akzeptable (jüngste Einlassungen!) sei. Auf gegenwärtigem Stand heißt das, hielten sich auch hiesige türkischstämmige Familien an Erdogans Vorgaben, die türkische Population doppelt so stark in der nächsten Generation vertreten ist im Vergleich zur Mehrheitsgesellschaft. Das wäre kein Problem, weder ein genetisches noch ein soziales, allenfalls ein bevölkerungsbiologisches wegen der Gesamtzahl, würde nicht die Anzahl derer, die ein totalitäres Gesellschaftsbild vertreten, stärker wachsen als die säkularen. Personen ohne Glauben haben weniger Kinder im Schnitt. Da die Personen auch noch zu einem starken Konservatismus neigen, hier Prägung und Beibehaltung alter sozialer Muster, sind dort Verschiebungen zu erwarten. Schäuble verquickt nämlich auch, dass die Lobbyisten, auf die er trifft und die so agieren, wie Lobbyisten eben agieren, typisch wären. Er hat dadurch kein naives, aber ein falsches Integrationsverständnis. Aus der falschen Lösung für ein so nicht existierendes Problem wird im Kopf von Herrn Schäuble eine Handlungsrechtfertigung, ja -notwendigkeit der völlig abwegigen Art.

Nun könnte man über Herrn Schäuble lächelnd denken:

si tacuisses, philosophus mansisses

Kann man aber leider nicht. Denn anscheinend auch auf Basis eines so völlig kruden Biologismus trifft der Herr Schäuble Entscheidungen, die uns alle und die Nachfolgenerationen betreffen werden. Ich glaube ihm schon, dass er denkt, er täte das Beste für alle hier (er scheint auch nicht mehr zu realisieren, dass er eigentlich primär gewählt ist, um die Belange der Bürger hier zu fördern, nicht der ganzen Welt in jeder Hinsicht). Leider tut er das nicht. Er imaginiert ein sterbendes Volk, das eine Art „Blutaufrrischung“ genetisch bräuchte und diese sei auch noch sozial vorteilhaft. Man kann noch überlegen, welche Art seltsamer Rassismus das nun wieder ist. Ein genetisch begründeter positiver Rassismus ist mir tatsächlich neu und dazu kann einem eigentlich nur (vorläufig) der negative Rassismus einfallen, der von degenerierten Völkern imaginiert. Schäuble wähnt die eigene Bevölkerung auf dem absteigenden Ast der genetischen Degeneration? Kann es sein, dass krude Rassentheorien aus den 30ern, gelandet sind im Kopf des jungen Schäuble in den 50ern, die nun – umgekehrt – fröhliche Urständ feiern? Kulturrelativismus im neuen Gewand ins Extrem getrieben als Biologismus? Was ist das? Biologisch vermeintlich rationalisiertes Stockholm-Syndrom? Genetisch angeblich legitimierter Paternalismus?

Würde er diesen kruden Ideen beiseite tun, käme er außenpolitisch zu dem Schluß, dass dringend die Programme hinsichtlich Bevölkerungswachstum und Breitenbildung für Frauen wieder stärker finanziert werden müssten. Vor allem in Afrika. In Bangladesh, meinem persönlichen Musterländle hinsichtlich Bevölkerungswachstum, hat man das nämlich mit Verhütungsmittelzugang, Aufklärungskampagnen und Frauenbreitenbildung auf einen sehr guten Weg gebracht. Das geht also, auch in einem islamischen Umfeld.

Er käme weiter zu dem Schluß, dass man u.a. an den Gesellschaftskunde-Unterricht heran muss, um demokratische Inhalte deutlicher als das Zukunftsmodell lehren zu lassen. Damit eine größere Anzahl an Schülern, die familiär wenig demokratieaffin sozialisiert sind, mit den Vorstellungen in einer demokratischen Gesellschaft nicht nur vertraut gemacht werden, sondern sie diese auch verinnerlichen. Demokratie nicht nur als Zug begreifen lernen, auf den man aufspringen und sich eine zeitlang mitnehmen lassen kann, um dann – totalitär inspiriert – wieder auszusteigen. Die Demokratie und unsere Grundwerte nicht nur lernen, sondern sie auch leben.

Dann nämlich spielt die Biologie gar keine Rolle.

 

 

 

* Das Problem ist tatsächlich bei uns ein Problem hier lebender, sich sozial abschottender migrantischer Communities; in manchen Gruppen sind bis zu 40 % der Ehen Verwandtenehen. Sie dazu auch:

https://vunv1863.wordpress.com/2015/05/12/blindflug-ins-ungluck/

** auch die ultra-orthodoxen Juden haben im Schnitt sehr viele Kinder. Das führt auch schon zu Problemen in Israel, weil deren spezielles Versorgungsmodell nicht auf ein so starkes relatives Wachstum dieser Gruppe ausgelegt war.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..