Berliner Geld für Muslimbrüder

Berliner Problem-Moschee bietet öffentlich bezahlte Integrationskurse an

Die Neuköllner Begegnungsstätte war gestern Thema:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/07/10/muss-der-berliner-verfassungsschutz-vor-buergermeisterin-warnen/

Der Berliner Verfassungsschutz warnt zu Recht vor dieser Einrichtung, denn dort gehen Ultra-Hardliner (Übersetzung für politisch Aktive: Das ist der total(itär)e politische Gegner) aus und ein und der Herr Ferid Heider steht da ganz normal auf dem Stundenplan:

NBS Heider Stundenplan 160711

Quelle: http://www.nbs-ev.de/ „Wochenplan“, Abruf 11.07.2016

 

Es ist also nach dem Verfassungsschutz und auch nach jeglicher Expertenmeinung, ja sogar schon dem gesunden Menschenverstand zufolge ganz schädlich, das nicht nur zu dulden, sondern sogar eigens hinzusenden.

Genau dieses scheint aber gemacht zu werden. Nicht von anderen offenen Verfassungsfeinden, nein. Von der Stadt Berlin. Bezahlt von Steuergeldern, die Berlin gar nicht selber hat. Das ist völlig inakzeptabel, scheint aber keiner so recht zu durchschauen.

Das geht so:

Es gibt eine „abw Ausblick GmbH“ in Berlin, ausgeschrieben gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Bildung und Wohnen mbH (man beachte: Es steht zwar gemeinnützig drinnen, aber das scheint KEINE eingetragene gGmbH zu sein), die eingetragen ist im Berliner Handelsregister: Das ist ein Bildungs- und Jugendhilfeträger:

 

NBS abw Gründung 160711

Screenshot Handelsregister Berlin 11.07.2016

Nach einigem Hin- und Her sind aktuell Frau Gravina Romina und Norbert Kaczmarek verantwortlich für den Träger:

http://www.abw-berlin.de/Main/Kontakt

Dieser Träger nun bietet mit und an der NBS Integrations- und Nähkurse an. Man arbeitet also mit der NBS zusammen. Wie sich diese Zusammenarbeit ganz konkret gestaltet, müsste man anschauen. Für die Integrationskurse:

NBS Integratiosnkurse 160711

Screenshot Seite NBS Abruf 160711 http://www.nbs-ev.de/in dex.php/2014-11-12-05-43-33/wochenplan?id=79

Das tragen also das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge oder das JobCenter, man hilft ja gerne beim Antrag auf Kostenbefreiung und Fahrtkosten.

Bürgermeisterin Giffey sucht auf, gibt den Testimonial und scheint nicht durchzublicken, wo sie hingeht und was da abläuft. Der Bildungsträger ist so bildungsfern, nicht mal den Verfassungsschutzbericht zu kennen. Das ist maximal unprofessionell. Öffentliche Hände geben Gelder mangels Durchblick (es geht ja über die abw GmbH, die ja ein vermeintlich seriöser Träger ist), damit Personen genau in die Einrichtungen gehen, von denen nicht nur der Verfassungsschutz meint, dorthin sollte man ganz sicher niemanden senden.

Völlige Verwirrung in Neukölln. Die einzigen, die durchblicken, sind die Muslimbrüder. Die freuen sich darüber, dass sie den Verfassungsschützern jetzt sagen können: Hey, was wollt ihr denn? Wir führen staatliche bezahlte Kurse durch. Wir sind so gut, dass wir sogar von euch bezahlt werden.

Schilda war gestern. Heute ist das der völlig normale Wahnsinn einer Integrationsindustrie, die es gut meint, aber furchtbar schlecht macht. Die abw GmbH* ist in Wirklichkeit in dieser Gemengelage die ABM für Präventions- und Deradikalisierungskurse. Vielleicht bietet sie demnächst die auch an. Bei den Muslimbrüdern, man arbeitet ja so gut zusammen. Das gibt dann ein wunderbares perpetuum mobile mit öffentlichen Geldern: Es wird behauptet, man integriere und bewirkt aber das genaue Gegenteil. Zu vielen scheint das aber völlig egal zu sein.
In eigener Sache: Den link zum gestrigen Blog-Beitrag hatte ich der Genossin Giffey auf ihrem fb-Profil z.K. gegeben. Das wurde gelöscht.

* Sie mögen an anderer Stelle gute Arbeit leisten. Diese eklatante Fehlleistung hier ist davon jedoch unbenommen.

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