Die Diskreditierung der Angst

Ein Plädoyer gegen Panik – aber für eine angemessene Sorge

Ein Mantra bei sehr vielen der jüngeren Entwicklungen im Zusammenhang mit Islamismus ist, „Angst sei kein guter Ratgeber“. Das wird bei jedem möglichen Anlass verbreitet, vom Terroranschlag bis zur viel beschworenen Islamophobie. Bei genauer Betrachtung ist Furchtlosigkeit manchmal aber noch ein sehr viel schlechterer Ratgeber oder gar eine infantile Sorglosigkeit. Vor jemandem mit fraglicher Weste erst einmal wegzurennen, mag im Falle eines Scherzes albern aussehen. Ist es jedoch Ernst, kann der Unterschied zwischen Angst und Sorglosigkeit der sein, dass man die Sorglosigkeit nicht überlebt.

In den modernen europäischen Gesellschaften sind wir nach dem Ende des Kalten Krieges (und Tschernobyl!) echter, existenzieller Angst oftmals entwöhnt. Sorgen gibt es, ja. Auch Kummer der verschiedensten Art ist nicht abgeschafft – vom Liebeskummer bis hin zum Kummer, wenn die eigenen Leistungen und die Anerkennung nicht dem eigenen Wunsch entsprechen. Ängste hingegen sind oftmals vermindert worden: Es gibt eine moderne Medizin, Sicherheitsgurte und im Regelfall kann man sich darauf verlassen, nicht überfallen zu werden. Wir haben uns daran gewöhnt, relativ angstfrei sein zu können. Das ist ein seltener und ganz unerhörter Luxus im weltweiten Vergleich, den viele nicht ausreichend zu schätzen wissen, weil ihnen der Vergleich fehlt.

Weena 160813

Quelle: youtube, Trailer „Time Machine“

Ungeachtet dieser relativ sicheren Lebensweise sind wir jedoch Umständen ausgesetzt, denen wir nicht ausweichen können und dort ist die Angst wie zu Urzeiten da: Krankheiten, der Tod lassen sich auch mit modernster Medizin nicht abschaffen, nur unwahrscheinlicher machen und aufschieben.Vor Zufällen gar sind wir nicht gefeit. Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein kann fatal enden. Diese Unwägbarkeiten zählen zum normalen Lebensrisiko.

Diese nicht vermeidbaren Lebensrisiken schieben wir üblicherweise beiseite und lassen uns davon nicht nicht beeinträchtigen. Diese Art der Verdrängung ist durchaus normal und hilft dabei, ein normales Leben aufrecht zu erhalten.

Verdrängung ist jedoch nur hilfreich, wenn eine Gefahr beseitigt bzw. eingegrenzt ist oder sie in der das Hintergrundrauschen üblicher Lebensrisiken zurücktritt, also unvermeidlich ist. Bei allen Umständen, in denen Handlungen eine Minderung des Risikos bewirken können, ist Verdrängung jedoch schädlich, weil sie verhindert, dass nach einer Strategie gesucht wird. In einer repräsentativen Demokratie verhindert kollektive Verdrängung das diejenigen, die an einer Lösung bzw. Verminderung des Risikos arbeiten sollten, dazu gebracht werden, dies zu tun, wenn sie es nicht oder nicht ausreichend tun.

Bei den Gefahren des Terrors wird oftmals demonstrativ Ängsten entgegengewirkt, so weit, dass relative Sorglosigkeit für links und klug, Sorgen und Ängste schon als dumm und rechts gelten. Es mag unwahrscheinlich sein, jedoch sind diese Ängste zunächst einmal nicht unbegründet oder ganz Weiterlesen

Erhan Aydeniz wohl tot

Der Kemptener Erhan Adeniz soll nach Angaben von „News aus der muslimischen Welt“, das sich auf Florian Flade beruft, tot sein. Zusätzliche Quelle ist ein Bild von einem Kumpan, das wohl Aydeniz tot zeigt.

Aydeniz war vor Jahren Richtung Syrien gereist, zurück gekommen, verurteilt und ausgewiesen worden. Er hatte eine zeitlang in der Türkei gelebt. Gegen diese Ausweisung aus Deutschland hatte er geklagt, war jedoch gescheitert. Vor etwa einem Jahr war er dann in der Türkei wieder verschwunden. Man vermutete, dass er sich erneut kämpfenden Einheiten angeschlossen habe.

Der junge Mann war auch deshalb ins das bundesweite öffentliche Interesse gerückt, weil er relativ offen über seine Motive  und seine Weltsicht sprach:

 

Dazu auch:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/42259/Ich-glaub-das-steht-irgendwo-im-Koran Weiterlesen

Armes Kind

Auf der Seite* des Frankfurter „Gangster-Rappers“ Sadiq Zadran wird aktuell ein Aufruf geteilt, der Beachtung verdient. Mit diesem Aufruf sollen Spenden für die notwendigen Operationen eines Kleinkindes aufgebracht werden. Die Eltern, Hakan und Funda Kaymak, scheinen in Gelsenkirchen zu leben. Angeblich soll die Behandlung nur im fernen Griechenland möglich sein und angeblich sollen die Kosten dafür nicht von der Krankenkasse getragen werden. Doch trifft dies zu?

Der Fall:

 

und Seite 1 des Befundes einer diagnostischen Herzkatheteruntersuchung: Weiterlesen

Islamistische Spendensammlung in Offenbacher Stadtteilbüro

Der Darmstädter Verein Al Ansar war schon verschiedentlich Thema. Immer wieder wird u.a. „Ehrenmitglied“ Muhamed Ciftci, ein bundesweit bekannter Prediger aus dem Sven Lau-Umfeld, zum Vortrag geladen oder andere fragwürdige Prediger. Seit der Umbenennung in „Islamic Care“ versucht man, über diesen gefälligeren Namen wohl auch Spender und Helfer über die islamistische Grundlinie hinwegzutäuschen. Wofür das für die Mildtätigkeit eingeworbene Geld verwendet wird, ist ganz unklar, auch wenn es immer wieder schöne bunte Bilder aus fernen Gegenden gibt. Zur Herkunft und Umbenennung:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/06/26/darmstaedter-biedermann-auffuehrung/

Die neue Strategie scheint aufzugehen. Am letzten Wochenende fand eine „Benefizgala“ in Offenbach statt, wo der Verein weder unter dem alten noch dem neuen Namen eine größere Bekanntheit genießt und auch noch nicht stärker Präsenz zeigte. Für diese Veranstaltung konnte jedoch gleich ein relativ offizieller Rahmen gefunden werden. So lud man in das Offenbacher Stadtteilbüro Nordend ein:

 

Die „Schwestern-Initiative“ sollte sich gesondert einmal informieren, wen sie da unterstützt und ob sie das wirklich will. Vielleicht täuschten auch sie sich ja über den Hintergrund des Vereins.

Das Treffen war immerhin so erfolgreich, dass fast 1700 Euro an Einnahmen generiert wurden: Weiterlesen

Muslimische politische Gefangene?

Islamistische Propaganda über Straftäter

In deutschen Gefängnissen sitzt mittlerweile eine Vielzahl Personen ein, die Straftaten in einem jihadistischen Kontext begangen haben oder dieser Taten verdächtigt werden. Die vorgeworfenen oder bereits abgeurteilten Handlungen reichen dabei von Vorbereitungen einer schweren staatsgefährdenden Straftat über Sprengstoffdelikte bis hin zu Kriegsverbrechen oder Mord. Es ist keine Person bekannt, die nur wegen ihres Glaubens einsitzt, sondern es liegen immer konkrete Verstöße gegen konkrete strafbare Handlungen vor: Keine Strafe ohne Gesetz und Gesetze gegen die Ausübung muslimischen Glaubens, gegen Barttragen oder Hochwasserhosen gibt es schlicht nicht. Das ändert nichts daran, dass die jihadistische Szene behauptet, dass Muslime alleine wegen ihres Glaubens einsäßen. Ein Propagandavideo mit genau dieser Linie hat kürzlich die Gruppierung „Wacht auf!“ veröffentlicht:

 

 

Die Gruppierung ist die Nachfolge-Initiative der verbotenen Gruppierung „Tauhid Germany“, die ihrerseits ein Millatu Ibrahim (MI) Derivat war:

Aus islamistischen Straftätern, die gegen konkrete Vorgaben des Strafgesetzbuches verstoßen haben, werden „muslimische Gefangene“, die zu politischen Gefangenen umgedeutet werden. Mehr noch, es wird in jeder Weise versucht zu suggerieren, diese Gefangenen säßen nicht nur unschuldig ein, sondern würden auch gequält und gefoltert.

Bewirkt werden soll neben der Abgrenzung zur Gesellschaft und auch dem Rechtsstaat natürlich weiteres: Man will Spenden einsammeln.

Das Modell ist hingegen nicht neu.

Seit geraumer Zeit ist z.B. der Verein „Al Asraa“: Weiterlesen

Bruderschaft ohne Brüder

Die IGD, die MJD und die verschwiegene Art der Muslimbrüder

Die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD e.V.) ist die mitgliederstärkste Interessenvertretung der Muslimbrüder in Deutschland:

In Deutschland verfügt die MB über 1.040 Anhänger. Die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e. V.“ (IGD) ist dabei mit mehreren Hundert Mitgliedern die zentrale und wichtigste Organisation von Anhängern der MB in Deutschland. Neben ihrem Hauptsitz in Köln unterhält die IGD nach eigenen Angaben „Islamische Zentren“ in München, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt am Main, Marburg, Braunschweig und Münster. Die IGD setzt auf eine an der Ideologie der MB ausgerichtete Strategie der Einflussnahme im politischen und gesellschaftlichen Bereich, um ihren Anhängern Freiräume für eine an Koran und Sunna orientierte Lebensweise zu ermöglichen.

https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/zahlen-und-fakten-islamismus/zuf-is-2015-islamistische-organisationen/zuf-is-2015-legalistische-islamisten/muslimbruderschaft-mb-islamische-gemeinschaft-in-deutschland-igd

Schaut man auf den eigenen Seiten der Organisation nach, so ist man dort wesentlich sparsamer mit den Angaben:

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Quelle, abgerufen am 11.08.2016: http://igd-online.de/wer-sind-wir/#

Dass man der Muslimbruderschaft angehört oder ihr zumindest sehr, sehr nahe steht, sucht man auf der Seite vergeblich. Zur Abkunft bzw. zur ideologischen Grundlinie mag man also nicht offen stehen. Man geht anders vor, dezenter:

Mit diesen [i.e. gegen die verfassungsmäßige Ordnung gerichteten Zielen, SHM] Zielen und entsprechenden Aktivitäten gefährden die in Deutschland lebenden Anhänger der MB die außenpolitischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland. […]

Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist die MB mit rund 1.600 Anhängern in verschiedenen, in das international verflochtene Netzwerk eingebundenen Gruppierungen vertreten. Vorrangiges Ziel ist es, die hier lebenden Muslime ideologisch zu beeinflussen und für sich zu gewinnen. Die Anhänger der Muslimbruderschaft treten öffentlich kaum in Erscheinung. Die von der Organisation betriebenen Islamischen Zentren dienen zum einen als Veranstaltungsorte für politische Agitation, zum anderen haben sie als Begegnungsstätten die Funktion einer Klammer für Anhänger islamistischer Organisationen diverser Länder.

http://www.verfassungsschutz.niedersachsen.de/portal/index.php?navigation_id=12328&article_id=54221&_psmand=30

Lieber setzt man auf die persönliche Wirkung und Vernetzung, auf die „Partizipation“. Partizipation ist ein schönes Wort. Teilhabe woran? Gesellschaftlicher Einfluß? Soziale Achtung? Öffentliche Gelder?

Ein wesentlicher Punkt einer tatsächlichen Teilhabe ist Ehrlichkeit. Ehrlichkeit über die Struktur, Ehrlichkeit über die Zuordnung, Ehrlichkeit über die tatsächlichen Interessen.

Diese Ehrlichkeit sucht man bei vielen Einrichtungen, die bei genauer Betrachtung der Weiterlesen

Sontra – Göttingen – Hildesheim

Über Vernetzungen, Uneinsichtigkeit und fruchtlose Maßnahmen

Der junge Göttinger Murat (Name geändert), ein islamistischer Aktivist, war bereits im Kontext der Sontraer Gruppe von Metin Kaplan-Anhängern um Furkan Karacar und Yasin Bala sowie deren enger Kumpanei mit Bernhard Falk erwähnt worden:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/03/22/falks-goettinger-jugendarbeit/

Es bestehen Verbindungen hin zu Abu Walaa.

Die Behörden haben an Murat in den letzten Monaten etliche Ansätze ausprobiert, um ihn von seinem auch für ihn persönlich fatalen Weg abzubringen und ihn aus dieser speziellen Gegenrealität zu holen. Ganz harmlos ist dies nämlich nicht, denn es bestand schon mindestens einmal der Verdacht, er habe sich Sprengstoff besorgt.

Die beschriebenen Maßnahmen, die er zu erdulden hatte nebst 60 Stunden Deradikalisierungstraining, hatten aber nicht die erhoffte Wirkung.

Nach wie vor ist der 21 Jährige eng in die Szene verwoben und weint sich an der Schulter von Bernhard Falk über die aktuellen „Repressionen des BRD-Kufr-Staates“ aus:

Und so kommentiert der junge Mann im Verbund mit dem Herrn Bala seine eigene Lage sowie die der Hildesheimer „Brüder“ und hofft durch diese Art der Öffentlichkeitsherstellung, Druck auf diesen Staat ausüben zu können. Das stellt er zumindest als seine Absicht dar: Weiterlesen

Für den kleinen Hassprediger

Fundamentalistische Erziehung

Islamistische Prediger bieten oftmals nicht nur Videos explizit für Heranwachsende und Erwachsene an, sondern beschäftigen sich auch mit Ratschlägen zur Kindererziehung oder machen gar selber ein „Kinderprogramm“.

Das hat den Sinn, schon von ganz jungen Jahren an die Segregation aufrecht zu erhalten und eine Gegenhaltung zu verfestigen. Der junge Mensch soll sich – in Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft – zuallererst als Muslim fühlen und sich von den Ungläubigen fernhalten. Einige der Prediger werten nicht nur ab, sondern sagen explizit, man müsse – so als Muslim – Nichtmuslime per se hassen. Der Identitätsaspekt der religiösen Zuordnung soll alle anderen überwiegen. Fatal daran ist, dass nicht nur abgesondert wird, sondern auch eine Gegenhaltung zu dieser Erziehung, eine Emanzipation, ungeheuer schwer wird. Da die Umwelt stark abgewertet wird, ist eine Emanzipation von der elterlichen Linie nicht nur andere Meinung, sondern auch mit (Eigen-)abwertung verbunden: Das Kind „rebellierte“ nicht nur, sondern würde bei fundamentalistischen Eltern zugleich zum schlechtesten Menschen. Insubordination in diesen Dingen ist nicht nur verwerflich, sondern nahezu teuflisch nach Sicht von Fundamentalisten. Bestenfalls wird noch eine herablassende Haltung propagiert: Der Nichtmuslim ist per se dumm und unwissend, während der Muslim per se allen Nichtmuslimen qua religiöse Zuordnung auch intellektuell überlegen ist.

„Erfolge“ einer solchen Erziehung kann man zum Beispiel beim Wuppertaler Jungprediger Saif Eddine Chourak oder auch bei der jungen Messerstecherin aus Hannover, Safia S. (sie stach einen Polizisten nieder aus religiöser Motivation), begutachten. Bei beiden sind die Eltern selber Islamisten.

Bei dem Middle East Media Research Institute (MEMRI) kann man Beispiele auffinden von expliziter Kinderindoktrination. Solche Haltungen kommen jedoch nicht nur über Satellit nach Europa. In GB gibt es von der “Muslim Research and Development Foundation”, einer islamistischen Gruppierung, ein regelrechtes Erziehungsprogramm. In Wien gibt es bereits Probleme mit islamistischen Kindergärten. In Deutschland ist das noch nicht so stark institutionalisiert, aber auch hier gibt es bereits solche Einrichtungen. Eine breitere Präsenz ist nur eine Frage der Zeit und über die Art, wie solche Ersatzangebote öffentlich erheblich mitfinanziert werden, wird dies sogar die öffentliche Hand teilweise tragen.

Bis dahin kann man sich schon einmal anschauen, was sich Islamisten denn so unter Kindererziehung vorstellen. Die Vorträge sind sehr, sehr wortreich und weitgehend unstrukturiert. Den Gehalt muss man mühsam extrahieren. Die Sichtung aller Videos ist zum Gesamtverständnis dieses Beitrags nicht erforderlich, man kann aber einmal in den Sermon hineinhören.

Zunächst Abdellatif Rouali oder „Sheikh Abdellatif“, Ex-Chef des nunmehr verbotenen Dawaffm-Netzwerks, zu dem Thema:

 

Said El Emran alias Abu Dujana, selber Sohn eines Predigers Weiterlesen

Oh, wie schön ist Panama

Über einen, der sich Journalist nennt

Martin Lejeune ist ein freundlicher junger Mann auf den ersten Blick. Er sagt von sich selber, er sei Journalist. Nun ist das keine Bezeichnung, die geschützt wäre. So kann sich ein jeder nennen, dem es so in der Eigenbeschreibung gefällt, auch wenn es ernsthaften Journalisten das Blut in den Kopf treibt. Um die Infarktrate bei den journalistischen Lesern dieses blogs also nicht mutwillig in die Höhe zu treiben, seien im folgenden Anführungszeichen benutzt. Einen Überblick über seine Aktivitäten bietet ein Wikipedia-Artikel zu ihm:

https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Lejeune_(Aktivist)

Interessanter als die quasi nicht real existierende journalistische Vita von Herrn Lejeune ist allerdings sein aktueller Umgang. Herr Lejeune war und ist Aktivist, der sich der islami(sti)schen Sache insbesondere im Spannungsfeld des Nahen Ostens verschrieben hat.

Der „Journalist“ Lejeune ist vor Jahren zum Islam konvertiert, wie erst kürzlich in einem Video herauskam. Zuvor hatte er sich von „Brüdern“ jedoch für die aktuelle Konversion abfeiern lassen:

 

Drei Tage später dann dieses, er ist in Wirklichkeit schon 2003 übergetreten. Irgendwie zumindest: Weiterlesen

Von der „Osmanischen Generation“ zur Generation Islam

Die „Osmanische Generation“ und die Ummahgenese

In Teil I war die Zusammenarbeit der türkischstämmigen Jugendlichen der großen Verbände thematisiert worden, die u.a. bei einer hochrangig besetzten und groß angelegten Veranstaltung in Hannover abseits der Aufmerksamkeit der Mehrheitsgesellschaft eingeschworen worden waren.

https://vunv1863.wordpress.com/2016/08/05/die-osmanische-generation-formiert-sich/

Von der wichtigen Veranstaltung fehlen noch weitere Bild- und Ton-Dokumente. Es liegen jedoch einige Eindrücke vor aus dem riesigen Kuppelsaal des Hannoverschen Kongresszentrums.

Ein örtlicher Imam:

Bei der gleichen Veranstaltung am 10.04.2016: Weiterlesen