Charme-Offensive der Extremisten

Muslim World League und Muslimbruderschaft täuschen über Ziele

Die wahabitisch dominierte Muslim World League mit Sitz in Saudi-Arabien versucht seit ihrem Gründungsjahr 1962 als Sprachrohr aller Muslime weltweit wahrgenommen zu werden.

https://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_World_League

Die Muslimbruderschaft agiert seit der Gründung 1928 in Ägypten in vielen Ländern nach außen hin gesprächsbereit. Sie versucht ein strategisches Vorgehen aus einer gesellschaftlich unterlegenen Machtposition heraus, halten jedoch, wie auch in einigen Verfassungsschutz-Stellungnahmen zu sehen ist, weiterhin auch in Deutschland an ihrer Zielen fest (s. dazu Beiträge auf diesem blog). Terror wird von beiden allenfalls nach außen hin abgelehnt, durch Unterorganisationen oder assoziierte Gruppen jedoch ausgeübt oder mit Finanzmitteln unterstützt (s. Unterstützung der Al Qaida durch die IIRO z.B., einer MWL-Organisation). Darüber hinaus wirken beide Organisationen intensiv darauf hin, dass ein „islamisches Bewußtsein“ als politisch-weltanschauliches Gegenmodell zu dem angeblich verderbten, unreinen Westen massiv befördert wird. Segregation bei nur äußerlicher Integration ist intensiv gefördertes Ziel. Das verfängt in erheblichem Umfang, da Lobbyisten zentral positioniert sind, die aber nur als harmlose Religionsvertreter öffentlich wahrgenommen werden.

 

 

Hinsichtlich des Terrorismus sorgen die obersten Repräsentanten eben nicht dafür, dass terroristische Zweige kein Geld mehr erhalten und ausgegrenzt werden. Zum IS wird ein wenig abgegrenzt, aber das war es meist schon. Im Gegenteil wird über allerlei Wege versucht, Gelder für die Ausbreitung fundamentalistischer und extremistischer Haltungen einzusetzen (Beispiel: Indonesien). Es wird zudem versucht, fundamentalistische Haltungen als ganz übliche muslimische umzudeuten. Die Umma soll wahabitischer werden..

Dialogbekundungen, ein paar Stellungnahmen dieser beiden Organisationen sind im Grunde wertlos und allenfalls als strategisches Lippenbekenntnis zu werten.

http://www.arabnews.com/node/1097571/saudi-arabia

http://www.arabnews.com/node/1102166/middle-east

Von Frieden, Liebe und respektvoller Coexistenz wird erzählt in der Minderheitenposition. Weder die MWL noch die MB setzen sich dafür ein, dass die für sich selbst geforderten Haltungen auch gewährt werden. Im Gegenteil werden fundamentalistische Kreise, die die allgemeinen Minderheitenrechte reduzieren auf die islamischen (d.h. reduzierte Rechte für Juden und Christen und nur diese), befördert. Man sorgt dafür, dass dies unter Verkennung der tatsächlichen Modalitäten als großer Fortschritt medial gefeiert wird.

Wer solche Lippenbekenntnisse für bare Münze nimmt, begeht einen fatalen Fehler. Er verkennt die langfristige Ausrichtung, die tatsächliche Aussage der Kairoer Erklärung oder der Charta von Medina und liest nicht zwischen den Zeilen.

Über verschiedene Maßnahmen wird versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, die Weiterlesen

Time to look

Über den gülen-nahen Hilfsverein „Time to help“

Der Hilfsverein „Time to help-yardim zamani e.V.“ mit Sitz in Offenbach imponiert auf den ersten Blick wie viele andere Hilfsvereine aus dem muslimischen Spektrum auch. Spenderzielgruppe sind zunächst Muslime, die ihren Glaubensgeschwistern in Regionen helfen sollen, in denen aktuell oder langfristig Not herrscht. Das an und für sich wäre – wenn man denn allen Menschen helfen würde, so wie das andere Hilfsvereine auch tun ohne Ansehen des Glaubens – sogar etwas besonders lobenswertes. Zum Zweck der Selbstdarstellung werden viele verschiedene Projekte in vielen verschiedenen Ländern vorgezeigt, die auch unterschiedliche Aktionsarten abbilden: Während es in Land A ein Bildungsprojekt sein soll, ist es in Land B eine Notversorgung und in Land C ein Brunnenbau. Nähme man die Darstellungen ernst, so erschienen aber die Reise- und Frachtkosten so manches Mal höher als der Gegenwert von Ware oder Hilfe:

https://www.facebook.com/TimeToHelpTR/?fref=ts

Wie bei anderen muslimischen Hilfsvereinen auch erscheint diese vielfältig abgebildete Aktivität – spekulativ – jedoch nicht nur als reiner Beleg der Hilfsmaßnahmen. Man bildet ja auch sich selbst als Verein damit ab. In der vielfältig zusammengesetzten muslimischen Diaspora ist so für jede Herkunftsnation oder -ethnie etwas zu finden, was eine Unterstützung der „eigenen Leute“ darstellt und damit vielleicht spendenwürdiger erscheint..

Ruft man von der facebook-Seite aus die zugehörende Internetseite auf, wird zudem klar, dass es sich um eine Struktur handelt. die über Deutschland hinaus in Europa Spenden sammelt:

http://www.timetohelp.eu/

Klickt man die österreichische und die schweizerische Flagge an, so landet man auf einer 404-Seite, das ist also wohl noch in Planung. Beim Klicken auf die anderen Flaggen öffnen sich Seiten, deren gemeinsames Merkmal aber ist, bei dem Aufruf „über uns“ ganz vage zu bleiben. Personen und Struktur bleiben im Dunklen, während viel über Antrieb und Notwendigkeit von Hilfe geschrieben wird. Sieht man nur die Auftritte von „Time to help“ ist die Zuordnung kaum möglich.

Der besonders interessante „Time to help UK“-Verein in Großbritannien fehlt dort, vielleicht ein wenig Brexit:

https://www.facebook.com/TimeToHelpUK/?fref=ts

Özcan Keles, der Sohn einer der Gründungsdirektoren von „Time to help“ UK dementiert allerdings, dass sein Vater Ömer Keles etwas mit der Hizmet Bewegung zu tun hätte. Er wurde vorher öffentlich von den Medien in Bezug gebracht:

http://www.ozcankeles.org/press-release-ozcan-keles-english-84/

Hier im Company house:

https://beta.companieshouse.gov.uk/company/08659663/officers

Auch andere der Verantwortlichen des britischen Vereins – seien sie nun noch in Funktion oder nicht – finden sich in Hizmet-Zusammenhängen („Hizmet“ ist eine andere Bezeichnung für die Gülen-Bewegung und heißt so viel wie Dienst). Auf der Hizmet-Seite selber wird denn auch die Gründung von „Time to help UK“ bekannt gegeben:

http://hizmetnews.com/10676/time-help-launched-england/#.WSKkvZLyhxA

In Großbritannien ist man seit 2013 gegründet. Hier gibt man an, aktiv zu sein:

Quelle: Time to help UK, Internetseite Abruf 22.05.2017

 

und: Weiterlesen

Ein Herz für Hassprediger

Saudischer König Salman schützt persönlich Zakir Naik?

Vor einigen Tagen war der indische Hassprediger Zakir Naik von indischen Behörden Interpol mit einer Such- und Haftaufforderung gemeldet worden. Hintergrund sind Ermittlungsergebnisse indischer Behörden, die Naik als Graue Eminenz hinter etlichen Attentätern sehen:

The NIA sources told Mumbai Mirror that the agency questioned more than 80 people arrested or detained from across the country. Some of the arrests date back to 2005, of alleged members of the SIMI, the Indian Mujahideen, and Lashkar-e-Toiba.
„We have identified at least 50 people who admitted to have been inspired by Naik+ . However, it is too early to say whether Naik can be directly linked to terrorist activities,“ an NIA officer said. On Tuesday, Hansraj Ahir, the minister of state for Home, told the Lok Sabha that there have been reports of „some known terrorists reportedly inspired by Naik“.“

http://timesofindia.indiatimes.com/city/mumbai/Zakir-Naik-inspired-more-than-50-terror-suspects-says-NIA/articleshow/53551081.cms

Der Artikel ist vom letzten August. Offensichtlich hat man nunmehr größere Sicherheit und Einblicke gewonnen. Die „red corner notice“ geheißene Aufforderung bedeutet für alle angeschlossenen Staaten des Interpol-Netzwerks, diese Person nach Möglichkeit aufzugreifen und auszuliefern.

 

Saudi-Arabien ist Mitglied bei Interpol:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Mitgliedstaaten_von_Interpol

Naik hat einen Fernsehkanal mit erheblicher Reichweite, „Peace TV“. Naik ist Al Qaida-nah.

Peace TV, his television channel, has also been banned in Bangladesh, Canada and in the United Kingdom. However, it recently came to light that he was given Permanent Resident (PR) status in Malaysia five years ago.

http://www.thestar.com.my/news/nation/2017/05/20/zakir-naik-granted-saudi-citizenship/#tTKBOT0fcFcqxEeI.99

Malaysia hatte nach der Interpol-Meldung bekundet, Naik sei derzeit nicht im Land.

A few days ago, Deputy Prime Minister Ahmad Zahid Hamidi assured the Malaysian Associated Indian Chamber of Commerce and Industry (Maicci) that Malaysia would not give sanctuary to any fugitive, even if the fugitive happened to be Zakir Naik.“

https://www.malaysiakini.com/news/382467#ixzz4hhn6a2sn

Indian Islamic preacher, Dr Zakir Naik, who is wanted by authorities in Delhi for alleged terrorist offences, has been granted citizenship by Saudi Arabia. Arab sources reported that King Salman had intervened to grant Naik Saudi citizenship to protect him from arrest by the International Police Organisation, Interpol.Weiterlesen

PPP – ade?

Über die Abgabe der Prozessherrschaft bei wichtigen Aufgaben, z.B. bei der Islamismusprävention

Prolog:

Mit dem griffigen „PPP“ werden sogenannte „private public partnerships“ abgekürzt. Damit werden Partnerschaften zwischen der öffentlichen Hand und privaten, meist gewerblichen Partnern bezeichnet, die für die öffentliche Hand Aufgaben übernehmen sollen: Kostenersparnisse durch andere Tarifgestaltungen, freie Mitarbeit statt Festverträgen (Rentenkassen!) locken und überhaupt all die schwierigen Dinge, die man selber nicht regeln konnte oder wollte, werden ausgelagert.

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlich-private_Partnerschaft

 

Anfangs insbesondere von Linken pauschal und generell nahezu als Teufelswerk gesehen, haben diese Konstruktionen in manchen Bereichen einen regelrechten Boom durchlebt. Nicht selten folgte ein erheblicher Kater. Verantwortlichen wurde – die privaten Partner wollten ja ins Geschäft kommen – nicht selten nicht nur erhebliche Kosteneinsparungen und eine nachgerade unerhörte Flexibilität („hire and fire“ geht bei einem öffentlichen Dienstherrn oder auch nur ordentlichen Arbeitsverträgen nicht so einfach, auch nicht die sub-sub-sub-sub-Vergabe) versprochen, sondern auch im Nu sozusagen blühende Landschaften in Aussicht gestellt. Da wurde geschwurbelt, gepower-pointet und versprochen, was Pixel und Kehle hergaben. Die öffentlich Verantwortlichen gerieten unversehens in den Strudel von Verkaufsgesprächen. So mancher wird das nicht so recht gemerkt haben und hinterfragte die „Beratung“ zu wenig. Hinweise auf allzu freizügiges Schönrechnen der Kostenersparnisse verhallten manches Mal ungehört. Die Verträge selber wurden inhaltlich oftmals sogar jenen, die sie im Auftrag der Öffentlichkeit genehmigen mussten, vorenthalten: Geschäftsgeheimnis! Man schloss also manchmal sogar relativ blind Verträge, trat Verantwortung ab und rieb sich die Hände. Das würde man als sparsamer Haushälter dem Steuerzahler gut verkaufen können.

Bei stark umschriebenen und genau eingegrenzten Aufgaben mag das angehen. Bei anderen hingegen, die langfristige Herausforderungen oder Großprojekte abdecken sollen, muss sich schon alleine die Frage stellen, ob eine zusätzliche Verwaltungsebene und Gewinne, die der öffentliche Auftraggeber ja auch mitzahlen muss, nicht am Ende des Tages die Sache teurer machen oder bei der Qualität der Leistung an Orten gespart wird, die man – die Prozess-herrschaft ist ja abgetreten – so nicht wollte. Je weniger umschrieben die Aufgabe oder die Dienstleistung sind, je weniger die Ergebnisse tatsächlich messbar sind, desto anfälliger sind solche Konstruktionen dafür, reine Meinung statt Fakten zum Maßstab der Dinge zu machen. Im Verkaufsgespräch und als reine Meinung gelingt schon mal problemlos die Quadratur des Kreises.

Das ist in gewisser Weise auf den Sektor der Auslagerung von Deradikalisierung, Prävention und Information übertragbar. Prolog Ende.

Die grundsätzliche Schulbildung ist eine hoheitliche Aufgabe und daher jenseits von Privatschulen, die Weiterlesen

Nur nicht drüber reden

Über den neuen Vorstand des Frankfurter „Rats der Religionen“

Der Frankfurter Rat der Religionen hat sich aktuell neu konstitutiert:

http://rat-der-religionen.de/portfolio/frankfurter-neue-presse-berichtet-ueber-neuen-vorstand

Leider wurde die Chance zu einem echten Neuanfang versäumt. Die jüdische Gemeinde ist immer noch außen vor, es gelang offensichtlich nicht, sie wieder einzubinden. Die neue Aufstellung, der Vorstand:

„Prof. Dr. Joachim Valentin
Dr. Karsten Schmidt
Saber Ben Neticha
Dr. Christophe Fleege
Dr. Armin Eschraghi“

Die gesamten Mitglieder:

http://rat-der-religionen.de/ueber-den-rat/mitglieder

Alternativ wird jetzt anscheinend darauf gesetzt, Information und damit auch mögliche Kritik an einzelnen Ratsmitgliedern bzw. an deren Entsendungsstrukturen  dadurch zu verunmöglichen, dass man auf Intransparenz setzt:

Quelle: Seite des Frankfurter Rats der Religionen, Abruf 18.05.2017

 

Herr Taskinsoy ist – nicht nur auf diesem blog – an vielen Stellen im Internet auffindbar als Person, die für DITIB-Strukturen auftritt. Bis vor wenigen Monaten war er als Delegierter für die DITIB auch beim Rat der Religionen Frankfurt aufgeführt:

 

Ob sich da aktuell etwas geändert hat oder ob das weiterhin so ist, er also Delegierter für die DITIB ist, man dazu nur nicht öffentlich stehen mag, ist nicht bekannt. Und man sorgt – offensichtlich vom restlichen Rat gebilligt – dafür, dass es intransparent bleibt oder wird.

Ähnlich verhält es sich bei Herrn Neticha. Er saß für den Deutsch-Islamischen Vereinsverband e.V. Weiterlesen

Koordinierte Intransparenz

Über einen Rat, der keine übliche Struktur hat – wie sich der Koordinationsrat der Muslime zusammensetzt

In Berlin wurden heute „15 Thesen für Zusammenhalt in Vielfalt“ vorgestellt: Das Ansinnen ist lobenswert, die Zahl der Vertreter der Gesellschaft ist groß und es sind wirklich viele gesellschaftliche Gruppen repräsentiert::

http://kulturelle-integration.de/thesen/

Mit dabei war jedoch auch der „Koordinationsrat der Muslime“ (KRM), vertreten durch Aiman Mazyek. Den Zentralrat der Muslime kann man in der Auflistung dort nicht finden:

 

Es kann schon verwundern, dass die anderen (fast , s.u.) allesamt ordentlich organisierten Vereine und Verbände eine Einzelperson, hinter der eben nicht mindestens vereinsrechtlich organisiert ein Rat steht, sondern nur sozusagen eine Wannabe-Struktur, akzeptieren. Der KRM ist eine Absprache mit Geschäftsordnung, mehr nicht:

https://de.wikipedia.org/wiki/Koordinationsrat_der_Muslime_in_Deutschland

http://www.religion-recht.de/2010/08/geschaftsordnung-des-koordinationsrates-der-muslime-in-deutschland/

Aus dieser Geschäftsordnung:

Die Büroleitung ist bis auf weiteres bei der DITIB.“

Ob die Mitgliederversammlungen schon nach dieser Geschäftsordnung ordnungsgemäß einberufen und abgehalten wurden, ist ganz unklar. Wie viel gesellschaftlichen Einigungswillen mit auch nur dezent von der eigenen Linie abweichenden Personen und Strukturen Verbände haben, die es sogar im Eigeninteresse in 10 Jahren nicht vollbracht haben, sich auf eine gemeinsame verbindliche Struktur zu einigen, sei einmal dahingestellt. Man kann darin bestenfalls einen nicht eingetragenen Verein sehen oder eine nicht rechtlich spezifizierte Gesellschaft. Ruft man das Impressum im Webarchiv (Stand 28.12.2016) auf, so wird die VIKZ angezeigt:

https://web.archive.org/web/20161228002900/http://www.koordinationsrat.de/4/6.html

Vielleicht hat man sich abgewöhnt, beim Herrn Mazyek nach der Struktur und der Beauftragung zu fragen: Man(n) steht für sich.

Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration stehen für eine weltoffene Gesellschaft.“ heißt es da. Nun, das trifft für die allermeisten aufgeführten Organisationen zu. Beim KRM bestehen jedoch jenseits des Eigenmarketings erhebliche Zweifel an diesen hehren Zielen, s.u.

Will man sich auf der Seite des Koordnationsrats informieren, so greift man zur Zeit ins Leere. Es ist aktuell eine Umschaltung zum VIKZ e.V. gelegt, dessen Seite aber als „Aktuelles“ nur 2 Jahre alte Pressemitteilungen enthält. Hier zum Ausprobieren:

 

Im Webarchiv ist einsehbar, dass dies noch im Januar dieses Jahres anders war. Dort kann man einsehen, dass man noch seitens des Rates auf den Anschlag vom Breitscheitplatz reagierte:

Quelle: Screenshot KRM webarchiv 17.01.2017, Abruf 16.05.2017

https://web.archive.org/web/20170113124419/www.koordinationsrat.de/

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Vogel und Krass: Mummenschanz mit IHED

Hinter die Reisetätigkeiten der Prediger Pierre Vogel und Marcel Krass geschaut

Die beiden Konvertiten Pierre Vogel und Marcel Krass sind schon lange in islamistischen Kreisen zugange. Der eine eher laut und seit mehreren Jahren bundesweit bekannt, der andere nicht weniger fanatisch wirkend, aber meist ruhiger auftretend. Krass schafft es, völligen naturwissenschaftlichen Nonsense mit bebender Stimme als letzte Wahrheiten zu verkaufen. Selbst nicht Verstandenes wird weniger formal Gebildeten (Krass ist nach eigener Angabe Ingenieur) zusammen mit Wundergeschichten nahegebracht. Das wirkt auf manchen, als ob da Gehaltvolles zur Welt und wie sie funktioniert, geäußert würde. Aber Letzteres ist nicht der Kern der Kritik.

Beide bieten auch seit einigen Jahren durch sie begleitete Mekka-Reisen an.

Pierre Vogel kooperiert dabei mit dem Anbieter „Bakkah Reisen“. Das nächste Mal wird zusammen mit Abul Baraa gereist:


Krass bietet beim nächsten Mal einen drei Tage längeren Aufenthalt als Vogel und Baraa an, jedoch im gleichen Zeitraum Ende August – Anfang September über den Anbieter IME:

Bei Bakkah Reisen findet sich im Impressum eine Lame gUG: Weiterlesen