NBS: Damenprogramm

Zur Damenabteilung und -riege der Neuköllner Begegnungsstätte

Der Berliner Verein „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“ bzw. die „Dar as salam Moschee“ war auf dem blog wegen seiner Einbindungen und Betätigungen schon etliche Male Thema, zuletzt vorgestern:

https://vunv1863.wordpress.com/2017/09/06/nbs-nie-sollst-du-mich-befragen/

Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses steht meist Mohamed Taha Sabri, der erste Vorsitzende des Vereins. Neben ihm gibt es allerdings weitere Akteure, die weniger bekannt sind bislang. Da in traditionellen Vereinen Geschlechtertrennung praktiziert wird, lohnt auch ein Blick darauf, wer bei den Frauen an der Spitze steht. Die Frauen machen häufig ihre eigenen Veranstaltungen. Auch der Fatwa-Ausschuss Deutschland hatte sein „Damenprogramm“:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/12/fatwa-ausschuss-netter-versuch/

Im Vereinsregister der „Neuköllner Begegnungsstätte e.V.“ ist als 2. Vorsitzende Frau Nawal El-Zaher eingetragen:

Auf ihrem Facebook-Account zeigt Frau El-Zaher ihre beständige Vorliebe zur Palästinensischen Gemeinschft in Deutschland, hier z.B.:

 

Die Gruppierung wird als deutsche Repräsentanz der Hamas geführt:

http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Verfassungsschutz/Dokumente/VS-Berichte/Islamismus/2015/Hamas.pdf

https://vunv1863.wordpress.com/2017/07/18/berlin-neuer-verfassungsschutzbericht-2016-vorgestellt/

Frau El-Zaher bezeichnet dieses Bild als „schönes Geschenk“:

 

[das ist eine Aufnahme vom Tempelberg, SHM]

Das passt nahtlos zu anderen Kooperationen der NBS:

https://vunv1863.wordpress.com/2017/04/28/berlin-nil-novi-sub-sole/

Schon am Beispiel der 2. Vorsitzenden zeigt sich: Sabri steht nicht alleine, in den anderen Akteuren des Vereins spiegelt sich n.m.M. mindestens das wieder, was im Verfassungsschutzbericht erwähnt wurde.

Für den weiblichen Nachwuchs gibt es ein Mädchenprogramm:

https://www.facebook.com/NbsevShabatDarAlSalam/

[In Lehrer- oder Vortragenden-Funktion dürfen auch Männer manchmal zu der Mädchengruppe.]

Hier der bekannte Dr. Al Khalifa:

 

Das ist Dr. Houaida Taraji. Sie war länger stellvertretende IGD-Vorsitzende* und übt eine Funktion nunmehr im Vorstand des ZMD aus:

 

Zu dem Selbstbild, das dem Mädchen vermittelt wird:

 

Bei einer Benefizaktion mit dem Islamischen Jugendzentrum Berlin** und der IKEZ-Mädchengruppe wurde Geld eingesammelt für den Verein „Die barmherzigen Hände“ (s. Beitrag oben: nil novi sub sole)

 

Die Mädchengruppe lädt hier zur Youcon. Mit dabei: Alle möglichen Personen aus dem Muslimbruderspektrum, vom alten Fahrensmann Dr. El Khalifa bis hin zu einigen relativ Jüngeren, die in immer den gleichen Muslimbruder-Kontexten auftreten:

 

Ein Seminar mit Angstpädagogik:“Der zweite Gast, Gada Khaled-Rubi hielt einen Vortrag über die einzelnen Ereignisse im Zustand des Totseins. Dabei stellte sie die Erlebnisse eines Muslim gegebenüber den Erlebnissen eines Glaubensverweigerer, während seines Totseins dar. Danach verglich sie das Paradies und das Ergehen der Paradiesbewohner, mit der Hölle und das Ergehen der Hölleninsassen.

 

Nach Brüssel zu einer Zusammenkunft einer extremistischen Palästinenser-Vereinigung:

Und auch für diesen Herrn, den international als Hassprediger bekannten Herr Al Arifi, wurde unter den Mädchen geworben:

 

Ein Büchertisch der Mädchengruppe:

 

Unter anderem ein Buch „Frühkindliche islamische Erziehung. Ein Ratgeber für die ersten fünf Lebensjahre“. Das Buch wird auch vom Herrn von Denffer (s. blog-Beiträge) ausgeliehen:

http://www.way-to-allah.com/Buecher-Verleih/neu.html

Da wird nichts dem Zufall überlassen.

Auch der Herr Dr. Bilal El Zayat unterwies die Mädchen schon persönlich:

 

Bilal El Zayat ist der in Marburg als Funktionär wirkende Bruder des international auftretenden Muslimbruder-Funktionärs Ibrahim El Zayat (s. Beiträge auf diesem blog zu Marburg). Der Herr Bilal El Zayat war mit dem Herrn Heider schon persönlich (gemeinsame Gruppenreise 2011) bei Yusuf Al Quaradawi.

Eine Konversion einer 17 jährigen Katholikin bei der Mädchengruppe:

 

Das Damenprogramm und auch das der Mädchen ist also ganz klar ausgerichtet: segregativ, elitär und an der Linie der Muslimbruderschaft orientiert. Betätigungen im Spektrum Muslimbruderschaft bis hin zu noch problematischeren Strukturen und Personen (Al Arifi). Keine Entwarnung und kein Gegengewicht bei den Frauen, sondern die gleiche Ideologie. Erschwerend kommt dort noch hinzu, dass Frauen und Mädchen wahrscheinlich darin geschult werden, wie sie frühstmöglich bei ihren Kindern die Ideologie kaum hinterfragbar verankern können.

Man sollte sich von dem falschen Bild verabschieden, dass Frauen weniger wichtig sind. Fundamentalistinnen fallen weniger in der Öffentlichkeit auf, ja. Sie treten harmloser wirkend auf. Und auch ja, sie neigen weniger zur eigenen Gewaltausübung und gehen eher mit anderen Mitteln vor. Aber sie sind im Zweifelsfall diejenigen, die dafür sorgen, dass an den Kindern in der Schule integrative Bemühungen schon erschwert sind oder ganz abprallen.

Das Damenprogramm ist wichtig. Das ist das Zukunftsprogramm. Das hat auch die Muslimbruderschaft erkannt.

 

 

 

 

 

 

 

* Nach relativ neuen Eigenangaben soll sie es wieder sein:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/neuss-frauenaerztin-bestreitet-kontakt-zu-radikaler-islam-organisation-aid-1.6957680

Das übliche Manöver, wie auch im Beitrag: „Bruderschaft ohne Brüder“ dargelegt. Auch die Muslimschwestern scheinen ohne bekennende Schwestern.

** Die IJB ist nach eigenen Angaben für die Jugendarbeit dieser vier Moscheen verantwortlich:

Allgemeine Informationen

Wir sind in den folgenden Moscheen für die Jugendarbeit verantwortlich:
Islamisches Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ), 
Finowstraße 27, 12045 Berlin-Neukölln Interkulturelles Zentrum für Dialog und Bildung (IZDB), 
Drontheimer Straße 32a, 13359 Berlin-Wedding Neuköllner Begegnungsstätte / Darassalam (NBS), 
Flughafenstraße 43, 12053 Berlin-Neukölln Teiba-Kulturzentrum für Bildung und Verständigung, 
Streitstraße 15, 13587 Berlin-Spandau
Das sind die vier Berliner Moscheen, die nicht nur nach dem Berliner Verfassungsschutzbericht der Muslimbruderschaft zugeordnet werden. Das IJB ist demnach das Jugendzentrum, in dem die Berliner Muslimbruderschaft ihre Jugendarbeit koordiniert. Hübsch segregativ, damit die Jugendlichen in ihrer Freizeit ein Angebot haben und nicht auf die Idee kommen, ein normales JUZ aufzusuchen. Da könnten sie ja auf andere Sichtweisen kommen. Mit den netten Angeboten ist die entsprechende Indoktrination durch Personen wie Ferid Heider vergesellschaftet.

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