Stuttgart, Bremen: Inkarnierter Fanatismus

Über verstörend aggressive Kulthandlungen mit Kindern und Jugendlichen bei einigen Schiiten

Über die Instrumentalisierung und frühe Indoktrinierung in einem Bremer schiitischen Verein, der Al Mustafa Gemeinschaft, war hier bereits berichtet worden.

https://vunv1863.wordpress.com/2017/10/06/hizbollah-kinder-in-bremen/

Die verstörenden Bilder zeigen Kinder, die von früh an in dem Geist erzogen werden, dass sie persönlich nichts sind, dieses Kollektiv alles und die intensiv lernen, dass ihre Gefühle fokussiert werden auf das Kollektiv und die Narrative dieser Gemeinschaft.* Der totalitäre Zugriff auf das Individuum ist umfassend. Gelingt dieser Zugriff, wird subjektiv eine andere Art von Realität geschaffen, die abgekapselt und gegen Außeneinflüsse immunisiert wird. Der Betroffene lebt im wahrsten Sinne des Wortes gedanklich in seiner eigenen Welt, die er nur mit jenen teilt, die ähnliche Erfahrungen machten. Durch diese frühe Fokussierung und emotionale Einengung können kollektiv Emotionen und Aggressivität beeinflusst werden, die in fanatischen Kulthandlungen einer emotionalen Wucht kulminieren, die in mitteleuropäischen Kontexten allenfalls noch an die Flagellanten** erinnern.

Die folgenden Bilder stammen von der Al Mustafa Gemeinschaft Bremen und da dort wenig Abgleich stattfindet, wie diese Bilder auf andere, die nicht dieser Indoktrinierung unterlagen, wirken mögen, werden sie veröffentlicht und sind frei verfügbar:

Das ist nicht „bunt“, keine harmlose Folklore, sondern böse und höchst widerwärtig.
Man beachte auch das militärische Gebrülle, die Formation und die Fahnen, mit denen auch die Kinder herumziehen.

Was dort (noch) überwiegend mit der Umlenkung auf Autoaggressivität dargeboten wird, erzeugt mit dem militärisch anmutenden Aufmarsch und den Fahnen einen Eindruck, der zu Überlegungen verleitet, gegen wen sich diese entfesselte Aggressivität richten möge, sollte sich die Gruppe einmal herausgefordert sehen oder eine entsprechende Anweisung erhalten. Das ist nicht unbegründet nicht nur verstörend, sondern auch beängstigend.

Der Verein ist übrigens IGS-Mitglied:

Quelle: Der Verein ist übrigens IGS-Mitglied: , Abruf 24.09.2018

Man entsinne sich, das ist der Dachverband, der erhebliche öffentliche Mittel erhält, um angeblich gegen Extremismus etwas zu machen:

https://vunv1863.wordpress.com/2017/11/17/gefoerderte-spiegelfechterei/

Die Bild hatte das einige Monate später aufgegriffen

https://www.bild.de/politik/inland/islamismus/eu-gelder-bka-igs-extremismus-54204484.bild.html

https://www.bild.de/politik/inland/iran/iran-anfrage-gruenen-zu-vereinsfoerderungen-54652812.bild.html

In einem weiteren schiitischen Verein in Stuttgart*** dienen Kinder als „blut“getränkte Statisten für das schaurige Ritual der Väter:

 

Das „blut“getränkte Baby schläft und wird wenig mitbekommen. Die anwesenden, zum Teil kleinen Jungen werden das aber kaum unterscheiden können, ob da ein „blut“getränktes Kind tot ist oder nicht.

In solchen Gemeinschaften kann man die Kinder nicht alleine lassen. Die Jugendämter sind da dringend gefordert, um Kinder vor derartig blutigen und traumatisierenden Kulthandlungen zu bewahren. Man kann nicht hergehen und über Traumata bei Kindern sprechen und solche kultischen Handlungen nicht beachten. Das ist schädlich für die Kinder und man mag sich gar nicht vorstellen, wozu Männer, die ihren eigenen Kindern derartige Blutrituale, und seien sie auch gespielt, zumuten, noch fähig sind. Wer sich selber und vor allem seine Kinder derartig schon öffentlich sichtbar quält, der mag bei allem, was diese Ideologie vermeintlich beleidigt**** oder auf Anordnung noch ganz anders Außenstehenden gegenüber reagieren. Das ist blut- und geschichtsfixierter Irrsinn, den man zuallererst der Kinder wegen unterbinden muss. Das betrifft die kleinen Jungen mehr als die kleinen Mädchen. Die aber wird man mit anderen Dingen in solchen Gemeinschaften quälen und unterwerfen und brechen, wenn man so mit seinen Söhnen schon umgeht.

Den Vereinsvorständen, die sich ob dieser Sicht von außen aufregen mögen, sei gesagt: Das mögen sie als Religionsausübung sehen. Man kann das berechtigt jedoch als Kindeswohlgefährdung sehen, als identitären Blutkult, den sie in der privaten Hölle ihrer Phantasien und (auch bei ihnen induzierten) Ängste belassen mögen und nicht Kinder des 21. Jahrhunderts damit schädigen. So viele Therapiestunden kann die Gesellschaft gar nicht aufbringen, wie solche Rituale alleine in der Bearbeitung bräuchten. Solche Eltern sind schuld, wenn Kinder angsterfüllt sind und aggressiv werden, weil die Rituale auf Angst und Aggression abstellen. Nein, das ist keine Religionsausübung mehr, wie sie das GG dachte:

„Art. 4 GG
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

https://dejure.org/gesetze/GG/4.html

Diese hat nämlich:Schranken. Diese Schranken bestehen in allgemeinen Gesetzen oder in höherwertigen Gütern. Die Religion steht nicht über allem. Solche Fanatiker mögen sie über alles stellen, die Gesellschaft kann und darf und will das auch nicht. Zu diesen höherwertigen Gütern gehört nämlich unter anderem das Kindeswohl, über das nach Art. 6 (2) GG auch die Gemeinschaft zu wachen habe. Das gilt auch für das psychische Wohl. Dort muss man darauf hinwirken, dass die Würde und die Unversehrtheit der Kinder solcher Gemeinschaften, wenn die Eltern nichts auf sie geben oder sie unter den Vorbehalt ihrer Gemeinschaft stellen, gewahrt werden.

Ein üblerer Extremismus ist kaum vorstellbar. Da müssen wir alle hinschauen, denn diese Kinder haben niemanden, der sie schützt, außer uns.

 

 

 

*
In einer Gesellschaft, die immer weniger religiös ist und das Individuum zentriert, sind solche kollektiven, religös induzierten Erregungszustände nicht nur verstörend. Sie können auch ängstigen, da die emotionale Ebene, auf der diese Erregungszustände in der Person verankert sind, wegen der frühen Prägung mit rationalen Argumenten kaum erreichbar ist. Solche Kinder werden zu Erwachsenen, deren Emotionalität instrumentalisierbar ist im Dienste des Kollektivs und die autoaggressive Handlungen (sich selber schlagen und oder schneiden im Andenken an einen allenfalls geschichtlichen, wenn nicht gar mythischen Vorgang) begehen, indem sie sich in Identifizierungen hineinsteigern. Diese Aggressivität macht vor der eigenen Physis nicht halt. Sie macht auch nicht Halt vor den später eigenen Kindern, was man als eine erweiterte Autoaggressivität bezeichnen könnte. Das ist aus einigen Ländern noch in der Steigerungsform bekannt, in der die Kinder dann geschnitten werden, bis reichlich Blut fließt. Bilder, in denen Eltern die eigenen Kinder schneiden, also auch physisch verletzen und quälen, sind schwer erträglich, müssen aber wahrgenommen werden, Nimmt man spätestens an diesem Punkt Art. 6 (2) GG ernst:

„Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 6

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html

muss man tätig werde.

**
https://de.wikipedia.org/wiki/Flagellanten

***
AL-Mustafa Versammlung e.V.

****
Eine Ideologie ist nicht beleidigungsfähig, allenfalls in der Sicht der Anhänger, die lernen müssen, zwischen sich und ihrem Glauben zu unterscheiden. Eine Ideologie und erst recht resultierende Handlungen wie hier, können kritisiert werden und hier ist das sogar absolut notwendig und geboten.

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