Mullah-Propaganda auf Frankfurter Straßen

Die Offenbacher Ehlibeyt-Gemeinde rief zu einem Umzug anlässlich des „Al-Quds-Tages“ auf. Der fand – von den Medien nur wenig beachtet – am Samstag in Frankfurt statt. Mit dabei war eine Jugendgruppe einer assoziierten Gemeinde aus Osterholz bei Bremen.

Die schiitische Ehlibeyt-Gemeinde in Offenbach war wegen ihrer Umzüge und sowie ihrer Sympathie für die Terror-Organisation Hizbollah bereits letztes Jahr Thema auf diesem Blog:

https://vunv1863.wordpress.com/2018/11/18/hizbollah-fans-am-bieberer-berg/

Anlässlich des „Al-Quds-Tages“, einer Erfindung Ayatollah Khomeinis, bei dem regelmäßig zur Vernichtung Israels aufgerufen wird, fand – relativ unbeachtet von den Medien – am Samstag wieder ein Umzug in Frankfurt statt. Der Demonstrationszug verlief vom Hauptbahnhof zur alten Oper, wo auch die Abschlusskundgebung abgehalten wurde:

Hier auf der Seite des Vereins:

 

In dem Video von der Veranstaltung ist erkennbar, dass auch Frauen und Kinder skandierend mitlaufen:

Daraus, hier wird ein Bildnis des Offenbacher Imams durch das Bild getragen:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=C3SKL2SQdpo, A2019, Belegbildbruf 3.6.

Abschlusskundgebung mit Stellungnahme des Moschee-Vereins ab 1:35.

Während der Kundgebung wurde das Schauspiel eines Tribunals geboten. Die „Angeklagten“:

Quelle: Screenshot aus dem Video, Abruf 4.6.2019

Das „Gericht“ will aber von der vorgelesenen Klage nach Drei-Affen-Manier nichts davon hören und nichts sehen und auch nichts sagen. Das Tribunal besteht unter anderem aus einem Jugendlichen, der einen Vertreter der EU darstellen soll:

Quelle: Screenshot Video Vahdet TV, Abruf 4.6.2019

Bei 2:40 etwa wird den „Jugendlichen aus Osterholz“ für den Sketch gedankt. In Osterholz bei Bremen befindet sich eine zur Offenbacher Einrichtung assoziierte Gemeinde, die auch das gleiche Logo benutzt. Der Mehrheitsgesellschaft hingegen vermittelt das „Islamische Zentrum Osterholz“ andere Eindrücke:

Bei dem „gemütlichen Kennenlernen der Kulturen“ dürfte über kritische Punkte wie die Haltung zu Israel eher nicht gesprochen worden sein. Auch nicht darüber, was die Jugendgruppe in Frankfurt aufführte oder wie sie indoktriniert wird, um so etwas überhaupt mitzumachen.* Das hätte ja auch die „Gemütlichkeit“ gestört.

Die radikale Gruppierung aus Offenbach, die den Aufmarsch am letzten Samstag organisierte, konnte dies unter dem Schutz des Versammlungsgesetzes relativ unbehelligt durch die Ordnungsmacht tun. Nicht dazu schweigen sollte aber die Öffentlichkeit. Der „Al-Quds-Tag“ darf in Frankfurt nicht unwidersprochen hingenommen werden, wenn man nicht zusehen will, wie der Judenhass noch mehr an Stärke und Verbreitung zunimmt.

*
Insofern passt auch, dass die Vereine bei der schiitisch-fundamentalistischen und Iran-nahen „Stellungnahme“ zum Kinderkopftuch mitgemacht haben:

https://vunv1863.wordpress.com/2018/10/19/schiiten-zur-kopftuchdebatte/

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