Neue Besuchsmasche von Falk?

Bernhard Falk reist durch die Lande, besucht Untersuchungshäftlinge, Inhaftierte und andere Personen aus dem islamistischen Dunstkreis. Untersuchungshäftlingen und Inhaftierten vermittelt er Kontakte zu Szene-Anwälten seiner Präferenz, hält sie bei der ideologischen Stange und vermittelt seiner kleinen Gemeinde, ob der „Bruder“ kooperativ mit den Behörden ist oder loyal zur Ummah Falkscher Definition steht.

Da bei solchen Besuchen die Hürde des § 25 StrVollG durchaus besteht und teilweise genutzt wird, ergibt sich die Frage, wie man bei einem Besuchsverbot nach § 25 StrVollG vorgeht. Bei einer Düsseldorfer Staatsanwältin war er neulich mit der Durchsetzung eines angemeldeten Anspruchs gescheitert. Rein möchte man aber trotzdem.

http://www.buzer.de/gesetz/1310/a18500.htm

Der § 25 StrVollG liefert den Ausweg gleich mit: Fang den Falk! Mitgenommen von einem Verwandten des Einsitzenden scheint da wieder etwas zu gehen, Besuche können leiblichen Verwandten wohl nicht verweigert werden (bzw. es wäre evtl. zu prüfen oder gesondert zu begründen, ob die Einschränkungen im Paragraphen auch für Angehörige gelten). Im Besuchstandem mit dem Bruder Nidal des einsitzenden Samir in München Stadelheim im Bild festgehalten:

 

 

Schaut man sich die Besuchsrichtlinien der JVA Stadelheim an, so sind bis zu 3 Besuchern möglich alle 14 Tage:

http://www.waechtler-kollegen.de/untersuchungshaft-stadelheim/

Die Kontaktaufnahme zu Verwandten macht der Herr Falk ja auch wegen der sonstigen Einbindung, das machte er auch schon früher. Hier erscheint sie aber besonders nützlich.

Es ist zu hoffen, dass Bernhard Falk auf diese Weise nicht knapp unter dem Radar der JVA-Verantwortlichen durchfliegt, da er nicht die primäre, den Besuch anmeldende Person ist.

Solche Vernetzer, die in der islamistischen Parallelwelt halten, braucht kein Gefangener und die Gesellschaft erst recht nicht.