Hamas allein zuhaus

„Protest gegen die Schließung der Al-Aqsa-Moschee“ an der Frankfurter Hauptwache war schwach besucht

Für den heutigen Samstag waren kurzfristig in verschiedenen Städten einige Mahnwachen angesetzt worden, die eine aktuelle Debatte um die Sicherheitsvorkehrungen an der Jerusalemer Al-Aqsa-Moschee aufgriffen. Nach einem Attentat auf Israelis waren Teile des Tempelbergs nicht zugänglich:

https://www.tagesschau.de/ausland/jerusalem-tempelberg-schiesserei-105.html

Es kam daraufhin zu Unruhen, da die temporäre Zugangsbeschränkung und die Installation von Metalldetektoren nicht akzeptiert wurden:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/israel-tempelberg-ostjerusalem-protest-gewalt

Der Koordinationsrat der Muslime hatte am Mittwoch eine Stellungnahme dazu veröffentlicht, in der die Sicherheitsmaßnahmen kritisiert und die Bundesregierung zu Handlungen aufgefordert wurde:

Zudem sehen die neuen israelischen Sicherheitsmaßnahmen Metalldetektoren an den Zugängen zu den Gebetsplätzen der Heiligtümer vor. Die Schließung verstößt gegen das universelle Menschenrecht der ungehinderten Religionsausübung und gegen internationales Recht, was auch regelt, dass die Muslime für die Verwaltung innerhalb der Heiligen Stätte zuständig sind.

Deshalb verurteilen wir dies und befürchten darin eine weitere Eskalationsstufe, die weder der Sicherheit der Palästinenser und Israelis noch dem Frieden in dieser Region dient. Wir rufen die Weltgemeinschaft, die nationalen Regierungen, allen voran die Bundesregierung auf, so schnell wie möglich alles Erdenkliche zu tun, damit dieser Eskalation Einhalt geboten wird. Die Schließung der Al-Aqsa-Moschee mit Predigtverbot zum Freitagsgebet am höchsten Feiertag in der Woche der Muslime, trägt nicht zur Lösung des Konfliktes bei. Es muss vor allem alles getan werden, dass der Konflikt nicht weiter religiös aufgeladen wird.

http://islam.de/29024

Zu diesem Zeitpunkt war bereits absehbar, dass die Zugangsbeschränkung temporär sein wird, sich wahrscheinlich auf bestimmte Nutzergruppen beschränken wird und nur dem jüngsten Attentat geschuldet war. Nichtsdestotrotz wurde so agiert, als sei eine vollständige und dauerhafte Schließung erfolgt. In diesem Kontext stehen die Aufrufe, hier der Frankfurter.

 

Ob die Gesamtheit der „palästinensischen, arabischen und islamischen Vereine in Frankfurt“ überhaupt tatsächlich befragt wurde, ist nicht bekannt. Bekanntere Funktionäre  der Vereine wurden bei der Mahnwache nicht gesichtet – bei allerdings beschränktem Überblick.

Gegen 13 Uhr war das Aufkommen zunächst sehr überschaubar: Vielleicht 50-60 Teilnehmer, darunter viele Frauen und Kinder schwenkten Fahnen, eine große diente als Windfang und Hintergrund für den jeweiligen Redner. Einige kleinere Trupps von Kindern und jungen Mädchen liefen Weiterlesen

Tarik ibn Ali in Birmingham festgenommen

Vorwurf: Bildung einer Terrorzelle auf Mallorca und Geldsammeln für den IS

Über Tarik ibn Ali war auf diesem blog mehrfach berichtet worden, als Einstieg:

https://vunv1863.wordpress.com/2015/05/07/tarik-ibn-ali-dossier/

und

https://vunv1863.wordpress.com/2016/03/25/das-nador-netzwerk/

Die Facebook-Seite von Tarik ibn Ali. Chadlioui hat ca. 70.000 Follower auf Facebook:

 

Die Daily Mail meldet nun, dass der heute in Birmingham festgenommene Mann Tarik Chadlioui alias Tarik ibn Ali sei. Ihm werde die Bildung einer Terrorzelle auf Mallorca vorgeworfen: Weiterlesen

Ein Herz für Hassprediger

Saudischer König Salman schützt persönlich Zakir Naik?

Vor einigen Tagen war der indische Hassprediger Zakir Naik von indischen Behörden Interpol mit einer Such- und Haftaufforderung gemeldet worden. Hintergrund sind Ermittlungsergebnisse indischer Behörden, die Naik als Graue Eminenz hinter etlichen Attentätern sehen:

The NIA sources told Mumbai Mirror that the agency questioned more than 80 people arrested or detained from across the country. Some of the arrests date back to 2005, of alleged members of the SIMI, the Indian Mujahideen, and Lashkar-e-Toiba.
„We have identified at least 50 people who admitted to have been inspired by Naik+ . However, it is too early to say whether Naik can be directly linked to terrorist activities,“ an NIA officer said. On Tuesday, Hansraj Ahir, the minister of state for Home, told the Lok Sabha that there have been reports of „some known terrorists reportedly inspired by Naik“.“

http://timesofindia.indiatimes.com/city/mumbai/Zakir-Naik-inspired-more-than-50-terror-suspects-says-NIA/articleshow/53551081.cms

Der Artikel ist vom letzten August. Offensichtlich hat man nunmehr größere Sicherheit und Einblicke gewonnen. Die „red corner notice“ geheißene Aufforderung bedeutet für alle angeschlossenen Staaten des Interpol-Netzwerks, diese Person nach Möglichkeit aufzugreifen und auszuliefern.

 

Saudi-Arabien ist Mitglied bei Interpol:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Mitgliedstaaten_von_Interpol

Naik hat einen Fernsehkanal mit erheblicher Reichweite, „Peace TV“. Naik ist Al Qaida-nah.

Peace TV, his television channel, has also been banned in Bangladesh, Canada and in the United Kingdom. However, it recently came to light that he was given Permanent Resident (PR) status in Malaysia five years ago.

http://www.thestar.com.my/news/nation/2017/05/20/zakir-naik-granted-saudi-citizenship/#tTKBOT0fcFcqxEeI.99

Malaysia hatte nach der Interpol-Meldung bekundet, Naik sei derzeit nicht im Land.

A few days ago, Deputy Prime Minister Ahmad Zahid Hamidi assured the Malaysian Associated Indian Chamber of Commerce and Industry (Maicci) that Malaysia would not give sanctuary to any fugitive, even if the fugitive happened to be Zakir Naik.“

https://www.malaysiakini.com/news/382467#ixzz4hhn6a2sn

Indian Islamic preacher, Dr Zakir Naik, who is wanted by authorities in Delhi for alleged terrorist offences, has been granted citizenship by Saudi Arabia. Arab sources reported that King Salman had intervened to grant Naik Saudi citizenship to protect him from arrest by the International Police Organisation, Interpol.Weiterlesen

Nihilismus als Ursache des Jihadismus?

Einige kurze Betrachtungen zu einem Buchauszug im Guardian von Olivier Roy

Olivier Roy, ein französischer Politologe, wird häufig gehört, wenn es um Islamismus und Jihadismus geht. Insbesondere nach Anschlägen ist dies der Fall. Trotz langer Beschäftigung mit dem Thema und auch wenn er manche Aspekte richtig erwähnt, vertritt er jedoch auch diskussionswürdige Herleitungen und Zuordnungen und kommt zu Ergebnissen, die die zu beobachtenden Vorgänge weniger gut erklären als andere Ansätze. In mancher Hinsicht sind seine Vorstellungen, nämlich dann, wenn sie zur Grundlage politisches Handelns werden, nach meiner Sicht ausgesprochen kontraproduktiv.

Zu Roy:

https://de.wikipedia.org/wiki/Olivier_Roy

Gesten wurden im Guardian seine Vorstellungen und Herleitungen ein weiteres Mal ausgebreitet, ein Buchauszug wurde vorgestellt:

https://www.theguardian.com/news/2017/apr/13/who-are-the-new-jihadis?CMP=fb_gu

Thesen daraus kursiv.

The latter question is all the more relevant as this attitude toward death is inextricably linked to the fact that contemporary jihadism, at least in the west – as well as in the Maghreb and in Turkey – is a youth movement that is not only constructed independently of parental religion and culture, but is also rooted in wider youth culture. This aspect of modern-day jihadism is fundamental.

 

Al Qaradawi

Zunächst allgemein: In die tatsächliche physische Auseinandersetzung gehen, im Krieg die Ausübenden sein, war immer vornehmlich eine Sache der jüngeren Männer. Ganz einfach weil Menschen, Männer, mit den Jahren langsamer werden, an Kraft, Ausdauer und Agilität verlieren. Ältere sind – auch wenn Erfahrung manches ausgleichen mag – im Grunde schlechtere Soldaten (und schlechtere Untertanen, da sie Befehle nicht nur befolgen, sondern öfter auch selber einordnen können). Auch Terrorismus war in der tatsächlichen Umsetzung eher ein Phänomen jüngerer Jahrgänge. Familienväter gehen weniger Risiken ein. Personen in höheren und im Rentenalter fungierten und fungieren aber als Befehlshaber, als Anstifter oder Auftraggeber – an der „Front“ waren altersmäßig eher ihre Söhne (oder Enkel). Die Altersgruppe der 20-40 jährigen Männer ist in der Umsetzung radikaler Ideen am aktivsten. Aus dem, was man sieht, aber nun zu schließen, dass der Antrieb und die Haltungen bei älteren Personen anders seien, der Jihadismus gar eine Jugendkultur seiist grundfalsch: All die einflußreichen Hassprediger im Netz und auch in so manchem Moscheen, die, die vorbereiten, die, die aufhetzen, sind in mittlerem bis höheren Alter. Die Nutzung moderner Technik, die die Alten überfordern mag, heißt nicht, dass sie nicht den Input lieferten. Eine Jugendkultur ist etwas, das etwas neues, genuin in dieser Generation gefundenes oder ohne Übermittlung der Vorgeneration neu belebtes Altes, darstellt. Insofern ist der Jihadismus keine Jugendkultur. Herr Roy sollte sich mal all die Beiträge auf den Kanälen aus der arabischen Welt ansehen: Da wimmelt es nur so von Graubärten, die die Jugend anstacheln. Das wirkt nicht unbedingt zum IS hin; die Auswahl dort ist aber nicht klein, es gibt viele andere, ähnlich problematische Gruppierungen (Boko haram, Fatah al Sham usw.). Vor dem IS ging man z.B. aus Deutschland auch nach Waziristan:

http://www.focus.de/politik/ausland/waziristan-ein-deutscher-sucht-den-dschihad_aid_530882.html

This self-destructive dimension has nothing to do with the politics of the Middle East. It is even counterproductive as a strategy. Though Isis proclaims its mission to restore the caliphate, its nihilism makes it impossible to reach a political solution, engage in any form of negotiation, or achieve any stable society within recognised borders.

Die Vokabel „Nihilismus“ mag sich schick anhören ist aber nicht mal in Verbindung mit der zur Jugendkultur verkannten Linie binnenkonsistent*: Um bei einer Jugendkultur dazuzugehören, muss Weiterlesen

Bin Bayyah: Business as usual

In den letzten Tagen gab es Presseberichte, in denen Prof. Dr. Fuess (wohl immer nur dieser) von der Marburger Universität Abdallah bin Bayyah für die Öffentlichkeit einschätzte. Der Zweck der Übung war wohl, den Besuch einer Konferenz in Abu Dhabi als harmloses Privatvergnügen von bildungsbeflissenen jungen Muslimen darzustellen:

Der islamische Geistliche war ursprünglich einmal den Muslimbrüdern zugerechnet worden. Manchen gilt er deshalb immer noch als verdächtigt. Doch er ist auch einer der einflussreichsten Rechtsgelehrten in der islamischen Welt.

Ibn Baiya gehöre einer konservativen Denkrichtung an, so Islamwissenschaftler Fuess. Extremistisch sei er nicht.

http://www.main-spitze.de/politik/hessen/hessen-wiesbaden-vpn-praevention-extremismus-islamismus-deradikalisierung_17735879.htm

Das wurde nahezu textgleich in verschiedenen Zeitungen der Gruppe berichtet.

Zu Prof. Fuess muss man allerdings wissen, dass er langjährig auch unter Verfassungsschutz-beobachtung stehende Muslimbruder-Einrichtungen für gänzlich harmlos hält. Das dürfte wohl eine Mindermeinung sein. Für so harmlos immerhin, dass er in einem Förderverein als dessen Präsident sogar Gelder für diesen Verein sammelte:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/11/26/marburg-eine-stadt-liebt-die-muslimbrueder-ii/

Auch die Muslimbruderschaft als Ganzes hält er für harmlos, wie er bei einer öffentlichen Veranstaltung im letzten Oktober* einem staunenden Publikum erzählte und auch bei Nachfragen darauf beharrte. Das dürfte wohl auch Mindermeinung sein.

Nicht jede Mindermeinung muss falsch sein. Aber viele halt schon, wenn sie erheblich von der üblichen Meinung von Personen abweichen, die sich mit dem Gegenstand beschäftigen, oder wenn so interessengeleitet erscheinen, dass sie zu Ergebnissen kommen, die nicht mehr vertretbar sind. Wenn also jemand wie Prof. Fuess, der einen unter Verfassungsschutzbeobachtung stehenden Verein aktiv unterstützt, Verdachtsmomente gegen eine Person abtut der gleichen fundamentalistischen Richtung, dann ist das meiner Ansicht nach ungefähr so gehaltvoll wie der Persilschein einer Person, die Reichsbürger z.B. aktiv unterstützt für die NPD.

Es wundert also daher wenig, wenn jemand mit einem anscheinend so ausgeprägten und selektiven Bedürfnis, für eine wohl völlig, völlig missverstandene Gruppe den Leumundszeugen zu geben, auch hochrangige Vertreter für harmlos ausgibt, die in fundamentalistischen bis extremistischen Gremien so mitmachen.

Schließlich sind das ja die Ober-Harmlosen.

Aber auch das ist meiner Ansicht nach Mindermeinung, wenn man sich die Art der aktuellen (!) Betätigungen bin Bayyahs anschaut.

Der Herr bin Bayyah, dessen Marketing in Deutschland für den westlichen Geschmack wunderbar zielgruppengerecht gestaltet ist mit vielen bunten Bildchen und vielen, vielen weisen Sprüchen, halt so Dalai Lama-mäßig, nimmt nämlich an Fachtagungen teil. Fachtagungen von Extremisten. Auch von Muslimbruder-Extremisten, aber auch anderen Ultras. Dort geht es weniger bunt und kindlich und weniger für den westlichen Geschmack erbaulich zu, sondern mehr knallhart fundamentalistisch. Dinge, die einen demokratischen Europäer bereits in Schnappatmung verfallen lassen, gelten dort als kühn modernistisch und deswegen indiskutabel.

Über dieses Gremium für Europa in dem bin Bayyah wohl seit langem mit Muslimbruder- und anderen Hardlinern sitzt, war schon berichtet worden:

https://vunv1863.wordpress.com/2017/03/12/muslimbrueder-einmal-dublin-und-zurueck/

Zur Zeit tagt ein anderes Komitee in Mekka. Dieses Komitee schloß seinerzeit übrigens die Ahmadiyya aus der Gemeinschaft der Sunniten aus – eine der Ursachen, die heute für ihre Verfolgung mancherorts als Herleitung hergenommen werden. Die Muslim World League:

 

Zur Einordnung:

„The NGO was funded by the Saudi government from its inception in 1962, with that contribution growing to approximately $13 million by 1980. Because of the Saudi funding, the League is widely regarded as promoting Wahhabism. […] The organization funds the construction of mosques, financial reliefs for Muslims afflicted by natural disasters, the distribution of copies of the Quran, and political tracts on Muslim minority groups. The League says that they reject all acts of violence and promote dialogue with the people of other cultures, within their understanding of Sharia, but they are no strangers to controversy, having been the subject of several ongoing counterterrorism investigations in the U.S. related to Hamas, al Qaeda and other terrorist groups.Weiterlesen

Izzuddin Jakupovic festgenommen?

Festnahme in Nürnberg

Gestern hatte schon Said El Emrani alias Abu Dujana auf seiner Facebook-Seite gemeldet, dass Izzudin Jakopovic gefasst worden sei:

https://www.facebook.com/v2.3/plugins/post.php?app_id=249643311490&channel=https%3A%2F%2Fstaticxx.facebook.com%2Fconnect%2Fxd_arbiter%2Fr%2Fao6eUeuGXQq.js%3Fversion%3D42%23cb%3Df8fba9da9c33a%26domain%3Dvunv1863.wordpress.com%26origin%3Dhttps%253A%252F%252Fvunv1863.wordpress.com%252Ff346ae8b08810b4%26relation%3Dparent.parent&container_width=0&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fsaidabudujana%2Fphotos%2Fa.839854066128047.1073741829.696721857107936%2F1184851294961654%2F%3Ftype%3D3&locale=de_DE&sdk=joey&width=552

 

Diese Meldung wurde nun durch den BR flankiert. Die Beschreibung spricht stark für Jakupovic:

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft München soll der 33-Jährige der terroristische Vereinigung „Junud al-Sham“ (Soldaten Syriens) mehrere Kraftfahrzeuge geliefert haben. Zudem wird dem bosnischstämmigen Mann ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz in Syrien zur Last gelegt. Der 33-Jährige wurde bereits am Dienstag festgenommen und am Mittwoch (01.03.2017)  einem Ermittlungsrichter des Oberlandesgerichts München vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.

http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/terrorverdachtiger-festnahme-polizei-nuernberg-100.htmlhttps://vunv1863.wordpress.com/2015/09/22/ein-bisschen-jihad-in-muenchen/http://erasmus-monitor.blogspot.de/2015/08/yamin-abou-zand-und-der-groe-streit.html

Zur Einordnung des Herrn:

https://vunv1863.wordpress.com/2015/09/22/ein-bisschen-jihad-in-muenchen/

Und noch ein wenig mehr:

http://erasmus-monitor.blogspot.de/2015/08/yamin-abou-zand-und-der-groe-streit.html

Der Herr El Emrani postet ja häufig so wunderbare Sinnsprüche und Weisheiten:

https://www.facebook.com/v2.3/plugins/post.php?app_id=249643311490&channel=https%3A%2F%2Fstaticxx.facebook.com%2Fconnect%2Fxd_arbiter%2Fr%2Fao6eUeuGXQq.js%3Fversion%3D42%23cb%3Dfaea69d4b21a64%26domain%3Dvunv1863.wordpress.com%26origin%3Dhttps%253A%252F%252Fvunv1863.wordpress.com%252Ff346ae8b08810b4%26relation%3Dparent.parent&container_width=0&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fsaidabudujana%2Fposts%2F1181126745334109&locale=de_DE&sdk=joey&width=552

Nun, für diesen Vertrauten könnte „die Versorgung“ auf Sicht zumindest sichergestellt sein.

Razzien NRW: Medizin mit Herz

Über Medizin mit Herz e.V. und seine Einbindungen

Heute fanden Durchsuchungen bei dem Hennefer Hilfsverein Medizin mit Herz. e.V. statt:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/siebengebirge/koenigswinter/LKA-durchsucht-R%C3%A4ume-des-Vereins-%E2%80%9EMedizin-mit-Herz%E2%80%9C-article3469653.html

und:

http://www.heute.de/razzia-gegen-helfer-der-radikal-islamischen-al-nusra-front-in-nrw-46503398.html

Beispielhaft eine Aktion einer Krankenwagen-Überführung aus dem Dezember 2016:

 

Im Zentrum stehen die Brüder Mohamed und Brahim Belkaid. Weiterlesen