Mönchengladbacher Bürgerwehr

Bildung neuer Struktur: „Germanys Muslims forever“

In Mönchengladbach war vor einigen Jahren auch zeitweise die Gruppierung „Einladung zum Paradies“ aktiv. Vor dem Hintergrund einer lebhaften salafistischen Szene gab es erhebliche Kontroversen mit der Mehrheitsgesellschaft:

http://blog.zeit.de/joerglau/2011/10/13/einladung-zum-paradies-wie-die-salafisten-in-monchengladbach-scheiterten_5144

http://www.rp-online.de/nrw/panorama/salafisten-in-moenchengladbach-verfuegten-ueber-halbe-million-euro-aid-1.6306333

Aktuell bildet sich – zumindest nach Eigenangabe – dort wieder eine problematische Struktur. Unter der Vorstellung, Muslime als ganze Gemeinschaft litten unter nicht mehr überschaubaren und zunehmenden Übergriffen, wird ein allgemeiner Verteidungsfall der Ummah imaginiert und in die nahende Zukunft verlegt. Aber auch jetzt schon stattfindende Ereignisse mahnt man an und will man erhindern. Auch wenn selbstredend jeder der kürzlich berichteten Vorfälle (200 in den ersten Monaten dieses Jahres, wobei allerdings auch eher nur verbale Ausfälligkeiten mitgerechnet werden) einer zu viel ist: Im Gegensatz zur Selbstwahrnehmung und -darstellung erscheinen Muslime nicht als Gruppe, die tatsächlich auf der Straße andauernd Übergriffen ausgesetzt wäre, auch wenn dies vereinzelt vorkommt. Die häufige Wiederholung des Opfer-Narrativs von Bernhard Falk bis hin zu Aiman Mazyek hinterlässt jedoch Wirkung in der Community.

Ein Mönchengladbacher Konvertit ist aktuell der Meinung, dass man sich „bereit“ machen müsse. Unter aggressiven Tönen hat er „Germanys Muslims forever“ gegründet, eine Organisation, die an das Rocker-Milieu erinnert:

 

 

Innerhalb kürzester Zeit haben sich Unterstützer gefunden: Weiterlesen

Ein bisschen Frieden…

Frieden als Marketingwort bei Extremisten – Hassprediger bei „Friedenskonferenzen“

In den letzten Jahren mehren sich Zusammenkünfte und Gremien von Islamisten, die das Wort „Frieden“ explizit im Namen führen. Ähnlich dem bekannten trojanischen Pferd verbergen sich aber unter der gefälligen Hülle oftmals alles andere als friedliche Personen und Absichten. Man hat erkannt, dass ein gutes Marketing wichtige Vorteile bringen kann, ohne auch nur ein Jota von der harten ideologischen Linie abzuweichen. Yusuf Al Qaradawi, seines Zeichens ideologischer Vordenker u.a. der Muslimbruderschaft und Fernsehprediger mit besten Kontakten auch nach Deutschland hin, gibt nach MEMRI* schon mal vor, wie man Europa zu erobern, zu unterwerfen gedenkt (MEMRI benutzt das Wort „conquest“). Man braucht nach seiner Sicht gar keine Schwerter, weil Europa so dekadent ist:

 

Zur Erinnerung: Das ist ein Herr, der Selbstmordattentate rechtfertigt u.a. in Israel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi#Arabisch-israelischer_Konflikt

Auf der offiziellen Seite der Muslimbruderschaft hingegen verlautbart er:

Islam is a religion of tolerance, patience, forbearance and peace.

http://www.ikhwanweb.com/article.php?id=22781

Wenn da mal nicht die vielen Ausnahmen wären (für andere), die aber den (persönlichen) Frieden und die Selbstzufriedenheit nicht im mindestens stören.

Was der Herr Al Qaeadawi kann, lönnen andere auch.

Eine kleine Zusammenstellung schon ergibt, dass das Wort Frieden auch bei anderen Hasspredigern Weiterlesen

Angst schüren zum Ramadan

Glaubensvermittlung über Furcht

Zu Beginn der islamischen Fastenzeit wird an vielen Orten von Muslimen eine intensivierte Religiosität ausgelebt. Oftmals abendlich in der Gruppe wird gemeinsam die eigene Religion und die Tradition gefeiert und begangen. Das gibt vielen Muslimen etwas und dabei ist ihnen Freude und gelungene Erbauung zu wünschen. Während viele also eine verstärkte Spiritualität feiern, wollen andere diese Besinnung eher dazu nutzen, ihnen zuhörende Muslime zu ängstigen. Es wird nicht die besondere Belohnung für die Selbstkasteiung in den Mittelpunkt gestellt oder die Freunde an einer als schön empfundenen Tradition, sondern die Vergegenwärtigung einer jenseitigen Strafe für geringste Abweichungen von ihrer Lehrmeinung.

Vor allem bei suggestiblen, labilen und jüngeren Menschen bleiben fanatische Reden oftmals nicht ohne Wirkung. Aggressiv wird Unterwerfung eingefordert und das ewige Höllenfeuer beschworen. Ein herrsch- und rachsüchtiger Gott wird als Bild entworfen, ein Gott, als dessen Sprachrohre sich diese Prediger fühlen und vorgeben, ganz genau zu wissen, was dieser nicht nur von ihnen selber, sondern von allen Menschen fordere. In einer sehr grundlegenden Selbstverliebtheit und Selbstüberhöhung wird die Welt geteilt in jene, die diese maligne Egozentrik teilen, und den anderen Menschen, die eine andere Sicht haben. Ob sie dabei eine ähnliche, nur anders gelagerte bzw. hergeleitete generelle Weltsicht haben oder eine gänzlich andere Weltanschauung haben, ist für diese Herrschaften sekundär. Schon der andere Muslim ist für sie im Grunde ein Ungläubiger, weil er nicht ihre spezielle Lesart teilt und sie vielleicht auch nicht als den Solisten der Welt sehen, sondern nur als eine Stimme im Chor.

Um die Menschen dazu zu bringen, nur sie als Quelle der Rechtleitung anzuerkennen, beschwören diese Herrschaften ihr Gottesbild: Wer sich nicht ihrer strengen oder speziellen Auslegung unterwirft, den strafe strafe angeblich Gott. Das sagen sie nicht so explizit, es wird aus ihren Reden aber deutlich. Soe und nur sie sind das Maß der Dinge. Es wird aufgeheizt, entdifferenziert und vergröbert, um Ängste, eine starke Emotionalität also gegen die Zuhörer in einem eigennützlichen Sinne zu kanalisieren. Man soll sie als Rechtgeleitete anerkennen, wofür die Belohnung Gottes in Aussicht gestellt wird. Personen, die ihr schwarz-weiß Bild von Gesellschaft und vor allem dem Menschen selber nicht teilen, drohe ewige Verdammnis. Eine Hausnummer kleiner geht es nicht, denn die Egozentrik dieser Prediger geht mit einer Selbstüberhöhung einher, die vermuten lässt, dass sie sich in ihrer eigenen kleinen Welt als die linke Hand Gottes fühlen (die rechte ist denn doch meist noch dem Religionsgründer vorbehalten). Sie benutzen die Ängste von Menschen, um sie ihrem persönlichen Willen zu unterwerfen.

Einige Beispiele für diesen Fanatismus folgen.

Der Herr Baraa in Höchstform, anschreien der Zuhörer, tüchtig Angst machen für Suggestible:

 

Ein neueres Portal, wieder eine Person, die sich im Inbesitz der einzigen wahren Rechtleitung wähnt (es ist zu befürchten, dass der Titel zynisch gewählt ist, um Aufmerksamkeit zu erzielen):

 

Für Jüngere, hunderte Male geteilt, allerdings weniger aggressiv als sonst auf diesem Portal: Weiterlesen

Kennenlernen unter Salafis

Über salafistische Heiratsvermittlung

Die Verheiratung von Personen ist im Islam ausdrücklich erwünscht. Bei glaubensstrengeren Muslimen ist aber das Kennenlernen des anderen Geschlechts erschwert, da die Geschlechter jenseiits des familiären Kreises (das ist genau festgelegt!) eigentlich keinen Umgang miteinander haben sollen. Häufig wird so auf die Vermittlung dieses Umfeldes gesetzt. Manchmal kennen sich Braut und Bräutigam vor der Eheschließung nur wenig (in manchen Fällen gar nicht persönlich). Besonders Konvertiten tun sich in diesem Umfeld schwer, haben sie doch keine Familie, die diesbezüglich tätig werden könnte. Manchmal wird dann – sofern der Heiratswunsch den Glaubensgeschwistern offenbart wird oder diese sogar selber nachfragen – das neue Umfeld aktiv. Schließlich wird bei fundamentalistischen Vertretern die Geschlechtertrennung manchmal so weit getrieben, dass sogar schon Facebookfreunde des anderen Geschlechts nicht angenommen werden. Zudem werden in sozialen Medien Fotos der eigenen Person, wie sie normalerweise üblich sind, bei Salafisten durch Blumen- (Frauen, gerne Rosen o.ä.) oder Tierbilder (Männer, gerne Löwen o.ä.) ersetzt oder man ersetzt das eigene Bild gleich durch einen frommen Schriftzug. Wird die eigene Person doch abgebildet, sieht das im Extrem so aus:

 

Im realen Leben begegnen sich fundamentalistische Männer und Frauen kaum. Die Frauen sind oft zu Hause, gehen keinem Beruf nach. Schon Einkaufen wird an Männer delegiert (es gab vor einiger Zeit einmal einen Hilfsaufruf, man müsse den Schwestern ohne Männer in der Familie helfen, ihr abgeschiedenes und keusches Leben durch Erledigungen für sie erleichtern). Wie schwer es ist, unter diesen Bedingungen jemanden kennen zu lernen, schildert dieser junge Mann, ein Konvertit:

Die Geschlechtertrennung verhindert im Alltag ohnehin, sich näher kennenzulernen. Und islamisch flirten? Wie geht das denn? Nie gelernt. Das Internet muss aushelfen und da will man zumindest außerhalb der Datingportale für Muslime doch wirklich auf die erbärmlichen Nachrichten wie „Salam alaykum, Schwester, willst du heiraten?“ verzichten. Denn seid ehrlich, Mädels, das hängt euch zum Hals raus.

https://www.islamische-zeitung.de/notizen-aus-der-generation-jung-muslimisch-einsam-von-von-khaled-al-fares/

Wie groß die Not da ist, zeigt sich oft an muslimischen Foren, in denen es keine Geschlechtertrennung gibt. Ist man als Frau erkennbar (Name!), bekommt man leicht 20 Anfragen von Männern pro Tag, die bekunden, „es ernst zu meinen“ oder die ihre weiblichen Verwandten vorschicken. Wohlgemerkt: ohne Bild, ohne Altersangabe, ohne sonstige Merkmale. Und auch ohne nur mehr als einen halben Satz geschrieben zu haben.

Kennenlernen unter sehr Glaubensstrengen bis hin zu den Salafisten ist also sehr beschränkt. Dafür geht es nach dem Kennenlernen oft zügig „zur Sache“, denn Zusammensein unter Unverheirateten ist binnenkonsensual Sünde. Also heiratet man rasch. Dominik Schmitz schildert das auch eindrücklich.

Können weder Verwandte noch Glaubensgeschwister helfen, sollen die genannten Datingportale, aber auch solche Facebook-Seiten unterstützen, auf denen nach strikten Regeln angebahnt wird: Weiterlesen

Radikalisierung und ihre Wahrnehmung

Ein paar Worte zur Berichterstattung nach Manchester

Zur Zeit wird wieder – das ist natürlich, menschlich und verständlich – über die islamistische Radikalisierung vermehrt gesprochen und geschrieben. Häufig ist nach dem, was nun bekannt ist, die Rede davon, der junge Täter habe sich „erst kürzlich radikalisiert“ oder sei „plötzlich radikal“ geworden. So z.B. in diesem Tagesspiegel-Artikel:

http://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-in-manchester-sicherheitsexperten-sprechen-von-neuer-taktik-des-is/19852878.html

Häufig liegt dort ein Verständnis von Radikalität zugrunde, das Radikalität als Synonym von Gewaltbereitschaft und konkreten Umsetzungsplänen erscheinen lässt. Das aber ist falsch und erschwert die Ursachensuche. Das mag teilweise auf manche Stellungnahme mit beruflich in diesem Bereich aktiven Personen zusammenhängen, die fast ausschließlich über das soziale Umfeld an Verdachtsfälle herankommen bzw. dieses Umfeld beraten. Es wird sich aber nur ein Umfeld an solche Berater wenden, das die Entwicklung des Angehörigen selber für problematisch hält und seine Entwicklung daher kritisch sieht. IS-Anhänger hingegen werden einen solchen jungen Mann für nicht hilfsbedürftig erachten.

Es ist mittlerweile bekannt, dass der Vater wohl auch Al Qaida – Anhänger ist oder war und dass mindestens ein Bruder bekannte, ebenfalls ein Anhänger des IS zu sein. Das ist ein ziemlich radikales familiäres Umfeld. Das junge Mann wuchs wohl schon mit der Al Qaida-Ideologie auf. Anzunehmen, dass eine „westliche Werte“ ablehnende generelle Hass-Indoktrination da im Hintergrund steht, ist nicht abwegig.

Die Betonung einer „plötzlichen Radikalisierung“ lenkt von den Fragen ab, die man stellen muss, deren Antworten aber schwierig, komplex und teilweise bitter sind. Trotzdem muss man sie stellen. Nämlich den Fragen nach der Familie, der Frage, was in nicht wenigen Koranschulen abläuft und was in einigen Moscheen gepredigt wird.

Elham Manea, die zu solchen abgeschlossenen sozialen Systemen jahrelang in England geforscht hat, meint dazu: Weiterlesen

Charme-Offensive der Extremisten

Muslim World League und Muslimbruderschaft täuschen über Ziele

Die wahabitisch dominierte Muslim World League mit Sitz in Saudi-Arabien versucht seit ihrem Gründungsjahr 1962 als Sprachrohr aller Muslime weltweit wahrgenommen zu werden.

https://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_World_League

Die Muslimbruderschaft agiert seit der Gründung 1928 in Ägypten in vielen Ländern nach außen hin gesprächsbereit. Sie versucht ein strategisches Vorgehen aus einer gesellschaftlich unterlegenen Machtposition heraus, halten jedoch, wie auch in einigen Verfassungsschutz-Stellungnahmen zu sehen ist, weiterhin auch in Deutschland an ihrer Zielen fest (s. dazu Beiträge auf diesem blog). Terror wird von beiden allenfalls nach außen hin abgelehnt, durch Unterorganisationen oder assoziierte Gruppen jedoch ausgeübt oder mit Finanzmitteln unterstützt (s. Unterstützung der Al Qaida durch die IIRO z.B., einer MWL-Organisation). Darüber hinaus wirken beide Organisationen intensiv darauf hin, dass ein „islamisches Bewußtsein“ als politisch-weltanschauliches Gegenmodell zu dem angeblich verderbten, unreinen Westen massiv befördert wird. Segregation bei nur äußerlicher Integration ist intensiv gefördertes Ziel. Das verfängt in erheblichem Umfang, da Lobbyisten zentral positioniert sind, die aber nur als harmlose Religionsvertreter öffentlich wahrgenommen werden.

 

 

Hinsichtlich des Terrorismus sorgen die obersten Repräsentanten eben nicht dafür, dass terroristische Zweige kein Geld mehr erhalten und ausgegrenzt werden. Zum IS wird ein wenig abgegrenzt, aber das war es meist schon. Im Gegenteil wird über allerlei Wege versucht, Gelder für die Ausbreitung fundamentalistischer und extremistischer Haltungen einzusetzen (Beispiel: Indonesien). Es wird zudem versucht, fundamentalistische Haltungen als ganz übliche muslimische umzudeuten. Die Umma soll wahabitischer werden..

Dialogbekundungen, ein paar Stellungnahmen dieser beiden Organisationen sind im Grunde wertlos und allenfalls als strategisches Lippenbekenntnis zu werten.

http://www.arabnews.com/node/1097571/saudi-arabia

http://www.arabnews.com/node/1102166/middle-east

Von Frieden, Liebe und respektvoller Coexistenz wird erzählt in der Minderheitenposition. Weder die MWL noch die MB setzen sich dafür ein, dass die für sich selbst geforderten Haltungen auch gewährt werden. Im Gegenteil werden fundamentalistische Kreise, die die allgemeinen Minderheitenrechte reduzieren auf die islamischen (d.h. reduzierte Rechte für Juden und Christen und nur diese), befördert. Man sorgt dafür, dass dies unter Verkennung der tatsächlichen Modalitäten als großer Fortschritt medial gefeiert wird.

Wer solche Lippenbekenntnisse für bare Münze nimmt, begeht einen fatalen Fehler. Er verkennt die langfristige Ausrichtung, die tatsächliche Aussage der Kairoer Erklärung oder der Charta von Medina und liest nicht zwischen den Zeilen.

Über verschiedene Maßnahmen wird versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, die Weiterlesen

Feedback: Zum RTL-Bericht „Hijabi Fashion Day“

Salafistenszene reagiert

Manchmal sind die Reaktionen und woher sie kommen fast interessanter als die zunächst dargestellten Vorgänge. Der RTL-Bericht von dem „Hijabi Fashion Day“, in dem im Wesentlichen Eigenaussagen von Frauen auf dieser Messe öffentlich gemacht wurden, erzeugt Solidarisierung und Zorn auch in der Jihadisten-Szene. Der im Grunde relativ harmlose Vorgang (die Frauen waren verpixelt), der in der investigativen Handlung genauso bei z.B. einer Esoterik-Messe stattgefunden haben könnte, führt in diesem Umfeld dazu, dass aggressiven Gedanken ungeniert nachgegangen wird. Natürlich agieren die Herrschaften – man ist ja auf die eigene Sicherheit bedacht, wenn man wilde Drohungen ausstößt – meist unter Pseudonymen. Da wird es dann bunt, so mancher agiert auch schon unter einem phantasierten Wunsch-Titel. Darunter dürfte auch so mancher sein, der ungläubigen Personen den Tod wünscht, aber die Leistungen dieses Gemeinwesens gerne annimmt. So einige fundamentalistische Herrschaften klinken sich ja bewußt aus üblichen Selbstunterhaltungsprozessen aus, weil sie ihren Betätigungen für ihren extremistisch ausgelebten Glauben mehr Zeit widmen, als man neben normaler Arbeit aufbringen kann (aktuell z.B. von Pierre Vogel bekannt geworden, zumindest nach Eigenangabe). Dass – konsequent gedacht – am Ende in deren Welt niemand mehr da wäre, der das bequeme Leben mit unterstützte, sie also selber zu Pflug und Schraubenzieher greifen müssten, so weit wird nicht gedacht. Leben im Augenblick.

So wird auf der Seite von Sabri ben Abda auf den Bericht hingewiesen. Drohungen bleiben stehen:

Um zunächst einem Fehlurteil zu begegnen: Weiterlesen