Spielen mit der AK-47

Der Frankfurter Rapper SadiQ, Sadiq Zadran, eine Art lokale musikalische Szenegröße im kleinkriminellen und islamistischen Milieu, ist wohl festgesetzt und heute wieder freigelassen worden.

Er postete vor einigen Stunden auf seiner Seite „endlich wieder auf freiem Fuß – fuck SEK“

 

Vorgeworfen wird der mögliche Besitz einer AK-47, also einer Kriegswaffe nach Gesetz. Diese wollte man auffinden und sicher stellen. SadiQ hatte wohl mit einer solchen Waffe posiert, das fotografiert und dies dann ins Netz gestellt. Was wollte er mit einem solchen  Bild ausdrücken? Da schon der Besitz einer solchen Waffe als Verstoß zählt, sollte man so etwas nicht tun. Ganz einfach. Vor allem nicht, wenn man wohl solche Texte macht:

komm mit der AK – Al-Qaida Slang – Schieße für Gaza, Guantanamo, Mali – ich baller mit Arabern – Pariser renn‚“

Ja, da kann schon mal geschaut werden.

Hier der komplette „Lied“-Text, damit es nicht heißt, das sei ganz aus dem Kontext gerissen. Eine Niederschrift aus dem Netz:

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Frankfurter Front?

Frankfurt hat als Islamisten-Hochburg ja einiges zu bieten: Von der Straßenwerbung bei LIES! bis zu Kader-Fortbildungsseminaren hat man alles im Angebot. Da wird an der einen Ecke für den „muslimischen Kampfsport“ von Salafisten gesammelt und in der anderen für die Truppe direkt in Syrien. Fußballturniere für den Nachwuchs gibt es ebenso wie „Benefiz-Galas“. Auch Jihadisten-Anwerber sind vor Ort, genauso wie Personen, die Selbstmordattentate rechtfertigen, wenn sie nur im Land der Ungläubigen geschehen und recht viele (ungläubige) Opfer fordern. Das letztere in Frankfurter Moscheen. So weltoffen und gastfreundlich ist Frankfurt. „Der Feind in meinem Bett“ als daily soap, nur ohne Seife und sehr, sehr, real.

Verwaltungsrechtlich wäre da noch Luft, die man aber nicht holen mag. Von selbst kommt da aber nichts.

Das bleibt bei der Frankfurter Jugend nicht ohne Widerhall: Manche Jugendliche streben eine „gottgefällige“ Karriere in Syrien an. Oder sie bleiben hier und verbreiten die Kunde weiter. Allerdings gibt es auch welche, die zwar hier bleiben wollen, aber trotzdem kämpfen. So ein junger Frankfurter Mitbürger zeigt sich aktuell ganz offen mit Geld und Kalaschnikow. Das kann in Bonames sein oder Bockenheim, so genau weiß man das nicht. Was man aber erahnen bzw. befürchten kann: Diese Waffen sind eher nicht für den Export bestimmt, sondern für die Anwendung hier gedacht.

Ich werde die Bilder jetzt hier nicht veröffentlichen, damit die Person nicht aufmerksam wird. Sie sind aber recht frisch und wenn Journalisten interessiert sein sollten oder andere, die helfen können, das Schlimmste zu vermeiden, nämlich „Do it yourself“ mitten in Hessen, mögen sich bitte melden.

In diesem Fall ist – da bin ich sicher – das Nötige bereits in Arbeit. Aber: Das ist der Fall, den man sieht. Da gibt es weitere, die man nicht sieht. Und deshalb bitte ich alle: Die Politik muss da noch aktiver werden. Da kann jeder mithelfen, die Politik anzuschubsen. Vergnügungssteuerpflichtig ist das alles nicht, ja. Aber notwendig.

Meine Kontaktdaten sind bekannt und ich reiche diese Bilder dann weiter.