Aus für „Sandwiches aus Molenbeek“

Szene-Treff schloss die Pforten

Über den Szene-Treff „Le summum“ war vor einem Jahr berichtet worden:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/01/13/sandwiches-aus-molenbeek/

Der Bericht erboste den Betreiber sehr. Er vertrat telefonisch die Ansicht, obiger Bericht würde seinem Geschäft schaden. Nun, man kann begründet die Meinung vertreten, dass diese spezielle Kundschaft seinem Geschäft schadete und die Bewerbung durch einen szenebekannten Akteur. Bei diesem konnte man auf der Facebook-Seite  ja die Bewerbung und auch auch den Erstbericht über die spezielle Lebensmittelkontrolle einsehen.

Da sich die Kundschaft nicht wesentlich änderte (die vorher dort ansässige Pizzeria hatte trotz guter Produkte auch dicht gemacht) und die anderen eher nicht kamen, kann man nur konstatieren, dass der Ort wohl nur begrenzt Zugang zu diesem Stammpublikum bot. Nach Auskunft einer Nachbarin gab es eine weitere Kontrolle dieser Art.

Nun das Aus für den Laden:

All zu traurig wird die Stammkundschaft nicht sein. Es gibt andere Läden, wo man sich trifft.

Alle Kuffar außer Sabri

Sabri ben Abda, einer der Filmer der salafistischen Szene, der spätestens im Jahr 2012 mit dem bundesweiten Bekanntwerden der „Operation Schweinebacke“*, einem Nötigungsversuch bei Journalisten, einem größeren Publikum bekannt wurde, war monatelang auf Tauchstation. Nach der Trennung von Cüneyt Aksoy, einem Frankfurter Aktivisten und Macher von „Muslim Mainstream“, mit dem zusammen er das Projekt „United Network Cells“ betrieb, war es etwas still. Er hatte danach noch einen Versuch mit einem „Mode für Muslime“-Vertrieb gestartet.

https://vunv1863.wordpress.com/2015/05/13/getrennt-marschieren-vereint-schlagen/

https://vunv1863.wordpress.com/2015/08/27/mode-fuer-maertyrer/

 

Ben Abda meldet sich jedoch mit wieder einem neuen Projekt zurück:

 

Das bleibt nicht unbeobachtet und so meldet sich sein ehemaliger Kumpan zu Wort: Weiterlesen