Wuppertal: Ein Lehrstück über Grenzen der Deradikalisierung

Wuppertaler Jungprediger weiter in problematischem Umfeld

Ein Junge, Saif Eddine Chourak, der sich von Wuppertal aus ins Licht zumindest der islamistischen Szeneöffentlichkeit begeben hatte, war auf diesem blog schon mehrfach Thema. Sein Beispiel ist deshalb relevant, weil sich der Zugang des Jungen zum einen von ihm selbst gewollt öffentlich abspielt, zum anderen weil die Personen seines Umfeldes durchaus prominent sind in Salafi-Kreisen (z.B. Sven Lau, Abou Nagie). Zum Dritten zeigt sein Beispiel, wie solche Prozesse voranschreiten, wenn weder der Junge selber noch seine Eltern dem Anschein nach mit Behörden kooperieren bzw. Hilfsangebote annehmen. Dies schlicht deshalb, weil in der Familie offenkundig kein Hilfsbedarf gesehen wird (abgesehen von Verwandschaft, die wenig Einfluß hat: Der Junge beklagte einmal bei Abou Nagie, er hätte Debatten zu Hause). Über den Jungen, der dem Anschein nach weiterhin in Wuppertal wohnt:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/23/essen-jungprediger-im-pott/

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/24/wuppertal-ein-jungprediger-viele-vaeter/

und einige weitere.

Solche Konstellationen sind nicht so selten. Auch bei anderen Predigern bzw. deren Nachwuchs zeigt sich, dass die Erziehung wirkt und manche Söhne aus ihrem „eigenen“ Willen heraus in die Fussstapfen der Väter treten. Genannt seien beispielhaft Said El Emrani über Mohanned Ayyub* bis hin zu Taha Zeidan, deren Väter schon auf gleichem Terrain ihre Beiträge lieferten (muslimbrudernahes bis anders fundamentalistisch konnotiertes Umfeld). In Zeiten vor Internet und sozialen Medien fiel dieses jedoch weniger auf.

Saif Eddine Chourak ist also weiterhin aktiv. Letztes Jahr verließ er die Realschule. Die Schule, an der er seinen Abschluß machte, war dem Anschein nach überfordert und hatte auch einige Umstände wohl schlicht nicht erkannt. So machte der Junge am Tag der offenen Tür an seiner Schule einen kleinen LIES!-Stand:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/25/wuppertal-die-offene-tuer-fuer-die-gegengesellschaft/

Der weitere Werdegang in Ausbildungshinsicht ist nicht bekannt bzw. wird nicht öffentlich zentriert. Öffentlich zelebriert wird jedoch die „muslimische Identität“, die für den jungen Chourak dem Anschein nach weiterhin den wichtigsten Identitätsaspekt darstellt. Vielleicht ist auch mittlerweile das soziale Umfeld so beschaffen, dass man nur noch Glaubensbrüder ähnlicher Strenge bis hin zum extremistischen Umfeld um sich hat. Mit Mitschülern ist man ja wahrscheinlich nicht mehr täglich konfrontiert.

Nach verschiedenen Videoprojekten ist Chourak nun für „Tuba TV“ bzw. die Bekleidungslinie Tuba Collection“ aktiv. Diese Betätigung steht im Zusammenhang mit einer Kleidungsvermarktung eines Kevin Schneider aus Wuppertal**. Keine gewöhnliche Kleidung, sondern Kleidung mit Message: Zwar nach Eigenangabe fair gehandelt; jedoch wird unter „fairem Handel“ etwas verstanden, was eine zusätzliche Bedeutung hat (und die mit ökologisch fairem Handel wohl eher weniger zu tun zu haben scheint):

Daher bezieht TUBA COLLECTION von der Herstellung bis zum Verkauf verschiedene muslimische Unternehmen ein, denen dabei die unikale Möglichkeit gegeben wird in angebrachter Weise ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

https://www.tuba-collection.de/tuba-startseite/%C3%BCber-uns/

[Sprachliche Merkwürdigkeiten original.]

Saif Eddine Chourak macht Werbung für die Linie:

 

Man beachte die Sprachmelodie und die Gestik. Das ergibt sich häufig, wenn das soziale Umfeld einschlägig eingeengt ist.

Eine Facebook-Seite gibt es auch:

https://www.facebook.com/Tubacollectiongermany/?hc_ref=PAGES_TIMELINE

Das wird von Seiten wie der von Sven Lau, die in Abwesenheit weiter geführt wird (er sitzt ein; sein Verfahren nähert sich dem Ende), verbreitet.

Wo der bisherige online-Shop „Tuba Collection“ unterkommt? Bei Ansaar International. Da vergrößerte gerade  Weiterlesen

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Vogel und Krass: Mummenschanz mit IHED

Hinter die Reisetätigkeiten der Prediger Pierre Vogel und Marcel Krass geschaut

Die beiden Konvertiten Pierre Vogel und Marcel Krass sind schon lange in islamistischen Kreisen zugange. Der eine eher laut und seit mehreren Jahren bundesweit bekannt, der andere nicht weniger fanatisch wirkend, aber meist ruhiger auftretend. Krass schafft es, völligen naturwissenschaftlichen Nonsense mit bebender Stimme als letzte Wahrheiten zu verkaufen. Selbst nicht Verstandenes wird weniger formal Gebildeten (Krass ist nach eigener Angabe Ingenieur) zusammen mit Wundergeschichten nahegebracht. Das wirkt auf manchen, als ob da Gehaltvolles zur Welt und wie sie funktioniert, geäußert würde. Aber Letzteres ist nicht der Kern der Kritik.

Beide bieten auch seit einigen Jahren durch sie begleitete Mekka-Reisen an.

Pierre Vogel kooperiert dabei mit dem Anbieter „Bakkah Reisen“. Das nächste Mal wird zusammen mit Abul Baraa gereist:


Krass bietet beim nächsten Mal einen drei Tage längeren Aufenthalt als Vogel und Baraa an, jedoch im gleichen Zeitraum Ende August – Anfang September über den Anbieter IME:

Bei Bakkah Reisen findet sich im Impressum eine Lame gUG: Weiterlesen

Wenn die anderen feiern…

… ist bei Islamisten Seminar- und Eventzeit

„Was machen Muslime an Weihnachten?“ ist der Titel eines Buches von Aiman Mazyek*. Sicher keine Erwähnung findet darin, was Islamisten an Weihnachten machen, obwohl diese an den christlichen Feiertagen immer besonders aktiv sind. Dies dient u.a. dazu, Konvertiten ein Angebot zu machen, damit sie nicht an den Feiertagen in ihre biologische/ethnische/christliche (o.a.)  Familie gehen, sondern bei der ideologischen Familie ihre soziale Abgrenzung zum bisherigen Umfeld vertiefen. Da es nach dem Herrn Mazyek aber Islamisten gar nicht so wirklich gibt bzw. er diesen Begriff aus strategischen Gründen ablehnt, muss man sich um sie auch nicht kümmern. Er schon gar nicht, denn man muss sich – so ist die neue Sprachregelung vieler seit einigen Jahren – ja nur von Sachen distanzieren, bei denen vorher Nähe bestand. Keine Nähe da – keine Distanzierung notwendig, Ende der Debatte. Das ist schon ein wenig bauernschlau, aber seis drum. Hinsichtlich der Gruppen und ihrer ideologischen Verortung wird es da allerdings schwierig. Es soll wohl nur zwischen Terroristen und Muslimen differenziert werden. Man sollte ihn einmal fragen, ab wann jemand als Terrorist gilt. Leider bitten ihn zu wenige Medienvertreter um konkrete Definitionen. Es ist nach seiner Diktion also schwierig, diese Gruppe überhaupt zu umschreiben. Das erscheint als Taktik.

Da aber glücklicherweise seine Diktion nicht die allgemeinverbindliche ist (und auch nicht werden wird), muss das nicht kümmern.

Einige ausgewählte Events von Islamisten in den nächsten drei Wochen:

Essen, in der Einrichtung, in der wohl auch die „Sikh-Bomber“ das eine oder andere Mal waren und auch ein Wuppertaler Jungprediger mit allerbesten, aber einschlägigen Einbindungen auftreten durfte. „Event“ an Silvester:

 

Berlin, in einer Einrichtung (IZDB), die vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet wird, am 24. und 25.:

 

Heiligenhaus, der Herr Krass an Heiligabend: Weiterlesen

Rechenschaft vor den Kuffar

Vierter Tag der Verhandlung gegen Aria L. vor dem OLG Frankfurt am 17.05.2016

Teil 1: https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/03/schoene-landschaft-mit-viel-blut/
Teil 2: https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/04/ausser-kontrolle/
Teil 3: https://vunv1863.wordpress.com/2016/05/11/mucke-muckis-und-moschee/

 

Zur Verlesung kommen weitere Auszüge aus der Telekommunikationsüberwachung (TKÜ). Aria L. telefoniert viel und lange zu nächtlicher Stunde. Viel mit Hayat L., die er nach der Rückkehr kennen lernte. Ihr erzählte er auch von der Zeit vor der Ausreise.

Zeitweise bestand bei L. wohl der Plan, gemeinsam mit einem Kumpanen nach Marokko zu gehen, dort einen Laden zu eröffnen. Der Vater werde alles vorbereiten und organisieren. Er sei für das Leben hier nicht geeignet, meint er. Der Plan zerschlägt sich dann.

Es wird im Verlauf deutlich, dass L. viele marokkanische Freunde aus Nador hat. Er sei von den älteren Marokkanern der Moschee, in der er verkehrte, häufig eingeladen worden. Gegessen habe er bei ihnen, aber auch den Kindern Nachhilfe in Mathematik erteilt. Auch Glaube sei ein Thema gewesen. Viel Dawa habe er aber auch mit R. gemacht, habe viel mit den Brüdern von Lies unternommen. [gemeint ist wohl Tunay R. aus Dietzenbach; es wird nicht ganz klar, in welchem Zeitraum das erfolgte, SHM]

Er habe auch viele Vorträge gesehen auf seinem Tablet. Das sei jetzt noch in Syrien, das habe er vergessen. Es seien sehr viele Videos darauf. L. empfiehlt anderen die Vorträge von Abul Baraa und Marcel Krass. Letzterer halte jetzt „undercover“ Vorträge. Gemeint ist wohl die Wohnungsdawa wie sie auch Vogel durchführt, oder die „Seminare“, die er offiziell seinem „Dex-Institut“ zuordnet.

Von der Mekka-Reise im Dezember 2013 kehrt L. in einem desolaten psychischen Zustand zurück. Er Weiterlesen

Pierre Vogel macht (verspätete) Aprilscherze

Pierre Vogel trifft sich mit Hassprediger Bilal Philips

Der umtriebige Prediger Pierre Vogel, aktuell wieder auf Reisen, hat sich vor einigen Tagen mit Dr. Bilal Philips getroffen. Gegen Philips gibt es immer wieder Einreiseverbote, so z.B. in die USA und Australien, da er als radikaler Hassprediger gilt. In Deutschland gilt er als eher unerwünschte Person. Als 2011 bekannt wurde, dass er im Lande ist, wurde ihm eine Ausreiseverfügung binnen 3 Tagen zuteil.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bilal_Philips

Wer sich mit Philips trifft, setzt damit Zeichen für die Szene*. 2011 war Philips nämlich auf Vogels Einladung zu einer Frankfurter Kundgebung geladen. Ideologisch sollte, zumindest wenn die Kameras aus sind, wenig inhaltliche Differenz zwischen beiden bestehen.

Von dem kürzlich absolvierten Besuch gibt es das Video „Dr Bilal Philips & Pierre Vogel – Verändert die Lage der Umma durch Bildung, nicht durch Anschläge!“: Weiterlesen

Krasse Feiertage

Salafistische Prediger und Vordenker legen großen Wert darauf, dass insbesondere Konvertiten übliche Feiertage nicht bei und mit ihren Familien verbringen. Das ist Teil der strategischen sozialen Isolation, um aus familiärer Bindung und feiertäglicher Ruhe und Gesprächen nicht eine Umkehr auf dem fundamentalistischen Weg werden zu lassen. Diese Methode der sozialen Isolation ist bekannt von vielen Sekten und äußerst effektiv: Wenn es dem Menschen schlecht geht oder er einsam ist, findet er nur noch „Brüder“ im sozialen Nahfeld vor. Das ist die mitunter tödliche, feste Umarmung des Totalitarismus. Eines der ersten Opfer ist die familiäre, die menschliche Bindung.

Ostern, Weihnachten und Silvester sollen also nicht gefeiert werden, weswegen man gerne „Alternativen“ anbietet. Seminare, Treffen, gemeinsame Aktionen.

Damit es nicht allzu offensichtlich ist, wird das verschieden begründet. Einige Highlights:

 

Abula Baraa macht klar, dass man seiner Ansicht nach nicht mit am Tisch sitzen darf, wenn Alkohol getrunken wird. Dass man keine Geschenke kaufen darf. Und dass sich ihre Identität aus der Religion ableite (etwas, was er auch Christen unterstellt). Kompromisse seien nicht statthaft, denn das Wort Allahs sei nicht abänderbar oder Gegenstand von Kompromissen. Immerhin schlägt er vor, den Eltern ein anderes Angebot zu machen und an anderen Tagen „etwas Schönes mit ihnen zu unternehmen“).

 

Abdellatif Rouali rät ab, da man bei der Teilnahme an Weihnachtsfeiern als Ungläubiger stürbe.

 

Abou Nagie sieht in der Teilnahme an Weihnachtsfeiern „Shirk“ (Beigesellung, Götzendienst). Das führe direkt in die Hölle, meint er. Auch der frohe Weihnachtswunsch ist verboten, der Besuch bei den Eltern ebenfalls, s.o.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schirk

 

Pierre Vogel ist der gleichen Meinung. Man beachte die vielen dicken Bücher, in denen sich Deutungen, Interpretationen und Erläuterungen befinden (so ähnlich wie Gesetz und Kommentare im Juristischen).

 

Abdel Adhim Camous bekundet, dass die Teilnahme generell von den Gelehrten abgelehnt werde. Unterschiedlich werde der Weihnachtsgruß bewertet, der von manchen gebilligt werde.

 

Marcel Krass erklärt Silvester so: Es ist erstens ein Geburtstag. Und zweitens der eines christlichen Papstes. Doppelt verboten und daher nach Krass´Einschätzung „schlimmer als Mord“.
[Nebenbei meint er, dass „dieses Land in den letzten 50 Jahren in ein totales Chaos verwandelt wurde von den Kuffar…]

Abu Dujana:sieht den „Zorn Allahs“ bei Silvester-Feiern insbesondere in den Kirchen herabregnen.

Diese illustre Gesellschaft ist sich also einig: Weihnachtsfeiern und -grüße führen in das persönliche Verderben. Sollte man eindeutig nicht machen. Am besten man ignoriert das oder verbringt die Feiertage in der Gesellschaft der Brüder, um den Glauben zu bestärken.

Im Südwesten nichts Neues

Der Mannheimer Verein Islamischer Humanitärer Entwicklungsdienst, kurz IHED e.V.* ist einer von mehreren islamischen Hilfsvereinen, die seit Jahren Sammlungen, Reisen und Hilfsgüter-Lieferungen durchführen.

http://www.ihed.de/

Nicht in irgendwelche Krisengebiete, sondern solche, in denen islamistische Gruppierungen aktiv sind. Schon 2012 wurden in dieser Eigenangabe bisher „Medikamente im Wert von 1,25 Mio. Euro mit Allah Hilfe von unsere Partner-Organisation und Unternehmen gespendet…“:

https://www.facebook.com/events/378110255580307/

Der erhebliche Vernetzungsgrad zeigt sich nicht nur an der Höhe dieser Spenden, sondern auch an den Verlinkungen und den likes, die zu bekannten Gesichtern und Organisationen führen.

Wohin genau seinerzeit geliefert wurde und was da noch so alles an „Gepäck“ immer wieder vermutlich dabei war, wurde seinerzeit schon in diesem Artikel vom Januar letzten Jahres aufgearbeitet:

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.pierre-vogel-in-pforzheim-salafist-vogel-predigt-vor-80-anhaengern.7859bdbd-df3b-4682-b7f6-87a46d5ef4dc.html

Daraus:

Ganz real auf dem Pforzheimer Marktplatz sollen Spenden ein Stück bringen. In orange-farbenen Stoffbeuteln lässt Vogel Geld einsammeln. „Für humanitäre Hilfe in Syrien“, versichert er. Die soll der Verein IHED bringen, der in Mannheim ansässige „Islamisch Humanitären Entwicklungsdienst“. Für Vogel eine „sehr effektive Organisation“. „Freunde“ gar – wie auch das Netzwerk „Helfen in Not“. Beiden Organisationen, sagt Vogel, könnte unbedenklich gespendet werden: „Lasst Euch nicht durcheinanderbringen durch das ganze dumme Gelabber in den Medien“, gibt der 35jährige seinen Anhängern mit auf den Weg.

Aus gutem Grund sorgt er vor: Im Homs füllten im August 2012 Dschihadisten die Magazine ihrer Kalaschnikows mit Patronen, die sie aus Kisten klaubten, auf denen Aufkleber der IHED pappten.

Dass man weiterhin in der „Syrienhilfe“ aktiv ist, zeigen Videos wie dieses für den letzten Winter:

 

In dem Werbevideo, mit dem zu einer Benefiz-Veranstaltung „im Raum Hagen“ eingeladen wurde, tritt ebenfalls Marcel Krass auf, der diesem Verein – man hat Videos auf der Startseite – ganz, ganz nah erscheint.

 

 

Die Nähe dieses Vereins zur Szene erschließt sich über vielfache Hinweise. So z.B. die playlist seine Youtube-Kanals. Dort finden sich Besuche z.B. von Hassan Dabbagh

 

 

Die Lobesworte von Pierre Vogel sprechen auch für sich.

Vernetzt war man u.a. nach Eigenangabe von 2012 s.o. mit den Hilfsvereinen „Kindertränen e.V.“ und „Ar-Rahma e.V.“, denen man die Sachspenden überlies bei der genannten Aktion, während man selber die Geldspenden einfuhr. Die Spur von 2012 führt also auch ins Hessische, zu dem erstgenannten Frankfurter Verein und dem letztgenannten Darmstädter Verein:

http://www.kindertraenen.org/impres.html

http://www.al-rahma.de/index.php/impressum

Das Netzwerk dieser speziellen „Bruderhilfe“ ist groß und stark verflochten.

Zeit für mehr Transparenz.

 

 

  • IHED-Facebook-Seite: https://www.facebook.com/IHED.eV
  • Die Vereinsseite: http://www.ihed.de/index.php/impressum