Islamisten-Treffen in Braunschweig

Freitag und Samstag findet in Braunschweig ein Zusammentreffen der salafistischen Prediger Abul Baraa, Hassan Dabbagh und des Frankfurters Issam Benhamed statt. Treffpunkt ist die Einrichtung des bekannten salafistischen Imams Muhamed Ciftci. Zuletzt wurde durch Zeugenaussagen im Abu-Walaa-Prozess bekannt, dass auch die „Terror-Zwillinge“ Mark und Kevin K., die zum IS ausgereist waren und dort getötet wurden, in der Braunschweiger Moschee beeinflusst worden sein könnten.

Muhamed Ciftci (Bild: Sigrid Herrmann-Marschall)

Der Prediger Muhamed Ciftci wird mit seinen Betätigungen regelmäßig im Verfassungsschutzbericht des Landes Niedersachsen  erwähnt. Im aktuell Bericht heißt es auf Seite 201: „Der Braunschweiger Muhamed Ciftci tritt dort regelmäßig als Prediger auf. Ciftci ist bundesweit und international als Prediger und Islamlehrer aktiv. Über ihn ist eine direkte Anbindung an salafistische Kreise im Ausland gegeben. Dies betrifft den Balkanraum, die Türkei und Teile der Arabischen Halbinsel.“ Zu den Aktivitäten zählen auch die Einladung und Kooperation mit weiteren salafistischen Predigern. Ab Freitag findet ein Treffen in Ciftcis Einrichtung statt, zu dem Hunderte Szene-Anhänger kommen könnten.

Ahmad Armih alias Abul Baraa und Hassan Dabbagh alias Abul Hussain sind solche bekannte Namen in der deutschen Prediger-Szene. Der Berliner Armih war in den letzten Jahren durch seine Ansichten zur weiblichen Genitalverstümmelung, seine Geldsammlung für eine neue Moschee samt Umzug* und nicht zuletzt durch seine prominente Erwähnung in der ZDF-Doku „Hass aus der Moschee“ bekannt geworden. Erst letzten Dezember wurde seine Moschee durchsucht, weil er verdächtigt wird, Terrorismus zu finanzieren.

Der Leipziger Dabbagh wurde bundesweit einem breiteren Publikum unter anderem bekannt durch seine Fernsehauftritte in den Talkshows „Sabine Christiansen“ (2008) und „Maischberger“ (2012). Davor war er schon langjährig einschlägig aufgefallen. Immer wieder gab es auch Hinweise darauf, dass in der Leipziger Moschee von Dabbagh aus Muslimen Islamisten wurden und Islamisten radikaler wurden. So schreibt der Journalist Gerhard Piper in einem Artikel aus diesem Jahr, in dem die Geschichte des Sachsen Martin Lemke geschildert wird, der beim IS zum Sicherheitsdienst gehörte: „Er wurde im ersten Halbjahr 2012 in Leipzig in der Al-Rahman-Moschee radikalisiert.“ Dabbagh erregte zuletzt Aufsehen, weil er versuchte, an seine Moschee eine Kita anzugliedern. Dies wurde ihm vom Sächsischen Oberverwaltungsgericht untersagt.

Issam Benhamed alias Abu Abdallah ist ein jüngerer Frankfurter Prediger, der Weiterlesen

Salafistische Traditionen in Dormagen

Nach Auftritten bekannter Szene-Größen wie Sven Lau wurde es um eine Keller-Moschee in Dormagen-Hackenbroich medial wieder ruhiger. Zuletzt aber war ein Prediger aus einem südwestdeutschen Salafisten-Netzwerk vor Ort. Lokale Politiker täten gut daran, sich von der medialen Ruhe nicht täuschen zu lassen.

In diesem Gebäude in Dormagen-Hackenbroich befindet sich die Keller-Moschee

2010 und 2011 zog die die Salahuddin-Al-Ayyubi-Moschee in Dormagen-Hackenbroich ein hohes Maß an medialer Aufmerksamkeit auf sich. Gleichzeitig wurde damals bekannt, dass der Verfassungsschutz die Szene in Dormagen beobachtet. Hintergrund waren die Auftritte bekannter Mitglieder des später aufgelösten Mönchengladbacher Salafisten-Vereins „Einladung zum Paradies“*.

Danach aber verloren die lokalen Medien ihr Interesse an der Dormagener Szene. Damit entging ihnen jedoch vieles: So waren in den letzten Jahren insbesondere der Leipziger Hassan Dabbagh alias Abu Hussain und der Berliner Ahmad Armih alias Abul Baraa als Gastprediger vor Ort. Dabbagh wurde spätestens 2012 durch seinen TV-Auftritt bei Sandra Maischberger bundesweit bekannt. Baraa ist ebenfalls seit Jahren breiter bekannt. Noch vor einer ZDF-Reportage letztes Jahr erregte er wegen seiner Haltung zur weiblichen Genitalverstümmelung** in weiten Kreisen Abscheu.

Beispielhaft ein Auftritt von Baraa: Weiterlesen

Zakir Naik: Netz von Scheinfirmen, Internetblockade

Indien will Betätigungen des Hasspredigers Zakir Naik weiter einschränken

Über den indischen, aber weltweit bekannten Hassprediger Zakir Naik und seine internationalen Kontakte war schon auf diesem blog mehrfach berichtet worden:

https://vunv1863.wordpress.com/?s=zakir+naik

zuletzt:
https://vunv1863.wordpress.com/2017/06/07/buy-one-get-two-abou-nagie-und-zakir-naik/

Naik hatte nachweislich Kontakte in Deutschland z.B. zu Muhamed Ciftci. Aber auch mit Ibrahim Abou Nagie scheint er vertrauten Umgang zu pflegen, wie obiges Treffen nahelegt.

Neben der weiteren Suche nach Naik, der sich aktuell in Saudi-Arabien aufhalten soll, scheint man von Seiten Indiens nunmehr auch seine Betätigungen im Internet erschweren zu wollen:

According to reports in the Indian media, it has been decided that the United States will be contacted to block his pages on social media websites.

On Saturday, an Indian investigative agency filed an FIR against Islamic preacher Dr Zakir Naik for spreading enmity among religions. Raids were conducted in 10 offices of Naik’s Islamic Research Foundation (IRF) located in Maharashtra, media reports said.

http://www.pakistankakhudahafiz.com/india-blocks-dr-zakir-naiks-website/

Konkret wird es da wohl um diesen Account gehen:

https://www.facebook.com/zakirnaik/

Naik hat dort über 17 Mio. Anhänger.

Hier bei Twitter sind es knapp 160.000 Follower (der Kanal wird aber – im Gegensatz zur Facebook-Seite – seit letzten November nicht mehr aktualisiert):

https://twitter.com/zakirnaikirf?lang=de

Es findet sich dort aber ein schönes Bild von einer Preisverleihung. Der saudische König verlieh Zakir Naik den „Internationalen König Faisal“-Preis:

Quelle: Screenshot des Twitter-Kanals von Zakir Naik, Abruf 09.07.2017

 

Eine solche Wertschätzung wird sicher nur wenigen zuteil. Dies erklärt auch den wahrscheinlichen gegenwärtigen Aufenthalt sowie das neulich kolportierte Angebot an Naik, er könne die saudische Staatsbürgerschaft erhalten.

Seine eine Seite ( drzakirnaik.net ) ist bereits nicht mehr erreichbar, die Ersatzseite:

http://www.zakirnaik.net/

aber schon. Ebenso die Seite seines Fernsehkanals:

http://www.peacetv.tv/

ist aber noch online, wenn auch in einigen Ländern nicht mehr aufrufbar. Noch mal eine andere Sicht Weiterlesen

Ein Herz für Hassprediger

Saudischer König Salman schützt persönlich Zakir Naik?

Vor einigen Tagen war der indische Hassprediger Zakir Naik von indischen Behörden Interpol mit einer Such- und Haftaufforderung gemeldet worden. Hintergrund sind Ermittlungsergebnisse indischer Behörden, die Naik als Graue Eminenz hinter etlichen Attentätern sehen:

The NIA sources told Mumbai Mirror that the agency questioned more than 80 people arrested or detained from across the country. Some of the arrests date back to 2005, of alleged members of the SIMI, the Indian Mujahideen, and Lashkar-e-Toiba.
„We have identified at least 50 people who admitted to have been inspired by Naik+ . However, it is too early to say whether Naik can be directly linked to terrorist activities,“ an NIA officer said. On Tuesday, Hansraj Ahir, the minister of state for Home, told the Lok Sabha that there have been reports of „some known terrorists reportedly inspired by Naik“.“

http://timesofindia.indiatimes.com/city/mumbai/Zakir-Naik-inspired-more-than-50-terror-suspects-says-NIA/articleshow/53551081.cms

Der Artikel ist vom letzten August. Offensichtlich hat man nunmehr größere Sicherheit und Einblicke gewonnen. Die „red corner notice“ geheißene Aufforderung bedeutet für alle angeschlossenen Staaten des Interpol-Netzwerks, diese Person nach Möglichkeit aufzugreifen und auszuliefern.

 

Saudi-Arabien ist Mitglied bei Interpol:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Mitgliedstaaten_von_Interpol

Naik hat einen Fernsehkanal mit erheblicher Reichweite, „Peace TV“. Naik ist Al Qaida-nah.

Peace TV, his television channel, has also been banned in Bangladesh, Canada and in the United Kingdom. However, it recently came to light that he was given Permanent Resident (PR) status in Malaysia five years ago.

http://www.thestar.com.my/news/nation/2017/05/20/zakir-naik-granted-saudi-citizenship/#tTKBOT0fcFcqxEeI.99

Malaysia hatte nach der Interpol-Meldung bekundet, Naik sei derzeit nicht im Land.

A few days ago, Deputy Prime Minister Ahmad Zahid Hamidi assured the Malaysian Associated Indian Chamber of Commerce and Industry (Maicci) that Malaysia would not give sanctuary to any fugitive, even if the fugitive happened to be Zakir Naik.“

https://www.malaysiakini.com/news/382467#ixzz4hhn6a2sn

Indian Islamic preacher, Dr Zakir Naik, who is wanted by authorities in Delhi for alleged terrorist offences, has been granted citizenship by Saudi Arabia. Arab sources reported that King Salman had intervened to grant Naik Saudi citizenship to protect him from arrest by the International Police Organisation, Interpol.Weiterlesen

Darmstädter Biedermann-Aufführung

Über ein Fastenbrechen in der Stadt Darmstadt mit Islamisten

Die Netzwerkbildung in Darmstadt war schon mehrfach Thema, z.B. hier:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/04/22/darmstadt-gruppenbild-mit-ciftci/

In Darmstadt wurde – wie auch letztes Jahr – ein „Open Air Iftar“ veranstaltet. Vor der schönen Kulisse des Staatstheaters wurden verschiedene Aktivitäten geboten:

http://bilalzentrum.de/sites/default/files/oai_broschure_2016.pdf

Offenkundig war das Bestreben, ein schönes Fest auszurichten. Das Fest war wohl schön, die Begleitumstände sind es hingegen nicht. Das Fest ist ein weiteres Beispiel, wie auch fragwürdige und verfassungsfeindliche Vereine und Gruppierungen von der Kommunalpolitik salonfähig gemacht werden.

Die Verantwortung dafür tragen auch das Amt für Interkulturelles und Internationales der Stadt Darmstadt, der zuständige Dezernent und all jene im Stadtparlament, die das entweder nicht wissen (über manche Vorgänge sollte man als Parlamentarier informiert sein) oder einfach so hinnehmen. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Stadt Darmstadt gleichsam als Testimonial benutzt wird, dass besuchende Bürger über den Hintergrund der Organisatoren getäuscht werden. Sie sehen die Stadträtin Hang beim Spektakel – dann muss das ja seriös sein.

Zunächst das Programm aus der Broschüre des Veranstalters:

DA Iftar 2016 160626

Zum Bilalzentrum und B.I.S. siehe oben verlinkten blog-Beitrag. Man ist so aufgestellt, dass man gerne in die Moschee des Grauen Wölfe-Ablegers ATIB geht und auch schon Weiterlesen

Von den Socken

Fundamentalistisch eingestellte bzw. extrem religiöse Personen einiger Weltanschauungen vollziehen zum Teil Rituale, die befremden und die für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind. Es werden Opfer dargebracht, Reinigungsriten vollzogen, reliquien angebetet, bestimmte Körperhaltungen eingenommen, an Körpern bleibende Veränderungen vorgenommen, um die verschiedensten Gottheiten gewogen zu stimmen. Der Nachbar, der einer anderen Weltanschauung angehört, findet diese Riten zwar meist seltsam, was ihn aber oftmals nicht dazu bringt, die eigenen Handlungen zu hinterfragen. Jeder meint von sich, die eigenen Maßnahmen zur Angstabwehr seien zweifellos die geeigneteren Handlungen, um der eigenen Gottheit, die allen anderen überlegen und sicher die einzig anbetungswürdige sei, wohl zu stimmen. Dass die Angst wiederkommt, weil jenseits der Vergewisserung durch andere Personen, die die jeweils gleichen Handlungen vollziehen, keine relevante und objektivierbare Rückmeldung zu erwarten ist, fällt auch meist nicht auf. Der Weg aus dieser speziellen Angst, deren Urgrund meist durch die Eltern gelegt wurde nebst der Tradition ihrer Methode zur Abwehr dieser selbstgeschaffenen Angst, führte für viele aber in ein Szenario, das ihnen noch mehr Angst machte: Selbstbestimmung, Freiheit und selber, als Mensch, für Gerechtigkeit sorgen helfen müssen, beansprucht mehr als Sinn und göttliches Strafgericht als vorgegeben anzunehmen und dafür allerlei rituelle Handlungen zu vollziehen.

Ein seltsamer Brauch im fundamentalistischen Islam ist das Sockenstreichen. Erwachsene Menschen lassen sich in epischer Breite darüber aus, ob das Bestreichen der Socken erlaubt sei oder nicht, ob man damit eine Zustand der rituellen Reinheit erhalten könne oder nicht, welche Fristen gälten für das Sockenstreichen und wie diese Socken beschaffen sein müssten. Welche Art Socken wohlgefällig und erlaubt und welche Art Socken das Bestreichen ungültig machten. Ziel dieser Überlegungen ist es, den für das Gebet bedingenden Zustand einer rituellen Reinheit zu erzielen. Ist man nicht im Zustand der rituellen Reinheit im Gebet, verliert dieses seine Gültigkeit, wird vor Gott nach der fundamentalistischen Auslegung nicht anerkannt: Man hat demnach umsonst gebetet. Einige Beispiele:

Muhamed Ciftci, ein problematischer Prediger aus Braunschweig, relativ kurz über Befristung bestrichener Socken:

 

Der Herr Dabbagh, problematischer Prediger aus Leipzig, wie häufig relativ knapp und präzise. Er Weiterlesen

Best of Sonnenfinsternis

Natürliche Erscheinungen stürzten Menschen, die noch tief im antiken oder bestenfalls mittelalterlichen Denken verhaftet waren, in heillose Verwirrung und Angst. Narzisstisch und egozentrisch wurde aber das Ereignis nicht nur wahr- und hingenommen, sondern auch in Beziehung zu sich selbst gesetzt. Mein Nabel ist der der Welt! Das muss doch was zu bedeuten haben! Da will mir doch eine höhere Macht etwas sagen! Wegen mir Max Mustermann wackelt die Erde, wegen mir Lisa Mustermann verdunkelt sich die Sonne.

In moderner Zeit kennt man die astronomischen oder tektonischen Gründe und die allermeisten Menschen sind auch herabgestiegen von dem peinlich infantilen subjektiven Olymp, dass sich alles in dieser Welt nur wegen ihnen ereignet. Manche wollen da jedoch nicht herunter. Man ist der Meinung, Dinge mit physikalischer Ursache, die lange vor dem Erscheinen von uns Menschen genauso und genau so passierten, seien göttliche Fingerzeige. Das geht sogar mit dem Handy in der Hand und der heutigen Möglichkeit, eine Astronomie-App zu nutzen. Sie reden sich und ihren Anhängern ein, dass dies Zeichen ihres Gottes sind. Das ist bei Sonnenfinsternissen gute Tradition, aber auch bei Kometenvorbeiflügen, Erdbeben und Vulkanausbrüchen vorzufinden. Verwirrung über die Natur führt zu der menschlichen Neigung, besondere Ereignisse in Verbindung zu bringen, also aus einer reinen Korrelation eine Kausalität anzunehmen. Nachdem vor Jahren ein schiitischer Geistlicher die Welt erheiterte, indem er Erdbeben durch unzureichend bekleidete oder wippende Frauenrundungen verursacht sah, war dieses Jahr wieder das Sonnenfinsternis-Munkeln angesagt.

Bei den islamistischen Predigern herrscht aber durchaus Dissens, was das denn nun wirklich bedeute. Eine kleine Auswahl:

Abul Baraa: Warnung an die Kuffar, Allah macht dies, um Furcht zu erzeugen:

 

[Und nebenbei hetzt der Herr wie fast immer gegen die Ungläubigen: Wenn etwas Gutes an dem Menschen ist, dann leitet Allah ihn recht, meint er. Ergo ist der Nichtgläubige ein bis ins Mark schlechter und verdorbener Mensch. Belustigend die doppelte Buchführung des Herrn Baraa: Es hat physikalische Ursachen, ABER…]

Muhamed Ciftci hingegen sah in der Sonnenfinsternis ein Vorzeichen für den Absturz der Germanwings-Maschine. Nach dem Absturz natürlich:

 

Der Herr Lau bleibt vager:

Pierre Vogel vertritt eine Mindermeinung: Sonnen- oder Mondfinsternisse haben mit dem Leben oder Tod von Personen nichts zu tun (das Video wurde leider entfernt):

 

Für Hassan Dabbagh sind diese Ereignisse auch Zeichen Gottes. Aber bei ihm richtet sich das an die eigene Belegschaft: Der letzte Tag ist nah und man müsse Gott fürchten:

Bei diesen unterschiedlichen Deutungen bleiben im Grunde nur wenige Gemeinsamkeiten: Das Zeichen Gottes und die Furcht. Am besten von allen, denn dann ist man auf der sicheren Seite. Gegen die nun geweckte Furcht müssen natürlich auch eine Reihe ritueller Abwehrhandlungen vollzogen werden, um die Angst wieder loszuwerden. Man gibt sich also alle Mühe, das natürliche Ereignis für seine Zwecke zu nutzen. Angst ist ein schlechter Ratgeber, wie gut, dass man diese Prediger hat, die den Schäfchen ganz genau sagen, was sie zu denken haben und was sie zu machen haben gegen die von ihnen geweckte Furcht. Bei der Angst kann man Menschen damals wie heute packen. Deswegen ist sie bei Menschenmanipulatoren so überaus beliebt.

All dies also im 21. Jahrhundert und in Deutschland. Eigentlich fehlt da nur noch ein Experte:

Quelle: youtube

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