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Der DIV und seine Strategie, an öffentliche Gelder zu gelangen

Der Deutsch-islamische Vereinsverbund e.V. (DIV) war wegen der öffentlichen Förderung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ im Zusammenhang mit seiner Zusammensetzung als Dachverband stärker in den Fokus gerückt, s. Beiträge in diesem Blog seit April. Aktuell wurde das von den Medien aufgegriffen:

http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/hessen/wiesbaden-hat-bundesfamilienministerium-islamisten-unterstuetzt_17051786.htm

http://www.tagesschau.de/inland/bundesprogramm-islamisten-101.html

Dort wird v.a. auf Mitglieder abgestellt, die dem Spektrum der Muslimbruderschaft zugehörend sind. Natürlich sind weitere Problemzonen bekannt. „Der Dachverband DIV ist selbst kein Beobachtungsobjekt des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV). Bei einzelnen der Moschee-Vereine, die dem DIV zugerechnet werden, liegen allerdings Anhaltspunkte für eine islamistische Beeinflussung vor.“ meint das LfV dazu.

 

Wie kriegt man es nun hin, problematische Vereine trotzdem „förderfähig“ zu machen? Da ist zum einen der Dachverband selber. Man tut sich zusammen und verweist dann darauf, dass man ja auch Mitglieder drinnen habe, die NICHT auf der watch list des LfV seien. Die Neugründung (Ende April eingetragen) des Herrn Dr. Khallouk, „Double Critique e.V.“ dürfte so ein Manöver sein: Was zum Vorzeigen. Verein, Webseite, fertig ist der Lack. Durch die Mischung sollen die schwarzen Schafe dann aus der Ferne grau erscheinen.

Die Planung, die eigene, religiöse bzw. religiös-politische Vereinsarbeit durch die öffentliche Hand tragen zu lassen, geht schon Jahre zurück bzw. Weiterlesen