Bonn: international im Hinterzimmer

Über Doppelstrategien an einer Bonner Groß-Moschee

Nächstes Wochenende soll es in Bonn eine Veranstaltung geben, bei der es zumindest nach Ankündigung um eine „intensive Schulung zur Biographie des Propheten“ gehen soll. Die Schulung soll in der Al Mujahirin-Moschee stattfinden. Der Zugang ist begrenzt, man bittet um Anmeldung.

 

Eine solche Bitte um Voranmeldung erstaunt jedoch den ortskundigen, aber sonst eher uninformierten Rezipienten:

Quelle: fb-Account der Einrichtung, Abruf 07.04.2018

Vorher wissen, wer kommt – das ist schon mal in einer Einrichtung dann gut, wenn es nicht nur um ein wenig fromme Besinnung mit historischen Bezügen gehen soll. Das Aufbieten von gleich drei Referenten ergibt durchaus einen Sinn, sofern neben Frömmigkeit auch anderes interessiert. Ibrahim El Zayat ist als Multifunktionär der Muslimbruderschaft seit vielen Jahren bekannt. Er ist u.a. ehemaliger IGD-Vorsitzender (Beiträge in reicher Auswahl zu ihm auf diesem blog). Er hatte viel mit Bauprojekten zu tun und gilt als Person, die Zugang zu Geldern aus dem Ausland verschaffen kann. Der Herr Amer wiederum ist seit einigen Jahren Vorsitzender das „Rats der Imame und Gelehrten Deutschlands“ (RIG oder RIGD), einer Organisation, die ebenfalls der Muslimbruderschaft zugerechnet wird und in Hessen unter Beobachtung steht.

Doch wo trifft man sich nun? Ein Blick in die Vergangenheit.

2006 gab es in Bonn erhebliche Bedenken, als dieser Verein ein Großprojekt plante. Eine Einrichtung für 800 Personen sollte es werden und man befürchtete, dass die Einrichtung Ghettobildung und Segregation weiter befördern könnte. Der KSTA fasste das damals so zusammen:

Ein islamisches Kulturzentrum mit Moschee, Minaretten und Schulungsräumen will der Bonner Verein Al-Muhajirin in Tannenbusch bauen. Er reichte jetzt eine entsprechende Bauvoranfrage ein, die die Verwaltung aber ablehnen will. Am 16. August befasst sich der Unterausschuss Bauplanung mit dem Thema. Der Verein nutzt derzeit die Räume eines Hauses in der Theaterstraße 12 als Moschee. Nun plant er, eine ehemalige Betriebshalle in der Hohe Straße 89, wenige Meter vom „Haus des Bonner Karnevals“ entfernt, als Kulturzentrum um- und auszubauen.[…]
Die Kosten für das Kulturzentrum gab er mit 1,2 Millionen Euro an; finanziert werde es mit Spenden aus Deutschland, aber auch aus den Arabischen Emiraten und Katar. „Die Spenden sind nur an die Bedingung geknüpft, dass wir keinen politischen Islam lehren – und dass ist für uns selbstverständlich“, sagte Kharrat. Polizeisprecher Robert Scholten sagte, es gebe keine Verfahren oder Ermittlungen gegen Mitglieder der Al-Muhajirin-Moschee.

https://www.ksta.de/13195742 ©2018 – Quelle: https://www.ksta.de/13195742 ©2018

Der Verein organisierte sich im „Rat der Muslime“ Bonn, in dem es auch eine Reihe weiterer (s.u.) extremistischer Einflüsse gab. Jenseits einer gemeinsam verfassten Erklärung 2009, die jedoch mehr Lippenbekenntnis war (es sind bekanntere Namen dabei, obiger Verein ist Unterstützer der Erklärung, es liegt nur auf der Seite eines anderen Vereins), machte man wohl offenkundig einfach sein Ding weiter. Papier und Pixel sind geduldig:

http://www.almuhsinin-moschee.de/erklarung.pdf

2011 mussten weitere Gespräche seitens der Stadt geführt werden:

http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/14677/

Die städtischen Akteure waren mit dem flexiblen Verhältnis zur Wahrheit deutlich überfordert (auch wenn Gutglauben sympathisch ist – manchmal führt das nicht weiter):

Die verbindliche Zusage des Vereins bezüglich Transparenz, Offenheit und Zusammenarbeit sei zudem Bestandteil des Grundstückkaufvertrags. Aus Sicht der Arbeitsgruppe gebe es keinen Anlass, an den Erklärungen des Vereins zu zweifeln.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Arbeitskreis-Neue-Moschee-begr%C3%BC%C3%9Ft-Erkl%C3%A4rung-von-Al-Muhajirin-article35162.html

Im Jahr 2011 war man dann also doch mitten im Bau:

Auf den hinteren Rängen dieser Listen [gemeint sind Namenslisten der Behörden, die die islamistische Szene Bonns erfassen, SHM] stehen auch einige Vertreter des Bonner Rats der Muslime. Dort fühlt man sich zu Unrecht verdächtigt und distanziert sich von jeder Form des Extremismus. Anhand verschiedener Radikalisierungsmerkmale erstellte die Polizei zwei Rankings: „mögliche Angehörige der Ausführungsebene“, also aktiv handelnde Personen, „von denen ein erhebliches Gefahrenpotenzial ausgehen kann“, und „mögliche Führungspersonen“, Prediger, die als Ratgeber eben auch für den bewaffneten Dschihad fungieren können.

Abu Dujana gehört demnach zum harten Kern: Er gilt als „relevante Person“ in beiden Rankings. Auch wird er als Prediger konkret der Al-Muhajirin-Moschee in der Theaterstraße bezeichnet, die zurzeit an der Brühler Straße eine 600-Personen-Moschee mit diversen Veranstaltungsräumen baut. Der Vorstand der Moschee bestreitet, dass Abu Dujana bei ihnen predigt. Er komme nur hin und wieder als Beter. […]

Auch in puncto „Deutsche Shabab“ fällt wieder der Name Al-Muhajirin. Dort treffen sich viele in Bonn lebende Somalier zum Gebet, bestätigt der Moscheevorstand.

Dort soll sich laut LKA auch die Shabab-Gruppe treffen, „allerdings zur späteren Stunde, um am Gebet und um an Vorträgen bestimmter Scheikhs und Vorbeter teilzunehmen, die als radikal bezeichnet werden können“. In den Vorträgen geht es den Ermittlern zufolge um den „Dschihad, den Kampf gegen die Ungläubigen und die Vorbereitung auf diesen Kampf“.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Gotteskrieger-unter-uns-article34848.html

Im gleichen Jahr:

Und ein weiterer Referent des abgesagten DWR-Seminars, Abu Dujanas Vater Sheikh al Araby, wird in Bonn weiter predigen. Al Araby ist unregelmäßig in der Al-Mohajirin-Moschee an der Theaterstraße anzutreffen, was Abdlqalq Azrak vom Vorstand der Moschee bestätigt, die im nächsten Jahr an der Brühler Straße ein neues Gotteshaus für 600 Menschen inklusive verschiedener Veranstaltungsräume bauen wird.

„Sein Sohn Abu Dujana kommt zu uns zum Gebet“, erzählt Azrak, der für die Stadt Bonn als Integrationslotse ehrenamtlich tätig ist. Predigen dürfe er hingegen nicht. „Wir haben ihm das verboten.“ Zu Abou Nagie hat Azrak eine ganz klare Vorstellung: Ihn dulde man nicht in der Moschee an der Theaterstraße – wegen seiner verfassungsfeindlichen Ansichten. „Solche Leute halte ich für krank“, wird Azrak deutlich.

Doch sowohl Al-Mohajirin als auch Al-Mushinin, die beide nach GA-Informationen vom Verfassungsschutz beobachtet werden, tauchen in einschlägigen Foren wie beispielsweise http://www.ahlu-sunnah.com immer wieder auf. Dort lassen sich sowohl Befürworter des bewaffneten Dschihad, des heiligen Kriegs, über den deutschen Salafisten-Prediger Pierre Vogel aus, weil er sich von Gewalt und Terroranschlägen distanziert. Da werden aber auch die Vorzüge Bonns gelobt, weil man dort „wie in keiner anderen deutschen Stadt“ noch den wahren, den unverfälschten, sprich den salafistischen Islam lernen könne: „Wenn du gehindert bist, in ein arabisches Land auszuwandern, dann ist Bonn eine gute Möglichkeit“, schreibt ein User. „Die Kuffar (die Ungläubigen, Anm. d. Red.) haben sich an die Muslime gewöhnt…

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Hassprediger-weiter-aktiv-article33237.html

2013 wurde über den Rat der Muslime berichtet:

https://www.welt.de/regionales/koeln/article120684172/Salafisten-sollen-Rat-der-Muslime-beeinflussen.html

Ein Arabisch-Kurs in der Moschee im letzten Jahr:

Und siehe da, kurz darauf ist der wohl gleiche Herr Al Raee im „Europäischen Institut für Humanwissenschaften“ (EIHW, auch unter Beobachtung des LfV Hessen):

https://www.facebook.com/events/1145513182244497/permalink/1155256651270150/

Einfliegen von Scheichs aus Saudi-Arabien für nur Sprachelernen? Nun… Da gibts zur Sprache noch wohl noch einen Bonus.

Immer wieder mal kommt hoher Besuch aus dem Ausland, hier ein saudischer Scheich 2015:

 

Oder ein alter Deobandi-Gelehrter, der aber sehr öffentlichkeitsaktiv ist. Es handelt sich um den Jamiat Ulema-e-Hind Präsidenten Arshad Madani.

Zu diesem Herrn:

https://en.wikipedia.org/wiki/Arshad_Madani

Die Gruppierung scheint reichlich Madanis in der Leitungsebene zu haben; wohl eine weitere, überwiegend clangesteuerte Bewegung, aber durchaus nicht unwichtig:

https://en.wikipedia.org/wiki/Jamiat_Ulema-e-Hind

In Zeiten, die lange zurückzuliegen scheinen, aber auch nur 10 Jahre her sind, in denen aber viel passierte, rief der Generalsekretär der Organisation, ebenfalls ein Herr Madani, noch zur Abkehr vom Terrorismus auf. Aber so etwas kann ja schnell wechseln, wenn man flexibel in der Bewertung bleibt, was Terror denn sei. Der Terrorist, das ist immer der andere und die indischen Muslime standen seinerzeit auch unter erheblichem Druck. In solchen Situationen gibt es auch schon mal Lippenbekenntnisse:

Wir müssen dem Terrorismus ein Ende setzen, denn im Namen der Terrorbekämpfung wird der gesamte Islam diskreditiert“, sagte der Generalsekretär der Jamiat Ulema-e-Hind, Maulana Mahmood Madani. Jetzt sollen mehr als 50.000 Geistliche aus ganz Indien die Fatwa unterschreiben.

Die Geistlichen bekräftigen mit ihrer Erklärung ein entsprechendes islamisches Rechtsgutachten, das eine der einflussreichsten Islam-Hochschulen, die Darul-Uloom im nordindischen Deoband, im Mai erlassen hatte. Bis dahin wurde die Hochschule, die für ihre strenge sunnitisch-hanafitische Auslegung des Islam bekannt ist, wiederholt mit dem Aufkommen des militanten Islamismus in Verbindung gebracht.

http://www.taz.de/!5172953/

Im Jahr 2008, also kurze Zeit danach, spaltete sich die Gruppierung, und, um es noch bizarrer und komplizierter zu machen, mit jeweils einem Madani an der Spitze**. Die andere Gruppe wurde von obigem Generalsekretär angeführt, der andere Teil wird – so zumindest der letzte Stand – weiter von Arshad Madani geführt. Die Gruppe von Arshad Madani erscheint, auch zunehmend, extremistischer als die vom Namensvetter geführte Gruppe:

As recently as in March 2016, Jamiat chief Maulana Arshad Madani had severely castigated the World Sufi Forum as the BJP-led government’s bid to divide the Muslim community over Sufism versus Wahhabism. He said: “Sufism is nothing: It is no sect of Islam and is not found in the Quran. This is a thing for those who don’t know Quran and Hadith.” Even in the Ajmer Conference, Deobandi leaders did not express any regret over the abuses heaped on Sufism. Deoband did not display any change in its theological understanding of Sufism.

https://www.dailyo.in/politics/deobandis-sufi-barelvi-islam-india-bjp-muslims-sectarian-deoband-sufism-muslim-personal-law-triple-talaq/story/1/14963.html

https://en.wikipedia.org/wiki/Arshad_Madani

„Widespread protests were witnessed across Assam on Tuesday after Jamiat Ulema-e-Hind president Maulana Arshad Madani stoked a controversy by allegedly saying that the state will burn and there will be bloodshed if 50 lakh Muslims are deported to Bangladesh following the National Register of Citizens (NRC) updation.“

http://www.newindianexpress.com/nation/2017/nov/15/assam-erupts-against-jamiat-ulema-e-hind-president-madanis-bloodshed-threat-1701476.html

Solche Kontakte muss man ja auch erst mal haben.

Nun, derartig strukturierte Herrn braucht man sicher nicht im beschaulichen Bonn, auch wenn die Herrschaften von der Al Muhajirin das anders sehen mögen. Deobandis als Anheizer gegen Frauienrechte und andere Glaubensrichtungen – da nutzen auch nette Mittagessen vorab nicht, die tagsüber und im Vorderzimmer (hier sogar in einer Einrichtung für Integration!) absolviert werden***. Man kann sicher sein, dass abends auch andere Töne zu hören waren von einem derart strukturierten Herrn. Allgemein nutzen dem Verein auch Vorzeige-Events nichts, wie Tag der offenen Tür oder Iftar oder Frühlingsfeste, wenn solche Fundamentalisten in der Einrichtung Publikum kriegen. Denn das andere Gesicht zeigt man der Mehrheitsgesellschaft nicht, wenn immer wieder solche Dinge passieren. Es nutzt auch nichts, Leute aus dem Ausland zu holen, die auf den ersten Blick hierzulande unbekannt sind und bei denen man drauf baut, dass die Warnsirenen bei kommunalen Entscheidern nicht gleich angehen. Solche Manöver fliegen spätestens dann auf, wenn mal jemand genauer schaut.

Unter diesen Gesichtspunkten ist auch die anstehende Veranstaltung zu sehen: Harmloser Titel, der normale Betrachter hält das für ein wenig statthafte Frömmelei, weil er die Herren Referenten eher nicht kennt. Es findet mit einer solchen Einladung genau das statt, was man in der Ankündigung zur Finanzierung der Moschee – das richtete sich an die Mehrheitsgesellschaft – explizit in Abrede gestellt hatte. Es sind ausgewiesene Vertreter eines politischen Islam geladen. Es ist eben nicht „Transparenz, Offenheit und Zusammenarbeit“, wenn man ein paar Vorzeige-Aktivitäten macht, dennoch aber für die „eigene“ Community solche anderen Events plant. Man ist also wortbrüchig, nicht einmal sondern viele Male. Das ist die ganzen Jahre – ein aktueller Auszug aus Vereinsregister liegt vor – übrigens derselbe Vorsitzende.

So wird kein Vertrauen geschaffen oder erhalten, sondern – nach all den Lippenbekenntnissen, nach all der Unterstützung und dem immer wieder erbrachten Vorschuß aus der Stadtpolitik siehe untern – nachhaltig zerstört.

 

 

 

*
Der viele schöne Besuch auf der Eröffnungsfeier des neuen Baus half eher nichts bei einer grundsätzlichen Hinterfragung der Linie, die zur Gegengesellschaft hin gefahren wird:

Wie häufig flankierten Kirchenkreise mit einer pauschalen und verdeckenden Herangehensweise:

Die Eröffnung der Moschee des Al-Muhajirin Moscheevereins an der Brühler Straße fand unter  großer Beteiligung aus dem öffentlichen Leben in Bonn statt. Es ist gut, dass es auch für Muslime repräsentative Gebäude gibt. Es wird weiterhin auch unsere Aufgabe sein, diejenigen zu stärken, die an einem Dialog interessiert sind und gerne hier bei uns leben. Das ist die ganz überwiegende Mehrheit. Diese Muslime – das ist mein Eindruck – benötigen Unterstützung auch von außen,
nicht zuletzt auch für den Dialog nach innen.

http://www.bonn-evangelisch.de/Downloads/SUPBERICHT2013.pdf

Der schönste „Dialog“ nützt nichts, wenn er unehrlich ist.

http://www.vip-bonn.de/archiv/vipbrief/vip201104.pdf

200 geladene Gäste schauten sich das islamische Gotteshaus mit seinen 600 Gebetsplätzen an. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und die Integrationsbeauftragte der Stadt, Coletta Manemann, gratulierten dem Vorsitzenden des Moscheevereins Mahmoud Kharrat ebenso wie der Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Bonn, Eckart Wüster, und Stadtechant Wilfried Schumacher zu dem Neubau. Kharrat kündigte ihn als offenes Haus für alle Religionen an.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Moschee-an-der-Br%C3%BChler-Stra%C3%9Fe-offiziell-er%C3%B6ffnet-article1056863.html

**
http://www.openthemagazine.com/article/india/jamiat-ulama-i-hind-madani-madani

***
Der Herr Madani weiß ziemlich genau, was in „westlichen Ohren“ gut klingt:

A conference of religious and cultural leaders is going on in Vienna. The 3-day conference, entitled ‘United against violence in the name of religion’, is being organised by King Abdullah bin Abdul-Aziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue (KAICIID), at Hotel Hilton Stadtpark, Vienna. Jamiat Ulema-e-Hind President and member of Rabta Aalam-e-Islami Maulana Syed Arshad Madani has reached Vienna to attend the programme. Authorities gave him a warm welcome at the airport. Besides Vienna, Maulana Arshad Madani will attend the sessions to be held in Germany, New Zealand and Europe. Maulana Madani is the only person to represent entire sub-continent as the board member of the organisation.

https://www.siasat.com/news/maulana-arshad-madani-visits-vienna-attend-international-peace-conference-1323338/

Woanders so, eintreten für die Frauen benachteiligende islamische Scheidung:

In October, the government asked citizens to give their opinions on having a common civil code that will address discrimination and “harmonize the various cultural practices.”

“The intention of this government is suspect, this is an assault on diversity. We were guaranteed religious freedom and we will fight to preserve and practice our culture, language and religion freely,” said Arshad Madani, the head of the Jamiat Ulama-i-Hind, India’s largest Muslim group.

https://www.washingtonpost.com/world/asia_pacific/indian-muslim-men-can-end-a-marriage-by-saying-divorce-three-times-one-woman-wants-to-stop-that/2017/01/30/af0f4f9e-1b32-4e79-8ab3-1e6e89c3ec27_story.html?utm_term=.97c96d469e4a

http://www.wnd.com/2017/08/muslims-say-anti-shariah-ruling-will-not-be-followed/

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Ein Gedanke zu „Bonn: international im Hinterzimmer

  1. Das Wort „Dialog“ faellt immer wider. Gerade auch in der aktuellen Diskusssion in Wien zum kommenden Kopftuchverbot. Dort reden die Islamisten auch von „Dialog“ um eine Fassade gegen das kommende Verbot aufzubauen . „Religion des Friedens“, „Dialog“, „Mohammed war der erste Feminist“…….

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