Islamic Relief: Speisen mit Hasspredigern*

Die wahrscheinlich weltweit größte muslimische Wohltätigkeitsorganisation Islamic Relief war mit ihren assoziierten Organisationen auf diesem blog schon mehrfach Thema. Der Hauptsitz von Islamic Relief worldwide (IRW) ist in Birmingham, UK, wohin auch reichlichst Gelder des deutschen Vereins Islamic Relief Deutschland (IRD) fließen:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/06/30/oeffentliche-gelder-fuer-israelfeinde-teil-i/

https://vunv1863.wordpress.com/2016/07/01/oeffentliche-gelder-fuer-israelfeinde-teil-ii/

https://vunv1863.wordpress.com/2016/07/02/oeffentliche-gelder-fuer-israelfeinde-teil-iii/

http://www.bz-berlin.de/berlin/hamas-unterstuetzer-werben-in-der-berliner-u-bahn

Islamic Relief stellt die obigen Hamas-Bezüge in Abrede und meint, dass das israelische Verteidigungsministerium etwas Falsches behauptet. Man beachte also die Gegendarstellung** von Islamic Relief unter dem Artikel.

Islamic Relief versucht trotz dieser Einschätzung und Zuordnung durch das israelische Verteidigungsministerium auch in Deutschland weiterhin Gelder für verschiedene Projekte einzusammeln. Islamic Relief Deutschland wurde so z.B. mehrere Jahre u.a. durch das Auswärtige Amt unterstützt u.a für die Syrien-Arbeit. Organisatorische und personelle Schnittmengen zwischen IRW und IRD werden – dem Anschein nach je nach Nützlichkeit in der konkreten Lage – mal behauptet, mal in Abrede gestellt, siehe dazu z.B.:

https://vunv1863.wordpress.com/2017/04/17/tauhid-e-v-berliner-luft/

Der Geschäftsführer von Islamic Relief Deutschland Herr Tarek Abdelalem leugnete z.B. letztes Jahr gegenüber mehreren Spruchkörpern nach Feststellung von Kölner Richtern wahrheitswidrig u.a. personelle Überschneidungen (falsche eidesstattliche Versicherung nach Sicht des OLG Köln in einer Entscheidung, Az.: 15 W 50/16 i.V.m. Urteil LG Köln Az.: 28 O 197/16) zwischen IRD und IRW:

„… nachdem feststeht, dass diese jedenfalls hinsichtlich der Mitteilung „“Es existieren auch keine personalen Verflechtungen“ unstreitig falsch ist.

Zum Verständnis: Der erste Vorsitzende des deutschen Vereins IRD ist zugleich „Director“ bei Islamic Relief worldwide; es gibt weitere nachweisliche Verflechtungen, obwohl man rein formal ein eigener Verein ist.

Islamic Relief wird in Deutschland von allerlei Leumundszeugen flankiert: Insbesondere für die Aktion „Speisen für Waisen“* wird gerne mit politischer Prominenz geworben:

http://www.speisen-fuer-waisen.de/prominente/

U.a. der Herr Wulff, die Frau Kraft, die Frau Özoguz, die Frau Dreyer und vor allem der Herr Steinmeier gaben ihren guten Namen und das Konterfei für die Aktion her. Man muss sich fragen, ob man uninformiert ist. Frau Özoguz traf Herrn Abdelalem (und einige andere Personen aus dem Muslimbruderspektrum) zumindest nach Angabe auf Islam.de schon im Jahr 2011 bei einer lauschigen IGD-Veranstaltung im beschaulichen Bad Orb, was eine korrekte Zuordnung ihrerseits wahrscheinlich macht:

http://zentralrat.de/18782_print.php

Nach dem RBB-Bericht vom Januar könnten auf jeden Fall auch die anderen über einige Details informiert sein, wenn man denn will***:

https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/01/bundesrechnungshof-prueft-foerderung-von-islamic-relief-.html

Andere Details wurden noch nicht öffentlich. So z.B., dass Unterorganisationen von IRW auch immer wieder Hassprediger einladen zu Sammelaktionen. Nicht nur irgendwelche Hassprediger, sondern darunter sogar solche, die in Dänemark vor einigen Wochen ein Einreiseverbot bekamen. Dazu muss im freundlichen Dänemark einiges vorliegen:

Denmark bans six ‚hate preachers‘ from entering the country

The blacklist includes Islamic cleric Kamal El-Mekki from the United States; Jamaican-born Canadian Bilal Philips, who lives in Qatar; Mohamad al-Arifi and Salman al-Ouda from Saudi Arabia; and Mohammad Rateb al-Nabulsi from Syria.

http://www.reuters.com/article/uk-denmark-security-religion-idUSKBN17Y1N9

Islamic Relief Spanien hatte diesen Herrn geladen: Rateb Al Nabulsi: Weiterlesen

Time to look

Über den gülen-nahen Hilfsverein „Time to help“

Der Hilfsverein „Time to help-yardim zamani e.V.“ mit Sitz in Offenbach imponiert auf den ersten Blick wie viele andere Hilfsvereine aus dem muslimischen Spektrum auch. Spenderzielgruppe sind zunächst Muslime, die ihren Glaubensgeschwistern in Regionen helfen sollen, in denen aktuell oder langfristig Not herrscht. Das an und für sich wäre – wenn man denn allen Menschen helfen würde, so wie das andere Hilfsvereine auch tun ohne Ansehen des Glaubens – sogar etwas besonders lobenswertes. Zum Zweck der Selbstdarstellung werden viele verschiedene Projekte in vielen verschiedenen Ländern vorgezeigt, die auch unterschiedliche Aktionsarten abbilden: Während es in Land A ein Bildungsprojekt sein soll, ist es in Land B eine Notversorgung und in Land C ein Brunnenbau. Nähme man die Darstellungen ernst, so erschienen aber die Reise- und Frachtkosten so manches Mal höher als der Gegenwert von Ware oder Hilfe:

https://www.facebook.com/TimeToHelpTR/?fref=ts

Wie bei anderen muslimischen Hilfsvereinen auch erscheint diese vielfältig abgebildete Aktivität – spekulativ – jedoch nicht nur als reiner Beleg der Hilfsmaßnahmen. Man bildet ja auch sich selbst als Verein damit ab. In der vielfältig zusammengesetzten muslimischen Diaspora ist so für jede Herkunftsnation oder -ethnie etwas zu finden, was eine Unterstützung der „eigenen Leute“ darstellt und damit vielleicht spendenwürdiger erscheint..

Ruft man von der facebook-Seite aus die zugehörende Internetseite auf, wird zudem klar, dass es sich um eine Struktur handelt. die über Deutschland hinaus in Europa Spenden sammelt:

http://www.timetohelp.eu/

Klickt man die österreichische und die schweizerische Flagge an, so landet man auf einer 404-Seite, das ist also wohl noch in Planung. Beim Klicken auf die anderen Flaggen öffnen sich Seiten, deren gemeinsames Merkmal aber ist, bei dem Aufruf „über uns“ ganz vage zu bleiben. Personen und Struktur bleiben im Dunklen, während viel über Antrieb und Notwendigkeit von Hilfe geschrieben wird. Sieht man nur die Auftritte von „Time to help“ ist die Zuordnung kaum möglich.

Der besonders interessante „Time to help UK“-Verein in Großbritannien fehlt dort, vielleicht ein wenig Brexit:

https://www.facebook.com/TimeToHelpUK/?fref=ts

Özcan Keles, der Sohn einer der Gründungsdirektoren von „Time to help“ UK dementiert allerdings, dass sein Vater Ömer Keles etwas mit der Hizmet Bewegung zu tun hätte. Er wurde vorher öffentlich von den Medien in Bezug gebracht:

http://www.ozcankeles.org/press-release-ozcan-keles-english-84/

Hier im Company house:

https://beta.companieshouse.gov.uk/company/08659663/officers

Auch andere der Verantwortlichen des britischen Vereins – seien sie nun noch in Funktion oder nicht – finden sich in Hizmet-Zusammenhängen („Hizmet“ ist eine andere Bezeichnung für die Gülen-Bewegung und heißt so viel wie Dienst). Auf der Hizmet-Seite selber wird denn auch die Gründung von „Time to help UK“ bekannt gegeben:

http://hizmetnews.com/10676/time-help-launched-england/#.WSKkvZLyhxA

In Großbritannien ist man seit 2013 gegründet. Hier gibt man an, aktiv zu sein:

Quelle: Time to help UK, Internetseite Abruf 22.05.2017

 

und: Weiterlesen

Vogel und Krass: Mummenschanz mit IHED

Hinter die Reisetätigkeiten der Prediger Pierre Vogel und Marcel Krass geschaut

Die beiden Konvertiten Pierre Vogel und Marcel Krass sind schon lange in islamistischen Kreisen zugange. Der eine eher laut und seit mehreren Jahren bundesweit bekannt, der andere nicht weniger fanatisch wirkend, aber meist ruhiger auftretend. Krass schafft es, völligen naturwissenschaftlichen Nonsense mit bebender Stimme als letzte Wahrheiten zu verkaufen. Selbst nicht Verstandenes wird weniger formal Gebildeten (Krass ist nach eigener Angabe Ingenieur) zusammen mit Wundergeschichten nahegebracht. Das wirkt auf manchen, als ob da Gehaltvolles zur Welt und wie sie funktioniert, geäußert würde. Aber Letzteres ist nicht der Kern der Kritik.

Beide bieten auch seit einigen Jahren durch sie begleitete Mekka-Reisen an.

Pierre Vogel kooperiert dabei mit dem Anbieter „Bakkah Reisen“. Das nächste Mal wird zusammen mit Abul Baraa gereist:


Krass bietet beim nächsten Mal einen drei Tage längeren Aufenthalt als Vogel und Baraa an, jedoch im gleichen Zeitraum Ende August – Anfang September über den Anbieter IME:

Bei Bakkah Reisen findet sich im Impressum eine Lame gUG: Weiterlesen

Hilfsvereine: Sieben Ähren für Indonesien

Über den Frankfurter Hilfsverein „Sieben Ähren e.V.“ und seine Mimese

Liest man den Namen des Frankfurter Hilfsvereins „Sieben Ähren e.V.“, so steigen Assoziationen an Überlieferungen aus der Bibel auf. Die Geschichte von den sieben fetten und den sieben dürren Ähren stammt aus dem Buch Mose. Erzählt wird dort die Geschichte von Joseph, der die Träume des Pharao deutet. Der Traum steht so in der Bibel, 1. Mose 41:

5 Und er schlief wieder ein, und ihn träumte abermals, und er sah, daß sieben Ähren wuchsen an einem Halm, voll und dick. 6 Darnach sah er sieben dünnen Ähren aufgehen, die waren vom Ostwind versengt. 7 Und die sieben mageren Ähren verschlangen die sieben dicken und vollen Ähren. Da erwachte Pharao und merkte, daß es ein Traum war.

http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/41/

Der Vereinsname könnte also Bezug auf diese Stelle in der Bibel nehmen.

Ein Motiv mit sieben Ähren findet sich jedoch auch im Koran in der Sure 2, Vers 261. Dort heißt es:

Das Gleichnis derjenigen, die ihren Besitz auf Allahs Weg ausgeben, ist das eines Saatkorns, das sieben Ähren wachsen läßt, (und) in jeder Ähre hundert Körner. Allah vervielfacht, wem Er will. Und Allah ist Allumfassend und Allwissend.

http://islam.de/13827.php?sura=2

Es geht also um den Verdienst, den Mildtätikeit im Namen des Glaubens einbringen soll im Diesseits und Jenseits.

Ein Verein, der sich so nennt, spielt also gleichzeitig mit den christlich und den islamisch konnotierten Assoziationen. Bei Sichtung der Internetpräsenz des Vereins klärt sich dies jedoch.

Die Seite des Vereins:

http://www.siebenaehren.de/

Dort wird v.a. auf muslimische Spender abgestellt, Spender, die mit den Worten Zakat (pflichtgemäße Abgaben, Almosen) und Sadaqah (freiwillige Abgabe, Spende) etwas anfangen können.

Wer auf der Vereinsseite interessiert ist, welche Personen nun hinter dem Verein stehen, die Personen also, an die im Zweifelsfall das Geld geht, wird beim Impressum fündig: Weiterlesen

Hilfsvereine: der gute Name der anderen

„Aktion Europa hilft“ imitiert Masche von „Medizin ohne Grenzen“

Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ ist hochseriös und in vielen Ländern leisten die beteiligten Ärzte in ihrer Urlaubszeit schier Übermenschliches. Eine Organisation also, deren Ruf einerseits tadellos ist und die daher andererseits jedwede Unterstützung verdient. Jeder Spendeneuro ist da gut angelegt und kommt Menschen in Not zugute.

Dieses wunderbare Image bewog vor Jahren die in salafistischen Kreisen bekannten Brüder Mohamed und Brahim Belkaid (letzterer v.a. unter dem Namen „Abu Abdullah“), ihren Hilfsverein mit dem Namen „Medizin ohne Grenzen e.V.“ zu versehen:

https://www.facebook.com/MedizinohneGrenzenFrankfurt/?fref=ts

 

Die „Ärzte ohne Grenzen e.V.“ wurden nach Hinweis und dann auch Berichterstattung seinerzeit aktiv. Der Verein „Medizin ohne Grenzen e.V.“ musste sich wegen der Verwechslungsgefahr umbenennen. Mittlerweile agieren dieselben Personen unter dem Namen „Medizin mit Herz e.V.“:

https://www.facebook.com/MedizinMitHerz/?fref=ts

Es werden nach Eigenangabe Brunnen z.B. finanziert:

 

Vor allem wird aber auch Mission betrieben:

 

Bei einem anderen Verein ist ein ganz ähnliches Muster zu verzeichnen. Der Verein heißt „Aktion Europa hilft e.V.“ und er benutzt die Namensähnlichkeit zur seriösen „Aktion Deutschland hilft e.V.“.

Der Verein „Aktion Europa hilft“ fiel vor etwa einem Jahr auf mit einer Sammelaktion für ein todkrankes Kind, die v.a. in Salafistenkreisen propagiert wurde:

https://vunv1863.wordpress.com/2016/02/07/lebt-hanan-noch/

Auch in anderem islamistischen Umfeld ist man präsent, so gestern in der Frankfurter Jahrhunderthalle beim „Hijabi Fashion Day“: Weiterlesen

Berlin: Nil novi sub sole

Über den islamischen Hilfsverein „Die barmherzigen Hände e.V.“, einen Kooperationspartner der NBS

Bei dem Hilfsverein „Die barmherzigen Hände e.V.“ wird wegen des Namens eher an einen christlich konnotierten Hilfsverein gedacht werden. Das ist jedoch ein Fehleindruck, Barmherzigkeit findet sich auch im Islam als positives Konzept wie man nicht erst seit den Schriften von Mouhanad Khorchide wissen kann. Nicht immer verbirgt sich hinter der im Munde geführten Barmherzigkeit jedoch eine menschenfreundliche Haltung. Manchmal gibt es auch ganz andere Gründe, warum dieser positiv besetzte Begriff verwendet wird. Er klingt ja auch einfach gut, friedlich und nach warmer Menschlichkeit.

Die Neüköllner Begenungstätte (NBS) war bereits mehrfach Thema hier auf dem blog, zuletzt:

https://vunv1863.wordpress.com/2017/04/05/moschee-report-teil-1-ein-nachtrag/

Am 06.05.2017 veranstaltet die Neuköllner Begegnungsstätte ein Benefiz-Event, für das sie einen Co-Veranstalter hat:

 

Noch mal größer:

 

Der Verein „Die barmherzigen Hände e.V.“ ist Mitveranstalter. Was verbirgt sich nun hinter dem Verein? Auf der Facebook-Seite finden sich Informationen: Weiterlesen

Tauhid e.V.: Berliner Luft

Ein Berliner Verein, der so einiges vereint: mal Islamic Relief, mal i,slam, mal Kamouss

Der islamische Berliner Verein Tauhid e.V. besteht seit 2007 und ist auf vielen Ebenen immer wieder mal aktiv, Infostände, Veranstaltungen. Dieser Verein hat – zur Beachtung – mit der verbotenen Organisation „Tauhid Germany“ weder personell noch strukturell Überschneidungen. Es handelt sich um einen Verein, der nach Satzung sich folgenden Aufgaben verschrieben hat:

§ 3 Vereinszweck

3.1 „Tauhid“ möchte den Muslimen in der Bundesrepublik Deutschland bei der Ausübung der islamischen Religion behilflich sein und ihnen einen Rückhalt bieten. Tauhid will insbesondere das Glaubensbewusstsein der Muslime und die Bereitschaft zum Dienst am Mitmenschen und die gesellschaftliche Verantwortung vertiefen helfen. Im Übrigen dient sie der kulturellen und gesellschaftlichen Verbundenheit ihrer Mitglieder im Sinne des Islam. Ferner leistet Tauhid e.V. Aufklärungsarbeit für Muslime und Nichtmuslime in der BRD.

http://tauhid.org/index.php/ueber-uns/satzung

Aus der Selbstdarstellung „Wer sind wir“, die zwar die gestellte Frage nicht beantwortet, aber solche Statements enthält:

Zur Realisierung dieser Ziele organisiert Tauhid e.V. verschiedenste Veranstaltungen wie z. B. Seminare, wöchentliche Unterrichte und Freitagspredigten, erstellt und verbreitet Informationsmaterial über den Islam in Form von Video-, Audio- und Printmedien, nimmt an zahlreichen (Dialog-) Veranstaltungen wie „Hand in Hand gegen Gewalt“, „JUMA-Projekt“, „Rat der Religionen“, „Berliner Dialogrunde“, „Fußballspiel Pfarrer gegen Imame“ u.a. teil, führt Gemeindeaktivitäten durch und steht Muslimen wie Nichtmuslimen zu allen islamischen Fragen als Ansprechpartner zur Verfügung. 

Tauhid e.V. steht für Aufklärungsarbeit und einen respektvollen Umgang mit allen Menschen jeglicher Religion bzw. Weltanschauung und sagt sich von jeder extremistischen Auslegung des Islams sowie jeder Form der Gewalt los.

http://tauhid.org/index.php/ueber-uns/wer-sind-wir

So weit die Außendarstellung. Dann gibt es da aber noch anderes.

Zum Beispiel dieses, aktuell bevorstehende Event:

 

Der Herr Johari ist vor allem am Frankfurter I.I.S. aktiv, das der hessische Verfassungsschutz der Muslimbruderschaft zuordnet.

Bemerkenswert ist auch, dass als Veranstaltungsort die Badstr.35/36 in Berlin angegeben ist. Das ist der Sitz von i,slam.

http://www.i-slam.de/index.php/de/

Eine solche Fremdvergabe mit einem solchen Gast erscheint fragwürdig.

Diese Veranstaltung neulich ist auch interessant: z:B. der Herr Heider (s. Beiträge auf diesem blog) in Weiterlesen